Kann ein Studienkredit auch noch am Ende des Studiums beantragt werden?

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Was passiert mit einem Immobilienkredit, der von einem Ehepaar aufgenommen wurde, die sich nun trennen wollen?

Nur mal angenommen: Ein Ehepaar nimmt bei einer Bank einen Immobilienkredit für ein selbst zu bewohnendes und neu zu errichtendes Einfamilienhaus auf. Dieser teilt sich auf ein einen Hauptkredit über 250.000 EUR mit 1,9% Zins und einen KfW-Kredit über 100.000 EUR mit 1,3% Zins, Sollzinsbindung jeweils über 20 Jahre. Das Haus ist gerade gebaut, die Tilgung hat noch nicht begonnen. Das Gesamtobjekt hat einen Gegenwert von 550.000 EUR (ohne Abzug der Spekulationssteuer). Ein weiteres vermietetes Objekt mit einem Gegenwert von 250.000 EUR ist seit drei Jahren im Familienbesitz. Das Haushaltseinkommen liegt bei 3200 + 2700 EUR netto im Monat.

Annahme: Es kommt wie es niemals kommen sollte und einer der Partner will sich trennen, bevor das neue Haus bezogen wird.

Idee könnte sein, das vermietete Objekt abzgl. Spekulationssteuer zu verkaufen. Wäre ein Rest von ca. 190.000 EUR, mit dem man den einen Partner und einen Teil des Kredits bedienen könnte.

Wie würde das für die Kreditverträge ablaufen? Besteht a) die Möglichkeit, dass die Bank und die KfW einen der Schuldner aus dem Vertrag lässt und den Vertrag mit einem Schuldner einfach zu gleichen Konditionen weiterführt? Weiterhin müsste das Grundbuch von zwei auf eine Person umgeschrieben werden.

Oder kann man b) davon ausgehen, dass die Bank und die KfW das komplette Umschulden verlangen und dies dann zu aktuell gültigen Konditionen?

Danke in die Runde für eine Info. Der Hobbyfinanzer

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Nachträgliche Bezahlung für Tätigkeit der letzten 1½ Jahre

Für eine Schule habe ich die letzten 1½ Jahre ehrenamtlich eine Website betreut. Nun möchte mich die Schule nachträglich dafür vergüten, und zwar zu einem Stundensatz von 7 Euro pro Stunde bei zwei Stunden pro Woche (mit Ausnahme der Ferienzeit). Das sind für den Zeitraum von November 2013 bis jetzt eta 700 Euro.

Um die Vergütung zu erhalten, muss ich meine Arbeitszeit der Schule in Rechnung stellen. Meine Frage ist, wie ich dies tun kann, ohne mit irgendwelchen Behörden (Finanzamt, Gewerbeamt) in Konflikt zu geraten.

Wenn ich das richtig sehe, habe ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich stelle die Dienstleistung als Freiberufler in Rechnung, oder als Gewerbe. Ein Gewerbe habe ich vor etwa zwei Monaten angemeldet, eine Steuernummer als Freiberufler habe ich noch nicht beantragt.

Wenn ich die Rechnung von meinem Gewerbe aus stelle, stellt sich für mich die Frage, ob ich Probleme mit den Ämtern bekommen kann, wenn ich eine Rechnung stelle für Arbeit, die lange vor der Gewerbeanmeldung verübt wurde. Für welches Jahr muss ich dieses Einkommen überhaupt beim Finanzamt deklarieren? Für 2015, weil da das Geld fließt, oder für 2013–2015, weil da die Arbeit verübt wurde?

Für die Option als Freiberufler sagte mir das Finanzamt, ich könne eine Steuernummer auch rückwirkend beantragen. Wobei ich nicht so ganz verstanden habe, ob das bei einem Zeitraum von 1½ Jahren noch geht. Auch hier wieder die Frage: Deklariere ich das Einkommen einfach für 2015, oder muss ich gar Steuererklärungen für 2013 und 2014 nachreichen (die ich bisher nicht gemacht habe)? Falls ich es für 2015 deklarieren muss, muss ich vielleicht die Steuernummer nicht mal rückwirkend beantragen?

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