Kann Geldgeschenk nach der Scheidung zurück gefordert werden?

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Einer Schenkung an ein Ehepaar wird bei einer Scheidung, wie es so schon heißt, die Geschäftsgrundlage entzogen. Sie darf deshalb zurückgefordert werden.

Der Schwiegervater "hat uns sehr geholfen."

Was wurde vereinbart?

War das eine Schenkung an Euch?

War das eine Schenkung an den Sohn?

"Bei der Scheidung zog der Ex-Mann aus, ich wohne weiter in der Wohnung." Was wurde denn in Sachen der Wohnung im Zugewinnausgleich entschieden? Wem gehört die Wohnung jetzt?

Nach Deinem Sachverhalt ist alles möglich.

Von "Die gehört die Wohnung nun allein, einschl. von Restschulden die zu begleichen sind" bis zu gemeinsames Eigentum udn die finanziellen Hifen waren Geschenke an den Sohn udn gehören zu dessen Anfangsvermögen, wie auch, die Zahlungen des Schwiegervaters waren ein Darlehn an Euch beide.

Mein Noch-Mann fordert eine vorgezogene Scheidung und Namensänderung

Hallo, mein Mann und ich haben uns Mitte März getrennt, Anfang April ist er dann ausgezogen. Unterhalt für unsere beiden gemeinsamen Kinder (6 und 5 Jahre alt) zahlt er noch nicht mit dem Hinweis, er hätte ja schließlich im April so viele Kosten gehabt. Die Berechnung hätte sein Anwalt schon fertig aber er MUSS noch auf den Mietvertrag warten und der ist noch nicht da (so die Aussage seit ca. 2 Wochen). Das ist ja auch ncht das Problem. Seit seinem Auszug terrosisiert und bedroht er mich im Wechselbad mit Beteuerungen von Liebe per SMS. Ich habe sogar schon die Polizei angerufen weil er mich nachts anrief und nach "ich bring Dich um Du Schlampe" dann wieder aufgelegt hat. Aber die konnten da nichts machen, wurde aber registriert. Er hat sich in die wahnwitzige Vorstellung verrant, ich hätte ihn betrogen, also erzählt er überall in dem Dorf wo ich wohne, er wäre ausgezogen, weil ich fremdgegangen wäre. Was nicht stimmt. Defintiv. Vergangenen Sonntag bekam ich dann wieder eine Sms, er fordert von mir eine vorgezogene Scheidung und vor allem fordert er, dass die Kinder und ich SEINEN Namen ablegen. Sonst "passiert was", oder "niet ich dich um", "gibt es Krieg" lauter solche hübschen Sachen. Mit der Scheidung haben ich kein Problem - sofern alles rechtlich seine Richtigkeit hat. Was ich nicht tun werde ist den Namen ablegen, weil die Kinder eh schon getresst genug sind. Ich bin fix und alle, weil ich versuche alles von ihnen fern zu halten. Er geht mit seiner Neuen (Wie neu mag ich nur spekulieren, nach 3 Wochen Zusammensein gehe ich mit keinem Mann ans andere Ende der Welt) nach Neuseeland, demnächste, einen genauen Termin habe ich nicht. Jedenfalls terrorisiert er mich jetzt tagtäglich per sms, mit der Ankündigung ich soll mitziehen, das wäre erst der Anfang. Ich möchte das aber nicht, speziell für die Kinder, denen er nicht einmal Auf Wiedersehen gesagt hat und jeglichen Kontakt zu ihnen abbricht; es sind nicht mehr seine Kinder und er wird das Sorgerecht ablegen, ich soll ihn mit "meinen Bälgern" in Ruhe lassen; was mit mir und den kindern ist und wird ist ihm egal, alles was ihn interessiere das ist er nur noch. Original Ton übrigens. Der dreht voll ab! Dazu muss ich sagen, dass er letzten September ein paar Wochen in der psychatirischen Klinik verbracht hat. Also alles rund läuft da schon lange nicht mehr. Nun wie kann ich mich wehren und MUSS ich dem zustimmen, dass die Kinder und ich meinen Geburtsnamen wieder annehmen, was ich nicht möchte. Soviel Bürokratie, Kosten und dann die Probleme mit "warum muss ich jetzt anders heißen", was sage ich denn da?! Was meinem Mann ja auch ein extremer Dorn im Auge ist, ist dass ich in seine Schublade nicht hineinkriehce, die er gebastelt hat. Ich war weder beim Jugendamt, noch beim Anwalt, ich beschimpfe ihn nicht, ich habe immer für alles Verständnis, ich verzeihe alles, ich habe ihn an Möbeln mitnehmen lassen was er wollte und ihm sogar beim heraustragen geholfen.

