Kann ich den Kinderwagen im Treppenhaus verbieten?

3 Antworten

Also wenn die Verhältnisse so liegen, wie se sind, also die anderen Parteien sich nciht daran stören, fällst Du mit der eigentümerversammlung sowieso auf die Nase.

Gibt es eine Hausordnung? Steht da was dazu drin, was im Treppenhaus abgestellt werden darf und was nicht?

Wenn nein, ärger runterschlucken und das esthetische Empfinden hinten an stellen.

Weniger einen auf "Deutschland hier, Ordnung bitte" machen und etwas Toleranz walten lassen. Im Zweifelsfall die Frage: würdest Du ernsthaft ähnlich gegen einen Rollstuhl maulen? Wo soll die Familie den Kinderwagen hintun? Und ja - es ist notwendig einen zu haben. Da Du aber schon mit der Idee anfängst, Du könntest eventuell auch Einwände gegen den Nachwuchs an sich haben, ist aber ein Ruf nach Deiner Toletranz fehl am Platz, oder?

also ihr übertreibt das ja...ein kind muss ja einen kinderwagen haben. also leute wie du gibts auch selten die für alles jammern. lass doch die jungen leute mit baby in ruhe und frieden. der kinderwagen geht dich doch nichts an... ausserdem gibt es mieterrechte und es steht der kinderwagen darf im flur stehen. also sei leise und lass die leute in frieden. hasse solche leute wie du. du warst selber nie ein kind oder???? oder du hast bestimmt nie kinder bekommen und hast auch nie einen kinderwagen gehabt daswegen kannst du die leute nicht verstehen nicht neidisch werden

Sonderzahlungen bei Wohnungseigentum

..................... Hallo und Guten Tag,

bin Eigentümer einer Wohnung in einer Wohnanlage .

Lt. Beschluß der Eigentümerversammlung werden in - 2 oder 3 - Jahren Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen durchgeführt . Allerdings ist bislang nur ein Kostenvoranschlag vorhanden !

Nun fordert die HsV einen vierstelligen Betrag als Sonderzahlung zur Aufstockung der Rücklage ( momentan fast sechshundertausend ) - die doch nicht unerhebliche Rücklagensumme ist mit Mindest-Zinssatz - 0,25 - wie z.Zt. üblich, angelegt !

Ich kann mein Geld bis zu Beginn der Maßnahmen - respektive der 1. Abschlagszahlung an Handwerker - sehr wohl besser anlegen ! ......

Ist dies rechtens ? ...

Über eine qualifizierte Antwort waäre ich sehr dankbar und bedanke mich schon im voraus .

Riccoletta

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Muss mein Nachbar einem Sichtschutz zustimmen?

Ich bewohne eine Eigentumswohnung und möchte gerne am Balkon eine Sichtschutzbegrenzung zum Nachbarn anbringen. Ich habe bereits mit meinem Nachbarn darüber gesprochen, und dieser hat den Sichtschutz abgelehnt, da er so etwas unschön findet und es ihn angeblich stören würde.Und seiner Meinung nach darf eine derartige Veränderung nicht ohne Zustimmung der direkt betroffenen Miteigentümer, also er, erfolgen. Hat der damit Recht?

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Nutzungsentschädigung nach Verkauf ETW bis zur verzögerten Zahlung des Kaufpreises

Wir haben in 2010 unsere ETW verkauft, neu und hochwertig modernisiert.

Da die Käufer Nachwuchs erwarteten und ihre Mietwohnung schon kündigten, bevor überhaupt der Kaufvertrag notariell beurkundet wurde, wurden wir quasi vom Makler gedrängt, die ETW schneller als geplant zu übergeben.

Beim Notarstermin war nicht klar, ob die "Verwalterin" noch dem Verkauf zustimmen dürfte, da sie ihr Amt niederlegte als wir selber in 2007 die ETW kauften, aber noch nicht Eigentümer dieser waren. Es wurde von ihr kein neuer Verwalter vorgeschlagen und gewählt, sie hatte sich aber bereit erklärt, sich weiterhin um die Außen-Belange zu kümmern.

Der Notar hat erst nach Beurkundung die Unterlagen zu dieser damaligen WEV, deren Termin wir nicht kannten, und an der wir ja sowieso noch nicht hätten teilnehmen dürfen, den Verwaltervertrag angefordert und mit der "Verwalterin" gesprochen. Herausgekommen ist, dass bei der Amtsniederlegung Fehler gemacht wurden, was uns dann beim Verkauf viel Ärger eingebracht hat.

Wir übergaben die ETW an die Käufer 2 Tage vorfristig am 10.6.10. Die Geldzahlung war am 15.6. vorgesehen. Das Geld kam aber nicht, weil wir nun erst die Einwilligung der anderen 5 Miteigentümer einholen mussten, und dies beim Notar notariell beglaubigt werden musste.

Eine Miteigentümerin verweiterte aus purer "Schikane" die Unterschrift und verzögerte den Prozess um Monate. Wir mussten in dieser Zeit einiges an Zeit, Kraft und Geld investieren, einige WEV einberufen, weil die "Querulantin" hier wiederum kleine Formfehler monierte.

Letztendlich wurde im Dez. 2010 eine Verwalterin gewählt. Nach strikter Einhaltung aller Fristen konnte sie im Jan 2011 endlich ihres Amtes walten und dem Verkauf unserer ETW zustimmen, so dass Mitte Feb 2011 endlich der Kaufpreis überwiesen wurde.

