Kann ich Chefarzt-Kosten zurück verlangen?

2 Antworten

Würde ich zurück verlangen. die Frage ist nur, ob die OP durch den kommissarischen Chefarzt, der für den normalen Chefarzt Vertretung machte, ncith der gleiche Betrag gerechtfertigt war.

Steht mir noch ein Pflichtteil zu, wenn meine Mutter stirbt?

Steht Pflichtteil noch zu,wenn Mutter verstirbt?

Mal in eigener Sache: Mein Vater verstarb 1988 auf DDR-Gebiet.Zusammen baute er mit meiner Mutter ein Haus,wovon Ihr aber nur hälftig das Grundstück gehörte.das Haus gehörte meinem Vater allein.Januar 1990 verzichteten wir 4 von 5 Kindern zugunsten meiner Mutter auf das Erbe meines Vaters.Die eine Schwester wurde ausgezahlt,bekam 1383,75 DDR-MarkSie war die auch die Einzige,außer unserer Mutter,die davon auch ein Schriftstück bekam..Meine Mutter wurde Alleinerbin.Auf dem Haus war noch eine Hypothek von 5450,-DDR-Mark.

Jahre später erfuhr ich durch Zufall,daß nun das Haus meiner jüngsten Schwester gehört.Wir wissen nicht,ob Sie es geschenkt bekam oder ob Sie es unserer Mutter abkaufte.Wir wurden über den Eigentümerwechsel nie befragt.Meine Mutter besitzt auf alles ein Nießbrauchrecht,also Grund und Haus.Weiterhin habe ich durch Zufall erfahren,daß meine jü.Schwester und Ihr damaliger Mann sich bereit erklärten,Mutter zu Pflegen,die Kosten dazu zu übernehmen,sowie die Kosten fürs Begräbnis und die Grabpflege später.Auch habe ich mit Stand 2004, Unterlagen gefunden,die besagen,daß das ehem.Haus meiner Mutter als Sicherheit für meine Schwester Ihr neues mit 421,-TDM !!! zu Buche stand.Wert war es aber nur 35.000,-€,sprich 70.000 DM.Fast hätte meine Mutter schon mehrmals auf der Straße gestanden wegen drohender Insolvenz von besagter Schwester mit Mann(die sind inzwischen geschieden,leben aber wieder! zusammen). Geh ich recht in der Annahme,da da vieles mies gelaufen ist und haben wir anderen Kinder jemals noch ein Anrecht auf einen Pflichtteil,wenn unsere Mutter mal stirbt. Ich weiß,es ist kompliziert und viel Text aber so wird es,hoffentlich verständlicher.Hoffe,uns kann jemand helfen.Danke om Voraus.

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Wer zahlt Anwaltskosten, wenn ein Prozess erfolgreich war ?

Ich bin gegen eine Bank, wegen zu unrecht erhobenen Kreditbearbeitungsgebühren, mit einem Anwalt vorgegangen. Ich hatte zuvor die Bank eindeutig ( mit vorliegenden Dokumenten ) aufgefordert, die Kreditbearbeitungsgebühren zurück zu erstatten, was die Bank ablehnte. Auch die von mir gesetzten Fristen zur Rückzahlung blieben erfolglos, darauf hin kündigte ich die Einschaltung eines Anwaltes an, um meine Rechte durchzusetzen. Ein Anwalt übernahm diesen Fall und war erfolgreich durch ein BGH Urteil. Die Bank zahlte zunächst die Kreditbearbeitungsgebühr zurück, allerdings ohne Zinsen. Nachdem auch die Zinsen, auf Grund der Tätigkeit meines Anwaltes gezahlt wurden , weigert sich jetzt die Bank die entstandenen Anwaltskosten zu zahlen, obwohl meinerseits alle dafür gesetzten Regeln beachtet wurden. ( Rechtsanwaltsgebühren können dann zurückgefordert werden, wenn der Kunde das Kreditinstitut vor der Einschaltung des Rechtsanwaltes, erfolglos zur Zahlung aufgefordert hat. ) Ich habe sogar eine letzte Frist zur Zahlung gesetzt und eindeutig erklärt, dass ich bei Nichteinhaltung der von mir gesetzten Frist, ich einen Fachanwalt einschalten werde. Jetzt empfiehlt mir mein Anwalt eine Honorarklage gegen die Bank,( mit einem Risiko ) das aber leider für mich weitere Kosten verursachen kann und die Rückerstattung und darüber hinaus aufbrauchen würde . Was raten Sie mir ?