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Scheidung: Einfamilienhaus auf dem geschnekten Grundstück der Ehefrau?

Wir haben gemeinsam ein Haus gebaut auf einem während der Ehe vom Schwiegervater geschenkten Grundstück. Jetzt hat meine Frau die Scheidung eingereicht und behauptet es wäre ihr Haus und ich bekäme eine kleine Entschädigung, weil das Haus noch mit 80000 € belastet ist.

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Kann ich bereits gezahlte Raten eines gemeinsamen Darlehens von meinem Ehemann nach der Trennung zurück verlangen?

Ich bin seit 4,5 Jahren verheiratet und seit 1,5 Jahren getrennt. Ein gemeinsames Darlehen wurde zum Beginn der Ehe für ein gemeinsames Haus abgeschlossen. Bis zur Trennung hat jeder 50 % der Raten gezahlt. Nun ist mein Partner seit 1,5 Jahren ausgezogen und zahlt keine Abträge mehr. Diese begleichen ich alleine. Es war ursprünglich vereinbart, dass er seinen Miteigentumsanteil mir übergibt, da bislang kaum etwas des Darlehens getilgt wurde und er 90% des gemeinsamen und meines alleinigen Hausstandes mitgenommen hat. Zudem habe ich auf den mir zustehenden Trennungsunterhalt verzichtet.

Jedoch verlangt er nun eine enorme Entschädigung für die Übertragung des Miteigentumsanteils. Diese übertrifft um das 4 fache des bereits getilgtem Darlehens. Ich habe ihn nun aufgefordert 50 % des von mit bereits gezahlten Darlehens an mich zurück zu zahlen, jedoch verweigert er dies.

Eine Scheidung ist bislang nicht eingereicht, da ich die Kosten des Verfahrens so gering wie möglich halten wollte und ich immer noch die Hoffnung auf gütliche Einigung hatte. Die Trennung ist aber Anwaltlich geltend gemacht worden.

Er tut nun einfach gar nichts. Fordert bislang auch keine Miete. Zahlt jedoch auch nichts.

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Mein Vater will per Anwalt das geschenkete immer noch zurück

bibloto|vor 23 Stunden und fast jede hilfreiche Antwort war darunter. Jetzt hatte ich gestern abend probiert, mit meinem Vater Kontakt aufzunehmen, um ihm die Aussichtlosigkeit zu erklären. Er fing direkt an zu schreien (seine Frau stand wohl dabei) und unterstellte mir doch tatsächlich, die Unterschriften gefälscht zu haben. Also, jetzt muss ich wohl doch morgen dringend einen Anwalt zu Rate ziehen. Ich kann mir nicht erklären, wieso er darauf kommt, mir solch eine Straftat anzukündigen. Ich habe den Eindruck, er sitzt in der Klemme vor seiner Frau. Aber, wenn die beiden jetzt Geld zuviel haben, nehme ich an, dass dieser Unterstellung geklärt werden muss, und das wird ihn wohl auch noch eine Stange Geld kosten. Unfaßbar

