Kann eine Arbeitgeber verlangen, dass man den privaten PKW während der Arbeit nutzt?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Er reicht am Monatsende eine formlose Reisekostenabrechnung ein, in der dann möglicherweise nur eine Zeile -mit gestrigem Datum- befüllt ist und deren Summe sich aus "gefahrene km" x 0,30 EUR ergibt. Fertig.

Ob in Ausbildung oder voll im Beruf macht keinen Unterschied!

Versicherungskosten, Abnutzung, Sprit usw. ist alles abgegolten.

Wieso erst am Monatsende ? Ich würde sofort in die Buchhaltung gehen und um ein Formular für Reisekosten bitten. Dieses wird ausgefüllt : Name, Datum, Reisebeginn, Reiseende, Grund der Reise und ..... Anzahl der dienstlich gefahrenen Kilometer. Diese werden mit 0,30€ pro Kilometer erstattet. Das Geld wird dort sofort ausgezahlt.

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@Sumpfhexe

@Supfi, im Grunde hast du natürlich (auch) Recht.

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Nein man muss das nicht. Allerdings sollte man eine gute Begründung haben: Wenn man das Auto für geschäftliche oder berufliche Zwicke nutzt, muss man das Auto-Radio bei der GEZ anmelden und zusätzliche Gebühren zahlen. Wenn der Chef die übernehmen möchte, dann gern....

Ich kenne das auch so, dass man eine Abrechnung über die km macht. Sollte aber vielleicht vorab angekündgt werden.

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