Kann ich meine Lebensversicherung und meine Direktversicherung an meine Schwester verkaufen?

3 Antworten

Geile Idee, selber Steuern/SV sparen, Vertrag verkaufen und um die KV/PV Beiträge im Alter rumkommen.

Das haut nicht hin. 

Bei der DV wird vermutlich Dein Arbeitgeber der Versicherungsnehmer sein, oder? Würde ein Verkauf gehen, müsste der auch mitspielen.

Was hat das mit der LV zu tun. Wie hoch sind denn da die KV/PV Beiträge? Vermutlich gar keine, oder?

Nein, kannst Du nicht. Die sind auf Dich und Deine Daten (Geburtstag usw.) ausgerechnet und kalkuliert, da kann  man nicht mal so einfach den Vertrag "verkaufen".

KV..Versicherungsbeiträge werden nur bei der

Direktversicherung fällig.

Durch Arbeitgeber abgeschlossene LV nicht kündbarr?

Mein alter Arbeitgeber hat für mich eine LV abgeschchlossen. Als ich das Unternehmen vor 12(!) Jahren verlassen habe, wurde die Police aus der Gruppenversicherung ausgelöst und von mir auch nicht weiter bespart.

Nun wollte ich diesen Altvertrag auflösen, bekam von der Versischerung aber ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass diese nicht gekündigt werden kann, weil

a) gemäß § 1 BetrAVG unverfallbare Ansprüche entstanden sind

und deshalb

b) gemäß §2 Abs BetrAVG keine vorzeitige Inanspruchnahme möglich ist.

OK, ich hab's versucht - wirklich verstanden habe ich das alles nicht. Allerdings bin ich in §2 über folgenden Satz gestolpert :

"Eine Abfindung des Anspruchs nach § 3 ist weiterhin möglich."

Und da steht unter Absatz 3 "Die Anwartschaft ist auf Verlangen des Arbeitnehmers abzufinden, wenn die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung erstattet worden sind."

Was bedeutet das im Klartgext?

Und kann ich die Police vielleicht doch auflösen?

Wer was zum Thema weiß, der melde sich bitte.

Danke,

Gast2015

...zur Frage

Einen Kredit aufnehmen um in eine Lebensversicherung einzuzahlen?

Ein Kollege hat mir erzählt, dass er einen Kredit aufgenommen hätte, um in eine Lebensversicherung einzuzahlen. Da er für die LV mehr Zinsen bekommt als er für den Kredit bezahlen muss, meint er macht er Gewinn, obwohl er kein eigenes Geld investiert hat. Ist das clever oder extrem riskant? Ich finde diesen Ansatz irgendwie nicht sehr vertrauenswürdig, aber wenn man so wirklich Rendite erzielen kann, wäre das ja vielleicht zu überdenken?

...zur Frage

Wie rechnet sich der Meldebetrag an die Krankenkasse bei Auszahlung der Direktversicherung, die nach 25 J. von privat auf Direktversicherung umgewandelt wurde?

Meine Lebensversicherung lief von 1973 bis 1998 als private Versicherung, wurde dann umgeschrieben auf Direktversicherung und jetzt ausgezahlt. Der Meldebetrag an die Krankenkasse wurde errechnet, indem von der Ablaufleistung das Gewinnguthaben aus dem Vorvertrag abgezogen wurde.

Müsste nicht auch die 1998 erreichte Versicherungssumme abgezogen werden?

...zur Frage

wieviel steuern muss ich zahlen wenn ich meine geschäftsidee verkauft habe

hallo liebe leser und antworter.....

ich habe eine Frage:

angenommen ich würde meine geschäftsidee verkaufen - wieviel steuern muss ich dann dafür bezahlen?

ich bin nicht selbstständig - ich gehe von einem hohen betrag aus,den ich durch den verkauf erziele

...zur Frage

Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

...zur Frage

Steuern und Sozialabgaben auf Direktversicherung?

Hallo zusammen, nachdem ich mit etwas Entsetzen einen Artikel zur Besteuerung von Direktversicherung bei der Auszahlung gelesen habe, habe ich mich intensiver mit meiner eigenen DV beschäftigt. Leider bin ich mir trotz einiger investierter Zeit noch nicht 100%ig sicher, wie meine DV nun bei der Auszahlung hinsichtlich Steuern und Sozialabgaben zu behandeln ist. Mein Vertrag wurde 2002 abgeschlossen. Bis 2007 war ich bei demselben Arbeitgeber beschäftigt, der in die DV eingezahlt hat. Mit Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses habe ich die Einzahlung von monatlich 90 Euro selbst übernommen. Die Auszahlung soll im nächsten Jahr als Kapitalauszahlung stattfinden. Nach meinem Verständnis ist der Betrag, den ich ausbezahlt bekomme, steuerfrei, aber mit nachträglichen Zahlungen für Sozialabgaben muss ich rechnen. Richtig? (Wie berechnen sich diese in dem Falle?) Muss ich diese für den gesamten Zeitraum rückwirkend bezahlen (oft habe ich nur etwas von 10 Jahren rückwirkend gelesen)? Müssen die Sozialabgaben auch für die Zeit seit 2007 bezahlt werden, wo ich selbst eingezahlt habe? Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte! Danke schon mal! :)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?