Kann ich Fahrtkosten zur Kinderbetreuung absetzen?

1 Antwort

nein die Fahrtkosten nciht, sie sind privat veranlaßt. Aber wenn man Oma udn Opa für die Tätigkeit per Überweisung bezahlt, dann läßt ich da bei passender Gestaltung was machen.

Berliner Testament: Anspruch auf Erbe des Vaters?

Hallo, folgender Sachverhalt. Mein Opa ist im Mai verstorben. Er und meine Oma hatten ein Berliner Testament, womit sie sich beide als Alleinerben einsetzen im Falle des Todes des anderen. Meine Mutter, meine Tante und die Oma wohnen alle in dem 3 Familienhaus. Geschätzer wert ca 200 000€. Nun hat meine Oma das Haus an meine Tante überschrieben, damit meine Mutter leer ausgeht. Soweit ich weiß, kann sie ja nun ihren Pflichtteil von meinem verstorbenen Opa geltend machen. Beträgt er 1/8 von den 200 000€? Wie verhält sich das, da das Haus ja jetzt schon überschrieben wurde? In unserem ersten Gespräch beim Anwalt sagte er auch etwas von 1/16. Ich kriege es aber nicht mehr zusammen, in welchem Falle dies eintreten würde. Was steht meiner Mutter zu? Wer zahlt den Gutachter um das Haus wirklich schätzen zu lassen? Vielen Dank schonmal im vorraus.

...zur Frage

Steuerliche Hanhdhabung von Fahrtkosten durch Ehrenamt

Ich bin ehrenamtlich im Ortsrat meiner Gemeinde tätig, außerdem in mehreren Elterngremien (Schulelternräte, -vorstände, Kreiselternrat).

Für das politische Engagement erhalte ich eine Aufwandsentschädigung in Form eines monatlichen Pauschbetrages sowie für jede Sitzung ein Sitzungsgeld. - Ich gehe davon aus, dass damit alle Aufwändungen, die im Zusammenhang mit der Wahrnehmung dieses Amtes verbunden sind, einschließlich der Fahrtkosten, abgegolten sind ?!

Wie sieht das aus mit dem Aufwand, der durch Fahrten zu Sitzungen der Elternvertretung entstehen ? Theoretisch kann ich mir die km-Kosten vom Schulträger erstatten lassen; ich kenne jedoch niemanden, der das macht. - Gibt es die Möglichkeit, diese km in der Einkommensteuererklärung geltend zu machen oder kann hier auch ein Pauschbetrag angesetzt werden; falls ja: in welcher Höhe ?

...zur Frage

Kann ich Wochenendfahrten so absetzen?

Ich befinde mich aktuell in folgender Situation:

Ich habe eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen und dafür einen Vertrag mit einem Kunden abgeschlossen, der mich verpflichtet Samstags für 3 Stunden zu arbeiten. Die Arbeitsstelle liegt an meinem Hauptwohnsitz.

Jetzt habe ich eine neue versicherungspflichtige nichtselbstständige Tätigkeit aufgenommen. Diese liegt ca. 500 km von meinem Hauptwohnsitz entfernt. Mein neuer Arbeitgeber hat mir gestattet in einer Unterkunft für die ersten 2 Monate meiner Probezeit zu wohnen, komplett auf seine Kosten. Als Zweitwohnung ist dies aber nicht gemeldet.

Jetzt bin ich unter der Woche in der Unterkunft und pendle am Wochenende die 500 km runter, mache meine freiberufliche Arbeit und pendle wieder zurück.

Ist es also möglich diese ca. 1000 km pro Woche steuerlich geltend zu machen? Ich würde die freiberufliche Arbeit aufgeben, da ich ja jetzt wieder eine feste Stelle habe, bin aber vertraglich dazu verpflichtet und die kosten fürs nicht erscheinen wären immens. Dagegen decken das Gehalt nicht die Fahrtkosten.

...zur Frage

Wie rechne ich Fahrtkosten und Spesen als Kleinunternehmer und GbR ab?

Nehmen wir an A und B haben zusammen eine GbR gegründet.

Diese GbR stellt eine Dienstleistung an Unternehmen C. Im Zuge der Dienstleistung entstehen Fahrtkosten (30ct/Kilometer) insgesamt 100€ und zudem fallen Verpflegungskosten insgesamt 11,9€ Netto an. Die GbR stellt dem Unternehmen C nun eine Rechnung i.H.v. 1110€ +19% MwSt.(1000€ für die Dienstleistung + 10€ Bruttobetrag der Verpflegungsaufwände und 100€ Fahrtkosten.). Da alles von Gesellschafter A geleistet wurde, möchte dieser das Geld von der GbR zurückbekommen. Er nimmt die Kleinunternehmerregelung in Anspruch und stellt seine Leistung über 1000€ zzgl der 11,90€ Verpflegung in Rechnung. Dabei wird natürlich keine MwSt. ausgewiesen und die Originalbelege der Verpflegung gehen an die GbR. Die GbR reicht die Belege für einen Vorsteuerabzug beim Finanzamt ein und zahlt die 190€ USt. für die Dienstleistung an das Finanzamt. Damit sollte bis auf die Fahrtkosten alles steuerlich korrekt abgegolten sein. Liege ich damit richtig?

A ist zu diesem Auftrag 333,3 km mit seinem Privatwagen gefahren und hat lt. der Kilometerpauschale von 30ct insgesamt einen Aufwand von 100€. Wie wird das ganze jetzt steuerlich geltend gemacht. Rein logisch gäbe es für mich hier 2 Möglichkeiten.

1. Die GbR macht die Kosten beim Finanzamt als Fahrtkosten geltend und A bekommt 119€. In diesem Fall würde A 0,357€/km bekommen. Die Frage hier ist, wer zahlt die Steuern, Ist es damit abgegolten, dass A bereits bei Sprit, Kfz.Steuer etc gezahlt hat.

2. Die GbR zahlt auch davon 19% an das Finanzamt, wodurch A nur 30ct bekäme. Bei dieser Variante würde das Finanzamt aber doppelt kassieren, da für die Fahrt ja o.g. Steuern (Sprit etc.) bereits gezahlt wurden. Welche der zwei (oder welche weiter Möglichkeit) wäre steuerrechtlich korrekt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?