Kann ich einer unrechtmäßigen Kreditkartenabbuchung widerrufen?

1 Antwort

Du kannst widersprechen udn wenn nicht die PIN eingesetzt wurde, oder ein von Dir persönlcih unterschriebener Beleg vorliegt, bekommst Du das Geld gutgeschrieben.

VOLLSTRECKUNGSANKÜNDIGUNG DES HAUPTZOLLAMTS (KRANKENKASSE) +++DRINGEND+++

Hallo liebes Forum,

ich habe gestern vom Hauptzollamt Rosenheim eine Vollstreckungsankündigung bekommen (für die DAK). Hintergrund ist (oder soll sein) dass ich für Juli 2009 - Sept. 2009 meine Versicherungsbeiträge nachzahlen soll. 2.700 €!!!!!!!!!

Zum Hintergrund: Ich habe zum 30.06.2009 bei meinem alten Arbeitgeber gekündigt und mich bereits im Mai 2009 beim Arbeitsamt gemeldet. Für mich war das soweit alles erledigt. Da ich eine Abfindung bekommen habe (Aufhebungsvertrag) und somit eine 3 Monatige Sperre seitens des Arbeitsamtes mir bekannt war um ich keine Leistungen erhalten habe habe ich diese 3 Monate nichts unternommen. Ich wusste von nichts. Erst NACH diesen 3 Monaten bekam ich einen Hinweis dass ich nicht Arbeislos gemeldet bin. SCHOCK - das was ich im Mai 2009 gemacht hatte war nur die Arbeitssuchend Meldung. Egal dachte ich die 3 Monate habe ich keine Leistungen erhalten und von der Abfindung gelebt und gut ist.

Ich weiss unwissenheit schützt vor Strafe nicht, aber mir war damal der Unterschied zwischen ArbeisSUCHEND und ArbeitsLOS melden nicht bekannt. Es wäre kein Mehraufwand gewesen zum Arbeitsamt zu gehen und mich Arbeitslos zu melden - ABER ICH WUSSTE ES NICHT!!!

Kann man denen von der Krankenkasse nicht einfach ehrlich sagen???

Jetzt bekomme ich diese horrende Rechnung - ich weiss nicht was ich machen soll - da ich in der Annahme war das ich alles erledigt habe.

Bitte um Info was/ wie ich weiter verfahren soll.

Vielen lieben Dank im Vorraus!

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Ist meine Privatinsolvenz nun in Gefahr?

Hallo,

ich befinde mich gerade in Privatinsolvenz. 2010 habe ich meine Ausbildung beendet und in der Zeit der Ausbildung BAB bezogen. Nun wurde eine Nachberechnung gemacht, ob ich zu viel oder zu wenig BAB bekommen habe. Gestern habe ich dann einen Brief bekommen, das ich eine Nachzahlung bekomme und diese mir schon überwiesen wurde. Das Problem ist nur, dass diese Nachzahlung auf mein Konto überwiesen wurde, das sich auch in Insolvenz befindet. Ich hatte meine neue Bankverbindung nicht bei der Agentur für Arbeit angegeben, weil zu dieser Zeit die Ausbildung schon beendet war und ich nicht mehr damit gerechnet hatte, das ich überhaupt noch was von denen bekomme, da ich bei der letzten Nachberechnung ca. 700€ nachzahlen musste. Nun habe ich natürlich Angst, das meine Insolvenz in Gefahr ist, da ich ja einen Gläubiger (meine alte Bank) bevorzugt behandelt habe, da ich eine Zahlung geleistet habe. Kennt sich hier vielleicht jemand aus, was ich tun kann bzw. ob meine Insolvenz wirklich nun futsch ist? Ich hatte die BAB Stelle schon aufgefordert, das Geld von der Bank aufgrund von Falschüberweisung zurück zuholen, aber die wollen das nicht machen.

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Widerspruch bei unfreiwilliger Schwarzfahrt?

Gestern musste ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die nächste größere Stadt fahren. Die Tatsache an sich ist für mich kein Problem. Das Problem tauchte in Forn eines Kontrolleurs auf, der von mir 65 € wegen Schwarzfahrens kassiert hat. Ich konnte nämlich das am Automaten gezogenen Ticket nicht entwerten, da diese Funktion defekt war!!! Ein anderer Nutzer des Automaten sagte mir, dass man das Ticket auch in der Bahn entwerten lassen kann. Dort war aber kein Gerät zur Entwertung, ich musste also auf den Kontrolleur warten. Der machte einen Riesenaufstand, das Ganze war mir ausgesprochen peinlich, da es nie in meiner Absicht gelegen hat, schwarz zu fahren. Ich sehe aber nun auch nicht ein, dass ich 65 € Bußgeld für etwas bezahlen soll, das nicht durch mich verursacht wurde. Es muss doch möglich sein, auch im Nachhinein noch zu dokumentieren, dass dieser Automat eindeutig defekt war. Ich war schließlich nicht die einzige Kundin. Was mache ich am Besten, damit ich rehabilitiert werde und auch mein Geld wieder zurück bekomme?

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2011 habe ich dem Vermieter bar 2.250 € gegen Quittung als Barkaution übergeben, die er 2 Tage später auf ein extra Konto angelegt hat, ebenfalls mit Beleg der Bank für mich. 4 Jahre später bin ich ausgezogen, bekam jedoch die Kaution wg. angeblicher Schäden und fehlender Schönheitsreparaturen, die aber gar nicht durchzuführen waren, nicht zurück. Es kam dann im Sommer zur Klage, und in diesem Zusammenhang konnte ich anhand der Kautionsabrechnung sehen, daß bereits 1 Tag nach Wohnungsübergabe das Kautionskonto mit einem Endbetrag von 2.967 € an den ehemaligen Vermieter ausbezahlt wurde. So eine gute Verzinsung ist nicht möglich, und erst vor 2 Wochen fiel mir nun auf, daß der Vermieter während des Mietverhältnisses im Frühjahr 2014 einen Betrag von 700 € von einem anderen Konto auf das Kautionskonto umgebucht hat. Da stinkt doch was, oder? Der ehemalige Vermieter ist nämlich nicht dafür bekannt, daß er Mieter beschenkt... Was könnte diese Umbuchung für Gründe haben? Schwarzgeld? In 1 1/2 Wochen wird erst mal vom Gericht verkündet, ob die Schadensersatzansprüche des Vermieters berechtigt sind oder ob ich meine verzinste Kaution nun endlich zurück bekomme. Vielen Dank!

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