Kann ich als Werkstudent privat krankenversichert bleiben?

1 Antwort

ja, kann sie. Würde sie über 20h pro Woche arbeiten, dann wäre es was anderes, denn dann verliert sie den Studentenstatus. Und dann muss sie sich selbst versichern.

Kleinunternehmer (erstes Halbjahr) Werkstudent (2. Halbjahr) über 17500 Euro - Was passiert steuer- und versicherungstechnisch?

Hallo Leute,

kurz zu meiner Situation.

im Von Januar bis Juli habe ich wöchentlich knapp 500 € verdient und werde bis ende Juli mit Einnahmen aus einer Selbstständigen Tätigkeit auf 13920 € gelangen. Hier habe ich von der Kleinunternehmer Regelung gebrauch gemacht. Noch dazu bin ich als Student eingeschrieben und auch von diesem Her mit ~90€/mtl versichert.

Ab 01.08.17 werde ich in einem Großunternehmen als Werkstudent arbeiten und verdiene da 13€/std x 20 Std die Woche (+ Fahrtkosten) in einem Großunternehmen. Werde die Selbstständige Tätigkeit nicht mehr ausüben.

Somit überschreite ich die 17500€ Jahreseinkommen im laufe des Jahres.

Für mich stellt sich nun die Frage worauf ich mich gefasst machen muss und was auf mich zukommt. Was wird Steuertechnisch geschehen? Umsatzsteuer habe ich nicht bisher angesetzt.

Werde ich mich Rückwirkend privat versichern müssen?

Ich weiß hier betrachte ich zwei Gesichtspunkte aber brauche eine Antwort auf meine Situation, damit ich weiß wie ich vorangehen kann.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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Wechsel von PKV in GKV

Hallo und ganz schlimmes HILFE, habe hier viel gelesen, aber nix rechtes gefunden. Ich schreibe es mal kurz und bündig, bitte vielleicht kann mir jemand helfen. Tochter, 20 Jahre, eigene Wohnung, derzeit noch privat versichert und beihilfeberchtigt, weil sie Kindergeld bezieht. Nun leider ALG 2 Antrag und auch vorher ohne versicherungspflichtiges Einkommen, da schulische Ausbildung ohne Lehrlingsgeld. Durch einen MA der GKV wurde zwar erst eine Mitgliedsbestätigung der GKV ausgestellt, nach Kündigung PKV (durch mich als Mutter) hat der Sachbearbeiter der PKV dort bei der GKV Rücksprache gehalten und schwupps, Mitgliedsbestätigung der GKV als falsch ausgestellt eingeschätzt. Nun lässt die PKV die Kündigung nicht mehr gelten, weil die GKV ja die Bestätigung für nichtig erklärte. Und das innerhalb nicht ganz 1 Woche. Ich möchte aber unbedingt meine Tochter gesetzlich versichern, da sie selbst weder die Rechnungen im Blick, noch die finanziellen Mittel zur Vorauslage und auch gleich gar nicht die Rechnungen bezahlen kann. Sie kann es einfach nicht überwachen und auch auch außer einem "Apothekenbesuch" nichts vorlegen. So schnell mahlen die Mühlen einfach nicht, weder bei der Beihilfestelle noch bei der PKV wenn abgerechnet werden soll. Da kommen leicht und schnell 5 Wochen zusammen, in der Zeit treffen schon die 3. Mahnungen mit weiten Gebühren ein , HILFE

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