kann ich als Mann auch ein Antrag auf neu Berechnung stellen und wenn ja wie???

2 Antworten

Hallo Andreasjrek,

dein monatliches Nettoeinkommen beträgt also 1.100 € ? Davon musst du für deine Tochter 225,- Euro Unterhalt zahlen, ist das richtig ?

Zieht man diese 225,- Euro von den 1.100 ,- Einkommen ab, so würde dein Selbstbehalt von 1.000 € unterschritten.

Du bist m.M. nach nur bedingt leistungsfähig( Mangelfall). Hier bildet der Selbstbehalt die Grenze der Leistungsfähigkeit und nur bis zu diesem Betrag muss auch tatsächlich Unterhalt gezahlt werden. Lass dich anwaltlich beraten.

Denke aber daran, was du künftig monatl. mehr an Geld haben könntest wird deiner Tochter gekürzt ! Aber Leben musst du schließlich auch ! K.

So wie ich das sehe, ist der Unterhalt, den Du an Dein Kind zahlst,schon Deinem geringen Verdienst angepasst.

Allerdings schreibst Du nicht, ob es sich bei den 1100 € um das Brutto - oder Nettogehalt handelt.

Für ein Kind bis zu 5 Jahren und einem Bruttogehalt von 1500 € läge die Unterhaltssumme bei 317 €.

Ich habe Dir mal eine Tabelle herausgesucht, die Dir Aufschluss darüber geben kann, wie es in Deinem Fall aussieht:

http://www.t-online.de/eltern/erziehung/alleinerziehend/id_61204798/duesseldorfer-tabelle-2013-so-wird-der-unterhalt-berechnet.html

Titulierung beim Jugendamt: Auf welcher Grundlage erfolgt die Berechnung?

Ich würde gerne wissen,auf welcher Grundlage das Jugendamt e Titulierung f KindesUnterhalt erstellt?Zur Info:Mein Partner zahlt für 2Kinder a 1.Ehe Unterhalt.Für d Sohn(11J.)an die Unterhaltsvorschusskasse+für d Tochter(12J.)an die Kindsmutter.(Tochter war bis z Erreichen d 12. Lebensjahres auch i d UVK. Im nächsten Jahr fällt auch d Sohn raus).Wir beziehen ergänzendes Hartz 4,da ich in Elternzeit bin(Sohn 11 Monate).Die ARGE akzeptiert in unserer Bedarfsrechnung lediglich d Unterhalt d Sohnes+nicht d Tochter,da wir hier nur"freiwillig"bezahlen.Laut Gesetz ist mein Partner aber auf Grund d Minderjährigenunterhaltes dazu verpflichtet,daher haben wir uns mit d Kindsmutter über eine Summe x geeinigt.Das wird uns bei d ARGE aber nun z Verhängnis,da diese nur e Titulierung des JA akzeptieren.Nun würde ich gerne wissen,wenn ich zum JA gehe+eine solche Titulierung(auch rückwirkend?!)beantrage,würden die dann die Summe,auf die wir uns privat geeinigt haben,titulieren oder würde die Summe neu berechnet?Eine weitere Frage:Wegen oben genannter Situation hat uns die ARGE zuviel gezahlt=Schulden.Wir bek.für 3 Personen 45€.Viel zu wenig zum Leben,daher muß ich wieder arbeiten(mit Baby!).Warum kann v d Kindsmutter nicht verlangt werden,daß sie arbeiten geht,um selbst keine Leistungen v d ARGE i Anspruch nehmen zu müssen(da uns"ihre"ARGE zusätzlich zur Zahlung d Lebensunterhaltes auffordert)?

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