Kann ich einen Laptop der die Nutzungsdauer des Finanzamtes überschritten hat dennoch von der Steuer absetzen?

2 Antworten

Die BND eines Notebooks ist 3 Jahre, wenn es neu ist.

Wer ein Investitionsgut erwirbt kann natürlich Abschreibungen geltend machen, wobei zu prüfen ist, ob die BND noch so ist wie beim Neugeräte, oder eventuell angemessen verkürzt wird.

Es wäre also bei einem Geräte, was 5 Jahre alt ist, dieses ggf. in 2 Jahren abzuschreiben.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die eigentliche Frage lautet, ob er auch nach Ablauf der Abschreibung weiterhin Abschreibung als Werbungskosten ansetzen kann.

Hm...

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@Petz1900

Dann ist die Antwort wohl verschwunden. Komische Sachen passieren hier.

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@EnnoWarMal
Ich habe in 2017 ein MacBook Air inkl. Magic Mouse für mein Fernstudium für 700€ gebraucht gekauft. 

Ich habe es so aufgefasst, das er in 2017 ein MacBook Bj. 2012 gekauft hat und sich fragt, ob er Abschreibungen haben kann, obwohl das Gerät ja in 2015 schon die Nutzungsdauer völlig erlebt hat. Er hat nicht erfasst, das jeder, der etwas gebrauchtes kauft, dafür natürlich auch AfA in Anspruch nehmen kann.

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@wfwbinder

Ah, und ich habe es soaufgefasst, dass das Ding über die (R)ND abgeschrieben wurde, also meinetwegen 233 Euro pro Jahr. Und dass er dann weiterhin diese 233 Euro absetzen möchte.

Es geht doch wirklich nichts über eine klare Sachverhaltsdarstellung.

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Die Kosten hast Du doch gehabt

Studium neben dem Beruf

Hallo.

Ich war vom 18. bis zum 21. Lebensjahr Azubi. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und bin seitdem als festangestellter Mitarbeiter bei meinem Ausbildungsbetrieb tätig. Mitlerweile bin ich 25 Jahre alt und lebe seit 4 Jahren in meiner eigenen Wohnung. Ich zahle nach Düsseldorfer Tabelle Unterhalt für meinen fünfjährigen Sohn.

Ab 01.01.13 fange ich ein BWL-Fernstudium bei der HFH an. Zu diesem Zweck verkürze ich meine Arbeitszeit von 5 auf 4 Tage pro Woche, verdiene entsprechend etwa 4/5tel.

Nun stellen sich mir ein paar Fragen und ich hoffe auf eure Unterstützung!

  1. Ich muss monatlich 240€ Studiengebühren bezahlen. Kann ich die von der Steuer absetzen? Wenn ja, wie? Und kann ich mir diese Kosten auf die Lohnsteuerkarte eintragen lassen oder muss ich warten bis das Jahr rum ist und dann meine Steuererklärung abgeben? Mir wäre es eingetragen lieber da ich dann jeden Monat mehr netto hätte?!

  2. Mein Vater würde mir monatlich 400€ zustecken (als Geschenk). Muss ich dieses Geld versteuern / bei der Steuererklärung angeben? Ich frage mich halt ob man das per Überweisung regeln kann oder ob es in bar sinnvoller wäre. (Würde das Geld als Unterhalt gewertet werden weil ich sein Sohn bin?)

  3. Werden die 400€ / Monat als Einkommen gewertet wodurch ich für meinen Sohn mehr Unterhalt bezahlen muss? Bin meiner Verpflichtung immer nachgekommen und möchte mich richtig verhalten.

Ich freue mich auf eure Antworten. Vielen Dank im Vorraus für eure Mühe!

Mit freundlichem Gruß,

Thomas

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Lohnt sich bei mir ein Mini-Job mehr als mein Teilzeit-Job mit 20 Stunden?

Hallo zusammen,

mein Mann arbeitet Vollzeit (Lohnsteuerklasse 3) und ich Teilzeit mit 20 Stunden (Lohnsteuerklasse 5) Er verdient Brutto das 3-4 fache von meinem Bruttogehalt. Dazu habe ich natürlich bei Lohnsteuerklasse 5 monatlich einige Abzüge und wir müssen nun trotzdem für 2014 eine hohe Summe nachzahlen, sowie gleichermaßen eine hohe Summe vorauszahlen für 2015, sowie in 2015 quartalsmäßig Vorauszahlungen für 2015 leisten.

Zum einen habe ich mir überlegt, die Lohnsteuerklassen auf 4/4 oder 4/4 mit Faktor zu wechseln. Somit hätten wir zwar die monatliche Einbußen, aber dafür nicht alles auf einen Schlag per Nachzahlung / Vorauszahlung!

Dann wiederum überlege ich mir, ob es sich für mich überhaut noch lohnt auf Steuerkarte zu arbeiten, oder doch lieber einen Mini-Job anzunehmen. Denn mein geringer Netto-Lohn, abzüglich Fahrtkosten, abzgl. unserer Nachzahlung auf den Monat verteilt, kommt das Ganze unterm Strich so etwa einem Minijob-Gehalt gleich, nur das ich somit weniger Stunden arbeiten müsste und mehr Zeit für unser Kind hätte.

Ich sehe das in etwa so, dass ich 10 Stunden pro Woche für den Staat arbeiten gehe.

Mir ist schon klar, dass ich somit auch in die RV, AV, KV und sonstige Dinge einbezahle. Allerdings bin ich doch eigentlich durch unsere Heirat auch familienversichert, eine zusätzliche Rentenversicherung habe ich sowieso. Jetzt meine Fragen:

Wenn wir nun doch zum Dezember unsere Steuerklassen wechseln würden, käme uns dies zu Gute?

Und sollten wir uns nun doch beispielsweise im 1. Quartal 2016 für die Lösung Mini-Job entscheiden, bleiben dann auch weiterhin die Vorauszahlungsansprüche des Finanzamtes bestehen?

Würden wir nochmals zur Steuer veranlagt werden, wenn mein Mann Lohnsteuer 3 behält und ich Mini-Jobe und meine Abgaben an die Knappschaft leiste?

Ich glaube ich habe das Ganze etwas verkompliziert, hoffe aber dennoch das mir jemand zeitnah helfen kann.

Zaubermaus29Trier

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