Kann eine Sperrung erfolgen ohne jede Mitteilung

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Zulässig ist es dieser Form nicht, wird aber immer öfter so praktiziert. Da wird erst mal das Geld gesperrt, so nach dem Motto: Der HE wird sich schon melden, wenn er merkt, daß kein Geld auf dem Konto ist und dann kann man das ja abklären!

Normalerweise wäre die Arge verpflichtet, vor der Sperrung einen Anhörungsbogen zu schicken und dann zu sperren, wenn sich der Verdacht erhärtet oder zutreffend ist.

TAN-Liste und Direct-Banking Zugang nicht mehr auffindbar!

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Sperrzeit vom der Agentur für Arbeit

Hallo zusammen!

Also, wie in der Überschrift schon zu erkennen ist, habe ich grade eine eher unangenehme Erfahrung zu meistern. Ich schildere euch erstmal die Situation und komme dann zu meiner Frage.

Am 21.Jan. habe ich einen Termin bei meiner Sachbearbeiterin verpasst. Kurz darauf kam dann eine Einladung für den 30.Jan., bei dem ich mich über mein Meldeversäumnis äußern musste. Die Dame mit der ich die Unterhaltung führte, erklärte mir dann, das sie meine schriftliche Äußerung an meine Sachbearbeiterin weiterleiten wird, diese mir einen neuen Termin zusendet und dann enscheidet ob ich eine Sperrzeit verhängt bekomme. Ein paar Tage später, am 4.Feb.(bis hierher noch keine Leistungen für Jan. erhalten) erhielt ich dann eine erneute Einladung von meiner Sachbearbeiterin zum 18.Feb.! Erschrocken über den späten Termin rief ich bei der Hotline der Agentur für Arbeit an (0,42ct/min aus dem Mobilnetz). Der "nette" Herr am anderen Ende erklärte mir dann, dass ich die Sperrzeit von 7 Tagen bereits bekommen habe und mir die entsprechende Summe am Ende des Monats von den Leistungen abgezogen wird. Als ich ihm erklärte das ich aber meine Leistungen für Jan. noch gar nicht erhalten habe und selbstverständlich Rechnungen zu zahlen habe, stellte er fest, das der Zahlungsausgang an mich in der Leistungsabteilung auch noch gar nicht bearbeitet wurde. Er machte einen Dringlichkeitsvermerk und mehr konnte er nicht für mich tun.Bis hierher auch noch keinen schriftlichen Bescheid über iwelche Sanktionen. Am 9.Feb erhielt ich dann endlich ein Schreiben von der Leistungsabteilung datiert mit dem 07.02. In diesem steht, das die Sperrzeit vom 22.01.-28.01.!!! aufgrund von Meldeversäumnis verhängt wurde und ich "in Kürze" meine restliche Leistung nachgezahlt bekomme. Heute haben wir den 12.02. und ich habe immer noch ein unbrauchbares Konto.

Nochmal die Zusammenfassung der Daten

21.01. versäumter Termin

30.01. Termin zur Erklärung des Meldeversämnis

04.02. Einladung von SB zum 18.02.

05.02. Gespräch Hotline

09.02. Schreiben der Leistungsabteilung datiert 07.02. Sperrzeit vom 22.01.-28.01.

12.02. Immernoch Mittellos

Meine Frage: 1. Ist das alles so rechtens? 2. kann ich der ARGE entstandene Mahnkosten in rechnung stellen?

Ich habe den Termin versäumt, ja mein Fehler, aber ich kann mir nicht vorstellen das die "Strafe" so rechtlich ok ist...Ich bin ALG 1 Empfängerin, habe bis märz 2012 5 Jahre lang bei der Firma Schlecker gearbeitet, dann 6 Monate einen Vorbereitungskurs für die Externenprüfung zur Kauffrau im EH besucht, dies mit einer herausragenden Note bestanden und unterschreibe bereits am 20.02. einen neuen Arbeitsvertrag. Ich bin nicht faul und ruhe mich nicht auf dem Rücken anderer Leute aus und werde behandelt als hätte ich ncihts anderes im Sinn als auf der Couch zu liegen und ´mich aushalten zu lassen.

Entschuldigt diesen langen Beitrag, meine Zeichen sind fast aufgebraucht, aber ich bin verzweifelt und hoffe irgendjemand hier kann mir helfen!

Vielen Dank Jess

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ALG gestrichen wegen Kündigung

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Ja nu hab ich ne 100% ige Sperre drin für 3 Monate...aber von allen 4 ...wir bekommen jetzt 3 Monate lang keinen Cent vom Amt. Ist das so rechtens? oder kann ich mich dagegen wehren? Vorab vielen Dank

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