kann ich als Lebensgefährtin das Auto meines verstorbenen Lg bekommen

2 Antworten

Aber selbstverständlich kannst Du es bekommen. Kostenlos wenn Du Erbe bist. Gegen Bezahlung wenn Du nicht Erbe bist. Ohne Testament läuft da aber nichts, denn ein gesetzliches Erbrecht von Lebensgefährten gibt es nicht.

Diese Frage solltest du den Erben deines Lebensgefährten stellen. Wer kommt denn für die Beerdigungskosten auf? Wenn die Erben erwarten, dass Du Dich daran beteiligst, dann sollte es bei diesem geringen Fahrzeugwert doch selbstverständlich sein, dass Du es behalten darfst.

Beerdigungskosten absetzen, wenn Höhe des Erbes noch unklar?

Ich habe das Erbe meiner Tante angetreten und bin zu 1/8 Erbe. Die Beerdigungskosten habe ich anteilig getragen. Meine Tante hatte eine Lebensversicherung, die aber an mir vorbei ging, weil hier andere Begünstigte bedacht wurden. Nun gibt es noch ein altes Auto, ein kleines Bausparguthaben und den Anteil meiner Tante an dem Haus meiner verstorbenen Oma (1/6). Das heißt, mein Anteil an dem kleinen Häuschen ist 1/48. Meine Oma ist schon 2 Jahre tot und es gibt immer noch keine Einigung betreffend der Veräußerung dieses Hauses. Gut möglich, dass sich dies nochmal 2 Jahre hinzieht und evtl. in einer Teilungsversteigerung endet. Ergo: Ich habe 2016 Beerdigungskosten bezahlt und weiß aber nicht, was an Erbe irgendwann vielleicht übrig bleibt oder auch nicht. Wie gehe ich jetzt bei der Steuererklärung 2016 vor? Kann ich die Beerdigungskosten ansetzen und ggfs später das Erbe gegen rechnen oder wie funktioniert das in so einem Fall?

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Ist ein Zuwendungsverzicht sinnvoll?

Ich bin total ratlos. Kurze Vorgeschichte: ich bin das Produkt aus einer kurzen Affäre. Meine Eltern haben sich danach nie wieder gesehen. Aufgewachsen bin ich bei meinen Großeltern, weil weder Vater noch Mutter so richtig etwas mit mir anfangen konnten oder wollten. Meinen Vater habe ich erst mit 18 Jahren kennengelernt. Erst zu dem Zeitpunkt wurde ich in Kenntnis gesetzt, dass der Mann meiner Mutter nicht mein leiblicher Vater ist. Mit den romantischsten Vorstellungen bin ich zu meinem Vater einmal quer durch Deutschland gedüst. Er war verheiratet. Seine Frau ist vor 4 Jahren gestorben. Vor 2 Jahren hat er erneut geheiratet. Unser Verhältnis: distanziert. Nun habe ich einen Brief bekommen, dass er vor seinem 70ten seine Angelegenheiten regeln möchte. Er hat eine Nichte (seitens seiner verstorbenen Frau), die 2001 zur Haupterbin eingesetzt wurde. Wenn er sterben würde, würde sie die Hälfte und die Jetzt Frau und ich je ein viertel erben. Er möchte, dass ich einen Zuwendungsverzicht unterschreibe und mich mit einer Abschlagszahlung zufrieden gebe. Ich weiss garnicht so wirklich, was ich davon halten sol und wäre für sinnvolle Komentare sehr dankbar.

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Ein Monat nach der Inspektion geht das Auto nicht mehr!

Hallo Herr/Frau ..., und zwar habe ich im November 2012 Mein Fiat Panda und zwar ein 25 KMH Auto in eine Vertragswerkstatt gegeben und habe einen Ölwechsel bzw. eine komplette Inspektion und gleichzeitig die TÜV Abnahme machen lassen. Dann einen Monat später ist das Auto aus bis her unerklärlichen Gründen einfach ausgegangen und nicht mehr angesprungen. Dann habe ich mir den Motorraum angeschaut und habe festgestellt das der Motor voller Öl ist daraufhin habe ich den Ölstand überprüft und siehe da es war minimal Öl noch drin also der Ölstab ist nur noch 3mm mit Öl bedeckt gewesen also fast gar kein Öl mehr darin. Wegen dieser Sache bin ich dann nochmal zur Werkstatt und wollte das die Facharbeiter bzw. der Facharbeiter sich die Sache mal anschaut daraufhin wollte er es sich nicht mal mehr anschauen. Nun ist meine Frage ob ich da irgendwelche Rechte habe? Oder irgendwelche Ansprüche geltend machen kann darf sei es nur die Rechnung dieser Inspektion zurück bekommen kann? Mit freundlichen Grüßen Hans Küntzler

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Erbin will Pflichteil aus "Erbschaft" meines verstorbenen Vaters

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Mein Vati ist im April verstorben, er hatte von seinen Eltern ein Haus geschenkt bekommen ( verkaufswert 80.000 Euro) ich wurde zwar als Erbe eingesetzt von meiner Oma, aber durch Pflegeheimkosten waren nur noch ca. 900 Euro mein Erbe, ist ja auch nicht weiter schlimm. Also Papa hat die 80.000 Euro bekommen ,ich nichts weiter. Nun kommt es aber, mein Vater wiederum hat die Tochter seiner Lebensgefährtin ( Dame ist 43 Jahre alt und lebt noch im Haushalt der Mutter) als Erbe eingesetzt. Beide Damen Mutter und Tochter haben schön von Papa`s Geld gelebt ( Tochter der LG hat seit 10 Jahren nicht mehr gearbeitet). Jetzt ist Vati verstorben und die Tochter der Lebensgefährtin will nun den Pflichteil von meinem " Erbe" von Oma. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Kann ich , weil mein Erbe so gering war, jetzt nicht auch auf einen Ausgleich bestehen. Ich weiß gar nicht ob das hier jemand versteht, Wie steht es mit der Pflichteilslast dem Erben gegenüber. Ich möchte ( muss ) jetzt den Spieß umdrehen. Da sie mit nichts zufrieden ist und alles rafft, gibt mir keine Auskünfte über Papa´s Vermögen, die 80.000 Euro sind angeblich weg- wohin weiß Madam natürlich auch nicht. Ich habe jetzt die Idee, dass ich den Anspruch auf mein Pflichtteil nach dem Tod meiner Oma erhebe, müsste dann die liebe Dame als Erbe nicht an mich Geld zahlen? Mein Vati würde sich im Grab umdrehen

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