Kann ich durch gründung einer immobilen AG Steuern sparen?

2 Antworten

Das sollte man sich gut Überlegen. Es gibt, wenn man schon so einen Weg gehen will garantiert auch billigere Wege, als gerade eine AG.

Die AG hat hohe Gründungskosten, unterliegt der Pflichtprüfung, usw. Auch wenn man dem Vorstand udn dem Aufsichtsrat ncihts zahlen müßte, sind Jahreskosten von minimum 10.000,- Euro und mehr unvermeidbar. Für ein Haus, halte ich das für viel zu aufwendig, vorallem, wenn man bedenkt, das die eigene Wohnung, also die selbstbewohnte steuerneutral ist, also man versteuert keine Mietersparnis, kann aber eben auch keine Kosten abziehen.

Attrakativ wäre das ja nur, wenn man Verluste aus der Wohnung/dem Haus abziehen könnte, aber Verluste aus einer AG sind eben privat nicht abzugsfähig.

Für die Vermietung mag das attraktiv sein, vor allem bei großen Beständen, aber für ein selbstgenutztes EFH sehe ich das ganz klar als Eigentor.

Bitte nicht mit der Schweiz verwechseln, da wurde der hauskauf durch eine AG früher sehr häufig genutzt, um als Ausländer Liegenschaften zu erwerben.

So ein Unsinn würde sowieso steuerlich nicht anerkannt, weil es ja hier ausschließlich um Steuerersparnis gehen soll, § 42 AO.

Erhöht vorhandenes Haus immer den Streitwert?

Nun steht die Scheidung an. Hatte am Anfang unserer Ehe ein Haus, das ich bei der Trennung an ihn verkauft habe. Aus dem Verkaufserlös habe ich noch sämtliche laufenden Kredite abgelöst. Mein Mann hat das Haus voll finanziert. Man kann es also eigentlich nicht als "Vermögen" betrachten. Auch sind wir uns völlig einig darüber, dass es so wie es ist, für beide Seiten gut ist.

Jetzt möchten wir einen gemeinsamen Anwalt mit der Scheidung beauftragten, haben jedoch Bedenken, dass dieser das Haus in die Ermittlung des Streitwerts mit einbezieht, um auch seine eigenen Gebühren in die Höhe zu treiben.

Wie gesagt, wir haben uns bereits im Vorfeld über das Haus geeinigt. Können wir uns dagegen wehren, sollte er unbedingt mit hineinrechnen wollen?

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Hausfinanzierung Umschreiben!

Mein Mann und ich,haben vor ca 3 1/2 jahren das Haus von meiner Mutter und ihren (damals noch Ehemann) zur Hälfte Gekauft.Grund war die Scheidung.Alleine hätte meine Mutter das Haus nicht halten können.Wir wohnen in der Oberenetage mit unseren 2 Kindern.Wir mussten meinen Stiefvater auszahlen und die Restschuld übernehmen.insgesamt 116.000€ .Meiner Mutter gehört eine Hälfte des Hauses und die andere Hälfte gehört mir und meinem Man zu gleichen Teilen.Nun ist es so Das uns die Wohnsituation zu eng wird und viele Probleme in der Familie aufgetreten sind.Deswegen Spielen wir mit dem Gedanken ,mein Mann und ich,ein anderes Haus zu kaufen.Wir möchten dann unsere Teile vom Haus,an meine Mutter abgeben und auch die finanzierung würden wir gerne so ändern,das die Monatlichen belastungen von meiner Mutter getragen werden müssen.Wir möchten gerne aus der Finanzierung raus um einen anderen Kredit aufzunehmen um in das andere Haus zu ziehen.Kennt sich jemand damit aus oder hat vielleicht jemand erfahrungen damit??Mich würde interessieren ob das möglich wäre,ohne Probleme.

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