Kann ich die Leasingkosten für einen privat genutzten PKW als Werbungskosten absetzen wenn ich einen berufsbegleitenden Master mache?

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Werbungskosten als Außendienstmitarbeiter?

Ich arbeite als Immobilienmakler im Innen-, sowie im Außendienst.

Täglich führe ich Besichtigungen durch, welche ich mit meinem Privat-Pkw bestreiten muss. Diese Fahrten übersteigen in jedem Fall meine privat Fahrten. Pro Kilometer bekomme ich 0,30 € von meinem Arbeitgeber erstattet.

Ist es dennoch möglich, mehr Kosten von der Steuer abzusetzen, da es sich hierbei ja um meinen Privat Pkw handelt?

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Entfernungspauschale: Mehr als 4500 Euro, Fahrgemeinschaft

Hallo,

mache gerade meine Steuererklärung mit WISO Steuer-Sparbuch: Bei der Entfernungspauschale mache ich folgende Angaben: Anzahl Arbeitstage: 220, Kürzeste Entfernung zur Arbeitsstätte: 97 km davon mit eigenem PKW: 20 km davon mit Fahrgemeinschaft, öffentl. Verkehrsmitteln, zu Fuß, ...: 77 km Dadurch komme ich auf über 5000 euro anzusetzende Werbungskosten, also mehr als 4500 Euro. Somit müsste ich jetzt damit rechnen, dass das Finanzamt Belege von mir anfordert, die ich leider nicht habe. Für die tägliche Fahrt zum Bahnhof (20 km), für die habe ich jetzt nicht extra angefangen Tankbelege zu sammeln. Es sind ja auch nur 20 km... Muss ich trotzdem damit rechnen, dass das Finanzamt von mir Belege sehen möchte??? Weil dann würde ich gleich auf die Angabe der 20 km mit eigenem PKW verzichten...

Vielen Dank vorab und Freundliche Grüße, Stefan

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Vollkostenrechnung PKW als Angestellter?

Hallo, ich habe zwar schon themenverwandte Threats gesehen, aber noch nicht wirklich eine klare Aussage.

Allgemein ist ja bekannt (es lebe google) dass man als Angestellter eines Unternehmens nicht seinen dienstlich genutzten (ca. 90% dienstlich und 10% privat) PKW im Rahmen einer Vollkostenrechnung absetzen kann.

Nun kenne ich aber viele Kollegen, die genau das aber machen. Die haben mit Ihren zuständigen Finanzbeamten gesprochen und es (wie auch immer) durchbekommen, dass sie nicht nur die Anschaffungskosten über die Jahre steuerlich gelten machen können, sondern eine komplette Vollkostenrechnung. Die geben den PKW als Arbeitsmittel an und bekommen es tatsächlich durch.

Natürlich habe ich sie gefragt wie sie das hin bekommen haben, aber sie sagen das sei gar kein Problem gewesen wenn man mit dem Finanzbeamten zuvor gesprochen hat. Habe ich getan. Nur ohne Erfolg.

Daher hier mein letzter Versuch: Habt Ihr schon einmal davon gehört dass man das als Angestellter durch bekommt und wenn ja: wie? Was muss ich machen um künftig eine VOLLKOSTENrechnung erstellen zu dürfen. Und ich betone das so, da es mir nicht um die gefahrenen km geht, sondern um alle entstehenden Kosten inkl. der Anschaffung.

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Sind Eltern von Studenten auch im Masterstudiengang unterhaltspflichtig?

Wann sind Eltern verpflichtet, ihren Kindern im Studium Unterhalt zu zahlen? Gilt das nur für die Erstausbildung? Und ist das Bachelorstudium dabei eine Erstausbildung und das Masterstudium dann nicht mehr?

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Berechnung Geldwerter Vorteil PKW/Steuererklärung

Hallo alle zusammen. Ich habe ein paar Fragen zum Thema Firmenwagen. Ich habe einen Firmenwagen der erscheint auf meiner Lohnabrechnung folgendermaßen. Sachbezug PKW 263,36 Euro Sachbezug Wohnung Arbeit 279,00 Euro Nutzungsentgelt wird dann nochmal 46,64 Euro netto Abgezogen.

Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass der Sachbezug PKW 1% vom Listenpreis ist kostete Das auto 26336 Euro. Wenn ich davon allerdings den Sachbezug Wohnung/Arbeit erreichne komme ich auf Rund 182 Euro. Einfache Entfernung von mir zu hause zur arbeit sind 23 km. Allerdings habe ich 6 Arbeitstage die Woche an denen ich ins Büro fahre. Kommt die differenz eventuell daher? Oder wurde dies vom Arbeitgeber falsch berechnet? Wenn ja, was kann ich tun? Kann ich mir die dafür zuviel gezahlten Steuern bei der Einkommenssteuererklärung zurückholen, oder muß ich den Arbeitgeber zur Korrektur auffordern.

Und was ist mit dem Nutzungsentgelt das von meinem Netto abgezogen wird? Kann ich das als Werbungskosten geltend machen?

Vielen dank schonmal für eure Antworten und Ratschläge.

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Firmenwagen, zweiter Wohnsitz (Eigentum), mehrere Heimfahrten?

Hallo zusammen,

ich trete im nächsten Jahr eine neue Arbeitsstelle an; diese ist ca. 80km von meinem Erstwohnsitz entfernt. Ich bekomme einen Firmenwagen zur Privatnutzung gestellt. Durch die weite Entfernung entsteht natürlich ein nennenswerter zu versteuernder geldwerter Vorteil.

Ich überlege daher, mir einen Zweitwohnsitz in Arbeitsplatznähe zuzulegen. Ich möchte aber nicht die ganze Woche von meiner Familie getrennt sein, daher würde ich vermutlich nur 2x die Woche dort übernachten (hätte also 3x die Woche eine Heimfahrt zum Erstwohnsitz).

Nun ist mir noch nicht klar, wie ich das in der Steuererklärung angeben muss...- der geldwerte Vorteil wird doch direkt vom Arbeitgeber ermittelt und abgeführt... mit welchen Entfernungsangaben? Für den kürzeren Weg, nehme ich an, und die Heimfahrten gebe ich dann nachträglich bei der doppelten Haushaltsführung an, und sie werden dann mit je 0,002% x km je Heimfahrt "nachversteuert" (und gilt dann die Strecke zwischen Arbeitsort und Hauptwohnsitz, oder nur die Differenz zwischen den beiden Wohnsitzentfernungen, weil die eine Entfernung ja schon vorher versteuert wurde? - Oder muss ich die Heimfahrten je Monat dem AG melden, damit er die schon in der Gehaltsabrechnung berücksichtigen kann (mit dem Aufwand würde ich mich sicher gleich unbeliebt machen ;-))- wenn ja, wie gebe ich die Fahrtkosten als Werbungskosten an? Ich kann in dem Teil ja nur eine Wohnung haben, und nicht 2x die Woche von mir aus 10km und 3x 80km...?- ist dabei die Pauschalversteuerung mit 15% durch den AG möglich? Wenn ja, dann darf ich keine Fahrtkosten mehr als Werbungskosten ansetzen, oder?

Weiterhin spiele ich mit dem Gedanken, mittelfristig an den Arbeitsort umzuziehen und mir dort ein Häuschen zu kaufen. Kann ich ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen, dies als Zweitwohnsitz nutzen (in der genannten Konstellation, Familie bleibt bis zum gemeinsamen Umzug am Erstwohnsitz, der ist weiterhin Lebensmittelpunkt) und somit über den Zweitwohnsitz praktisch in der Zwischenzeit einen Teil der Kaufkosten "subventionieren" und gleichzeitig teilweise von dem niedrigeren zu versteuernden geldwerten Vorteil für den Dienstwagen profitieren (ob sich das wirklich lohnt, müsste man natürlich immer noch rechnen, das Haus so oft leerstehen zu lassen)? Oder wo liegen da die Grenzen, dass das anerkannt wird? Das neue Haus wäre schließlich etwa so groß wie das bestehende, und ich würde es nur an 2 Tagen in der Woche bewohnen...

Vielen Dank vorab für die Hilfe, ich hoffe, die Fragen sind nicht zu dämlich...

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