Ich war Betreuerin meines Vaters. Er war und ist geistig fit. Er kam ins Pflegeheim, da seine 22 Jahre jüngere Frau ihn dahin abgeschoben hatte. Sie hatte seit ihrer Hochzeit vor 10 Jahren nachweisbar ca. 100.000 Euro auf ihr Konto geschafft. Zweimal hatte mein Vater einen Anwalt eingeschaltet, da er bemerkte, dass sie ihm Geld entwendet hatte und auf ihr eigenes Konto wohl tat. . Es ging jedesmal um ca. 25.000 Euro. Aber mein Vater zog dann die Klage zurück. Ich habe die beiden Klageschreiben in Händen. Außerdem hatte mein Vater direkt nach der Hochzeit seine Eigentumswohnung verkauft und auf beider Namen eine neue Wohnung gekauft. Sie brachte es fertig, dass mein Vater sich von uns Kindern und den Enkeln trennte. Keiner durfte ihn sehen. Er rief mich ab und zu heimlich an. Mein Vater wollte vom Pflegeheim zur Bank, um Geld auf dem laufenden vor seiner Frau sicherzustellen. Dort sah man ihn seit Kontoeröffnung vor 10 Jahren das erste Mal. Jeder kannte nur die Ehefrau, die bis zu ihrer Hochzeit mit meinem Vater von dem Sozialamt lebte. Er stellte eine hohe Summe vom laufenden Konto, an das seine Ehefrau ebenfalls kam, auf seinem Sparbuch sicher. Mein Vater wollte sich vor eineinhalb Jahren sogar vom Pflegeheim aus scheiden lassen. Im Heim musste mein Vater plötzlich operiert werden. Aus Angst, es könnte ihm etwas passieren, und die Frau bekäme das Geld, schenkte er mir eine sein Sparbuch. Da ich Angst hatte, es könnte später verkehrt ausgelegt werden, ließ ich mir ein Schreiben zweimal von ihm unterschreiben. Ich durfte das Geld abheben. Dann gelang es der Ehefrau, meinen Vater wieder für sich zu gewinnen und nahm ihn nach Hause. Men Vater entzog mir die Betreuung und führte kein Kontakt mehr zu mir, da sie es ihm wieder verbot. Jetzt nach eineinhalb Jahren verlangt er mit dem Anwalt wieder das geschenkte Geld zurück. Er schrieb mir gestern: •Ich weise darauf hin, dass eine Schenkung, wie von Ihnen behauptet, wirksam nicht zustande gekommen ist. Sie waren insoweit nicht berechtigt, Kontoguthaben oder Sparguthaben meines Mandanten abzuheben und auf Ihre Konten zu übertragen.

Was soll ich jetzt tun? Soll ich mir einen Anwalt nehmen, da er mir eine Frist gesetzt hat? Ich habe mit dem Geld alle Schulden mittlerweile bezahlt. Bibloto

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Bauplatz schenkung schwiegervater

Hallo zusammen Meine freundin und ich werden dieses Jahr Bauen. Vor ein paar Monaten hat mein Schwiegervater gesagt wir könnten seinen leer stehenden Bauplatz haben. Nachdem wir jetzt konkret die Pläne und dieFinanzierung etc. eingefädelt haben, wurde wegen der schenkung des Platzes gefragt. Jetzt kam zunächst die Aussage dass der Platz wenn unsere Beziehung in die brüche gehen sollte zurück an ihn fallen soll, was natürlich schwierig wird wenn ein (mein) Haus darauf steht. Inzwischen möchte mein Schwiegervater rat bei einem notar einholen und dann den Platz meiner Freundin Überschreiben was für mich vollkommen i.o. ist wenn er keine sogenannten Haken mit einbaut. Auf was soll oder muss ich achten? Wir sind noch nicht Verheiratet und das Haus bezahle ich. Vielen dank für euren Rat

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Zugewinn darf da auch unser Eigentum zugezählt werden?

die Scheidung meine Schwiegereltern ist ja durch , jetzt geht es um den Zugewinn .mein Schwiegervater hat ja Häuser und Grundbesitz . Jetzt wird ein Gutachten erstellt . Die Gegenpartei will jetzt UNSER Gartenhaus voliere und Zaun mit in das Gutachten einfließen lassen. Das Gartenhaus ist nicht mit dem Grund und Boden verankert die voliere auch nicht . Mein Mann hat einen Bauantrag dafür gestellt alles läuft über seinen Namen. Kann dann die Gegenpartei dafür Geld von meinem Schwiegervater verlangen? Ich hoffe ich habe es gut erklärt !

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