Ich möchte Sie höflichst bitten, mir dieses Schreiben möglichst schnell zu beantworten.

Vielen Dank im Voraus,

Lotar Böschen

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Steueridentifikationsnummer vertauscht

Hallo zusammen, ich brauche dringend einen guten Rat. Heute habe ich von meiner Personalabteilung erfahren, dass meine Identifikationsnummer falsch wäre. Wie meine Nummer damals mitgeteilt wurde weiss ich nicht. Angeblich stand diese auf der Lohnsteuerkarte für 2010 drauf, aber nicht von mir. Wie es der dumme Zufall will, gibt es mit dieser Nummer einen Menschen der am gleichen Tag geboren wurde wie ich. Darum ist der Fehler nicht aufgefallen, sondern erst als dieses Jahr dessen Arbeitgeber des anderen Menschen ihn anmelden wollte. Ich hatte seit dem 01.09.2013 seine Steuerklasse 3 mit 3 Kindern anstatt 1 und er bekam Steuerklasse 6. Wegen den Beschwerden ist der Fehler aufgefallen. Meine Fa. meint, für sie wäre der Fall jetzt erledigt, da meine richtige Nummer jetzt bekannt ist. Eine Korrektur der Lohnabrechnungen für 2013 oder 2014 gäbe es nicht und das Finanzamt würde sich bei mir melden :-(

Das Finanzamt will jetzt bestimmt auf einen Schlag die Kohle zurück. Ich kann doch nix für den Fehler den irgendjemand gemacht hat!! Eine info habe ich nicht bekommen. Meine monatlichen Gehälter waren auch nicht plötzlich höher als sonst. Laut Rechner ca. 300 netto, und das wäre mir bestimmt aufegefallen, da ich die Abrechnungen kontroliere (bis auf die Steuerklasse)

Ich bin da gerade sehr verzweifelt was ich wie machen soll.

Ist es richtig das der AG keine Korrektur mehr machen kann???

Wer kann mir klare Hilfestellungen geben???

Viele Grüße aus NRW und Danke vorab

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Werden Kosten für die Verfolgung von Erbansprüche vom Erbe abgezogen?

Guten Tag, habe da eine Frage, aber erst einmal möchte ich die Situation beschreiben. Ich als Sohn, bin von meinem verstorbenen Vater als Alleinerbe bedacht worden. Habe noch eine Schwester, der laut Gesetz ein Pflichtteil zusteht. Alles soweit gut, habe aber noch von meinem Vater erfahren, das er von seinem Bruder( Mein Onkel) noch eine hohe Summe zurückbekommt, die er Ihm vor einigen Jahren geliehen hatte. Habe in den Unterlagen eine Art Schuldschein, mit Datum und Unterschrift gefunden, wo sein Bruder sich verpflichtet, das Geld zurück zu zahlen. Da ich als Erbe verpflichtet bin für die Feststellung eines ungewissen und für die Verfolgung eines unsicheren Rechts zu sorgen, habe ich durch einen Rechtsanwalt Meinen Onkel angeschrieben, da ich Ihn telefonisch nicht erreichen konnte und er nicht auf Briefe geantwortet hat. Mein Onkel bestreitet es, das er noch Geld zahlen muss. Die Sache ist vor Gericht gelandet, und Mein Onkel wurde zur Zahlung der Summe verurteilt. Bevor das Urtei rechtkräftig wurde, hat Mein Onkel Privat Insolvenz angemeldet. Das hat bedeutet, Kein Geld bekommen, sondern nur Kosten. Nun Meine Frage: Werden die Kosten für Anwalt und Gericht durch die Verfolgung der Erbansprüche vom Erbe( Nachlass) abgezogen ? Meine Schwester sagt Nein, ich als Erbe muss die Kosten selber tragen, da ich Alleinerbe bin. Sie hat sich jetzt einen Anwalt genommen, um Ihre Forderung durch zu setzen. Was ist jetzt richtig ? Immerhin waren die Anwalts und Gerichtskosten über 15000,- Euro

Danke für gute Antworten auf Meine Frage

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