Kann es sein, daß ein Muslim für seine evangelische Ehefrau Kirchensteuer zahlen muß?

2 Antworten

Bei der Einkommensteuererklärung wird die Krichensteuer nur für den Kirchenangehörigen ermittelt. Da sie ja bestimmt nciht genau mit dem 1. 01. des Jahres in die elternzeit gegangen ist, wird für die Einkünte die sie in dem jahr hatte auch ncoh Kirchensteuer berechnet.

Der Mann braucht keine Angst zu haben, kein Cent seines Geldes geht an die Ungläubigen.

Sofern die beiden nicht getrennte Veranlagung beantragt haben, sondern die steuerlichen Vorteile des Splittingverfahrens genießen, zahlen sie aus der Hälfte ihres gemeinsamen Einkommens evangelische Kirchensteuer.

Wie ist Au Pair absetzbar? Bin verwirrt....

Hallo, wer kann mir bitte helfen? Ich weiß, daß das Au Pair- Taschengeld zu 50% (und davon wieder 2/3) und die Unterbringungskosten als Werbekosten absetzbar sind- STIMMT DAS oder liege ich da falsch????

Wenn ja: ich habe 2 Kinder (3 und 6), mein MAnn und ich sind beide berufstätig. Das Au Pair kriegt 260,- Taschengeld. Kann ich jetzt 130,- für das eine und 130,- für das andere Kind absetzen? Und die Unterbringungskosten dann auch hälftig? Und die restlichen 130,- dann wirklich unter "Haushaltsnahe Dienstleistungskosten"?

Und noch eine andere Frage: trägt man unter "Kirchensteuer" beide addierten Beiträge des Mannes und der Frau ein? Da ist nämlich nur ein Feld, nicht wie sonst "Ehemann", "Ehefrau"?! Muss ich dann einfach addieren, oder?

Ich bin dankbar für jede Antwort, DANKE!

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Verständnisfrage: wie kann ich Einkommensteuer - Kapitalertrag und Kirchensteuer unterscheiden?

Hallo,

ich habe heute meinen Einkommensteuerbescheid erhalten, in dem festgestzt wird, dass ich 410 Euro Einkommensteuer zu entrichten habe sowie 22,55 Euro Solidaritätszuschlag und 36,90 Euro evangelische Kirchensteuer.

Ich habe im Jahr 2014 1680 euro Kapitalerträge gehabt. Es waren Zinsen von einem Privatdarlehen. Diese habe ich in der Anlage KAP Zeile 19 angegeben (Kapitaleinkünfte, die nicht dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben). ich hatte sonst keinerlei Einnahmen. Ich habe nicht gearbeitet oder Sozialleistungen in Anspruch genommen.

Ich habe auch noch die ca. 800 Euro Krankenkassenbeiträge angegeben (ich glaube unter Sonderausgaben oder so, bin ich mir jetzt nicht mehr ganz sicher) denke aber, dass diese irrelevant sind.

Nun habe ich mehrere Fragen: 1.) Wieso muss ich Einkommensteuer bezahlen, wenn meine Einkünfte doch weit unter 8000 Euro waren? Ich dachte die Kapitalertragssteuern fallen erst an, wenn ich darüber liege? 2.) Ich dachte man hätte einen Freibetrag von 800 Euro für Kapitalerträge? Also müssten wenn dann nicht 1680-800 Euro versteuert werden? 3.) Warum muss ich Kirchensteuer entrichten? Ich wüsste nicht, dass ich Mitglied in der Kirche. Ich war seit 20 Jahren nicht mehr in der Kirche und wollte ehrlich gesagt auch mit all dem nichts mehr zu tun haben.

Bei den Berechnungsgrundlagen steht übrigens, dass die 1680 Euro unter die Einkünfte fallen, die nach §32d Abs. 1 ESTG besteuert werden. Als Sparer-Pauschbetrag sind 0 Euro angegeben.

4.) Habe ich versehtlich falsche Angaben bei der Steuererklärung gemacht? Kann ich diese korrigieren, indem ich eine berichtigte Steuererklärung einreiche und Widerspruch der Festsetzung einlege (oder so in der Art)?

Ich freue mich über Ratschläge. vielen Dank!

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Muss Ehemann -obwohl selbst nicht in der Kirche - die Kirchensteuer nachzahlen?

Ein Bekannter von uns ist mit einer Südamerikanerin verheiratet. Die Frau wurde in München im Bürgerbüro angemeldet. 1 Jahr später liess sich die Frau in Osnabrück evangelisch taufen. Wiederum 1 Jahr später wollten beide aus der Kirche austretten. Beim Standesamt in München sagte man ihnen jedoch das die Frau nicht in der Kirche ist, da kein entsprechender Eintrag in der Lohnsteuerkarte vorhanden war und somit auch nicht aus der Kirche austretten kann. Also trat nur der Mann aus der Kirche aus. Der Mann ist eigentlich Alleinverdiener, die Frau verdient unter 1000 Euro im Jahr, sie machen aber zusammen die Steuererklärung. Nun nach ungefähr 2 Jahren fragt das Kirchenamt nach und sagt dass die Frau in der Kirche ist, da sie ja getauft wurde und nicht augetretten ist. Müssen sie nun Kirchensteuer nachzahlen und wenn ja wieviel? Nur für das Einkommen der Frau oder für das gemeinsame? Warum war kein Eintrag auf der Lohnsteuerkarte? Hätten sie die Taufe beim Bürgerbüro in München angeben müssen? Was können sie nun machen, muss die Frau die Taufe nun beim Bürgerbüro anmelden um dann auszutretten? Heikos

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Vorsorgeaufwendung, Ehemann angestellt, Ehefrau selbstständig

Der Ehemann ist Angestellter und gesetzlich sozialversichert. Die Ehefrau ist Selbstständig und noch mit ihrem Ehemann versichert, weil in den ersten Jahren ihrer Eigenständigkeit hohe Kosten anfallen. Daduch muß sie sich noch nicht selbst krankenversichern. Wie ist das jetzt bei den Vorsorgeaufwendung. Ich lese, dass wenn einer selbstständig und der andere angestellt ist der Höchstbeitrag bei den Vorsorgeaufwendungen 4700 Euro ist. Ist das auch so, wenn die Ehefrau eben nicht selbst Krankenversicherungsbeiträge bezahlt. Oder gilt hier der Höchstbetrag von 3800 Euro.

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