Da wir ein Haus gekauft, den Verkaufspreis der ETW mit in die Finanzierung aufgenommen hatten, kamen wir finanziell ziemlich in die Enge, da wir Zinsen für das Haus und auch den Kredit für die Wohnung zahlen mussten.

Die Käufer traten in der Zeit anwaltlich an uns heran und wollten von uns auch noch Bereitstellungszinsen haben, die ihre Bank ihnen schon ab Juli berechnete. Unser Anwalt schmetterte dies jedoch ab und forderte von den Käufern eine Nutzungsentschädigung für die bis zur Zahlung des Kaufpreises ja unentgeltlich genutzte ETW. Hier wiederum kam der Anwalt der Käufer mit Gegenargumenten. Es kam nicht einmal zu einem Entgegenkommen auf Käuferseite.

Unser Anwalt tut zz. nichts, argumentiert, dass die Forderung der Nutzungsentschädigung, die sein Vater, der den Fall zuerst in den Händen hatte, zu hoch angesetzt sei (ortsübliche Miete) und er recherchieren müsse, was es in dem Fall an konkreter Rechtsprechnung (mit rechtskräftigen Urteilen) gibt.

Was und gegen wen können wir hier etwas unternehmen? Hier wurden definitiv von einigen Seiten Fehler gemacht (Makler, Notar, WEG, Ex-Verwalterin) zu unseren Lasten.

Gibt es Urteile?

Bekommen wir doch noch Nutzungsentschädigung?

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Widerspruch gegen Entscheidung der Eigentümer

Hallo! Wir hatten vor 2 Wochen eine Eigentumsversammlung und dort hat knapp die Hälfte der Eigentümer entschieden, dass wir 2 Häuser, die uns gehören, komplett streicheln sollen. Da ich und noch viele andere Eigentümer komplett dagegen sind, möchten wir gerne wissen, welches Verfahren wir machen sollen um einen Widerspruch einzulegen und wo sollen wir diesen Widerspruch abgeben.

Wir wissen nur, dass innerhalb der 4 Wochen sollen wir es tun, um dieses Entscheiden abzulehnen, da nächstes Jahr sowieso die Häuser gedämmt werden und es ist unnötig die Häuser zu streicheln. Außerdem war es auch sehr teuerer Angebot, was unsere Verwaltung uns vorgeschlagen hat und manche Eigentümer haben es damals nicht angesehen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe im Voraus.

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Stimmvollmacht während Eigentümerversammlung erteilbar?

Bei einer Eigentümerversammlung lasse ich mich gern von meinem Partner begleiten. Nun ist es schon vorgekommen, dass ein ausländischer Miteigentümer, ein junger Spund, mir über den Mund fährt und dann mein Partner Einhalt gebietet und an meiner Stelle weiter ausführt. Das wiederum kann der junge Mann nicht vertragen und meinte, mein Partner sei gar nicht Eigentümer und solle doch die Versammlung verlassen, zu welcher wir immer 40 Km anreisen müssen.

Meine Überlegung: kann ich zur Versammlung vorsorglich eine Stimmvollmacht zugunsten meines Partners mitnehmen? Und dann diese Stimmvollmacht mit Uhrzeiteintrag versehen, mich aus der Versammlung verabschieden und meinen Partner mich bis Ende der Versammlung stellvertreten lassen?

Ich wäre um eine Antwort, die so eine leidige Situation galant umgehen würde, sehr dankbar.

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kind im internat unter der woche, wird bei alg 2 nicht in gemeinschaft genommen aber kige, abgezogen

Hallo, mein Sohn ist Taub und im Internat auf einer Schule für Hörgeschädigte. Er wird nicht in die Bedarfsgemeinschaft mit aufgenommen weil er ja 4 1/2 Tage nicht zu hause ist in der woche.Allerdings in den ferien und wochenenden und wenn er krank ist und zu seinen Arzt terminen ( er hat Implantate die ihm das hören ermöglichen). Er braucht für die Schule Taschengeld 20 euro im Monat plus im halbjahr jeweils 25 Euro für ausflüge.Zuhause muss er natürlich auch essen und trinken, und kleidung braucht er ja auch immer wieder.Das landratsamt bezahlt alerdings zur Information an die Schule eine Bekleidungspauschale von 337 Euro einmal im Jahr. Sein Kindergeld wird bei mir als Einkommen angerechnet und komplett abgezogen. Jetzt habe ich aber trotzdem noch ein Kind (5 jahre) das einiges braucht aber viel weniger geld zur Verfügung da er ja nicht da ist unter der woche.Kann das sein und was kann ich tun wenn das nicht recht ist. Denn mir wurde von verschiedenen Ämtern schon gesagt dasd dass ja nicht sein kann und ich Wiederspruch einlegen soll. Das habe ich nun auch getan aber der wird nun höchstwahrscheinlich abgelehnt. Begündung am Telefon der Wiederspruchstelle:Es gibt ziemlich viele gleiche Fälle die zugunsten der Familie entschieden wurde aber solange es keine Entscheidung des Obersten Bundesgerichtshof gibt muss Sie sich an die Richtlinien des Arbeitsamtes halten.Was nun?

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