Kann ein P-Konto schon vorsichtshalber vor der Pfändung erstellt werden?

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Ein P-Konto einzurichten macht nur Sinn, wenn wirklich eine Kontopfändung zu erwarten ist.

Mit einem P-Konto ist man natürlich für die Bank kein solventer Kunde mehr, daher sollte man es lassen, solange man seine Schulden ordnungsgemäß bedienen kann.

Eine Kontopfändung kommt nicht wie ein Blitz aus dem Himmel, sondern es bleiben immer ein paar Tage Zeit, bis der Pändungsbeschluss bei der Bank wirksam zugestellt wird. Diese Zeit sollte man nutzen, um bei der Bank das P-Konto einzurichten.

Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann würde ich sofort auf ein P-Konto umstellen. Dieses ist von der Bank kaum mehr kündbar. Wenn du nicht umstellst und erst später, dann könnte die Bank bei Pfändungseingang dsa KK aufgrund der Pfändung kündigen, und dann kann es ziemlich schwer werden, ein Girokonto zu finden.

Alle Schulden bezahlt trotzdem noch P-Konto,wo geht das Geld hin das über dem Grundfreibetrag liegt?

Wenn man ein P-Konto hat und alle Gläubiger ab bezahlt hat , geht das Geld das über dem Pfändungsfreibetrag liegt auch noch weg? Falls ja, wer bekommt das dann? Muss man das P-Konto dann wieder in ein normales Girokonto umwandeln lassen?Damit man sein ganzes Geld bekommen kann. Wer kann mir das beantworten? Danke.

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Girokonto Pfändung

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Ratenzahlung nur bei Kündigung P-Konto

Hallo an Alle....

Ich habe mir vor einiger Zeit ein P-Konto einrichten lassen (aufgrund von finanziellen Engpässen wegen einer bereits seit 2 Jahren andauernden Erkrankung) welches nun mit einer Pfändung belegt ist. Ich habe mich sofort mit dem Gläubiger in Verbindung gesetzt und wollte eine Ratenzahlung vereinbaren, da ich durch die Pfändung nicht mehr an meinen Dispokredit rankomme und somit quasi Mittellos bin. Dieser wird aber nur zustimmen, wenn ich das Pfändungsschutzkonto in ein normales Girokonto zurück wandeln lassen. Laut dem Gläubiger kann man nur dort die Pfändung ruhen lassen. Irgendwie erscheint mir das unlogisch, bzw. nicht wirklich seriös, oder ist da tatsächlich etwas drann?? Ich kann die Forderung nicht in einer Summe zurückzahlen und für eine Kündigung des P-Kontos bin ich auch nicht wirklich bereit, da meine finanzielle Situation zur Zeit mehr als angespannt ist. Ist das typisch, dass man einer Ratenzahlung nur zustimmt, wenn man ein "normales" Girokonto besitzt? Denn wenn ich mein Konto nicht zurückwandeln lasse, kann ich die Forderung nicht tilgen und unterm Strich ist doch niemandem geholfen...

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Wichtige Frage zum P-Konto

Hallo,

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Ich komme nun zu meiner Frage: Als ich gestern 10 Euro eingezahlt habe, um zu testen, ob das P-Konto wirklich funktioniert, sagte mir die Mitarbeiterin am Schalter, dass sie mir die 10 Euro nicht auszahlen kann. Ich rief daraufhin wieder bei der Pfändungsstelle der Postbank an und die teilte mir mit, dass die 10 Euro erst freigeschaltet werden müssen und dass das einige Stunden dauert. Das fand ich merkwürdig. Ich hoffe, ich kann mir die 10 Euro wirklich wieder abheben. Ist es wirklich normal, dass man das Geld, welches auf dem P-Konto eingeht, nicht sofort abheben kann, da das erst stundenlang überprüft werden muss? Es kann doch nicht so lange dauern zu überprüfen, dass 10 Euro unter dem Freibetrag von 1045 Euro liegen. Meine Frage lautet nun also: Ist es normal, dass ich bei einem P-Konto die eingezahlten 10 Euro nicht sofort nach der Einzahlung wieder abheben kann?

Dann wollte ich noch fragen: Wenn ich am Bankautomaten den Kontostand abfrage, steht dort -1300 Euro ca. Die Bank sagte mir, dass das nicht mein Kontostand ist, sondern nur der Betrag, der durch Pfändungen noch an meinen Gläubiger übergehen würde. Meine Frage lautet nun: Werden die 10 Euro, die ich gestern eingezahlt habe, mit den -1300 Euro verrechnet oder nicht? Mache mir Sorgen, dass die 10 Euro auch verpfändet wurden =(

Liebe Grüße

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P-Konto weiterer Freibetrag

Hallo, ich habe eine Frage zum Pfändungsschutzkonto. Ich habe mein Konto heute, auf Grund einer Pfändung, in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln lassen. Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau eine gemeinsame Tochter. Dies habe ich der kontoführenden Bank mittels einer Meldebescheinigung bestätigt. Mir wurde lediglich der Grundfreibetrag von 985,15 Euro bewilligt, da ich laut Aussage der Bankangestellten für meine Tochter ja nicht gesetzlich zur Unterhaltszahlung verpflichtet sei. Richtig ist, dass ich natürlich keinen Unterhalt direkt an meine Frau überweise, sondern Dinge des täglichen Bedarfs bezahle und Kosten für Kiga, Versicherungen etc. für meine ganze Familie zahle. Ich habe versucht, mich anhand der Gesetzestexte zu belesen, muss aber zugeben, dass die dortigen Formulierungen §850 Abs.2 Nr.1a ZPO etc. für mich nicht eindeutig verständlich sind. Ich weiß, dass z.B. vom Amtsgericht ein erhöhter Freibetrag zuerkannt werden kann. Bevor ich diesen Schritt jedoch gehe, wüsste ich gern ob ich oder eher die Angestellte der Bank einem Irrtum unterliegt. Also konkret meine Frage: Steht mir für mein im eigenen Haushalt lebendes Kind ein weiterer Freibetrag zu? Ich beziehe keine Sozialleistungen, meine Frau und ich haben getrennte Konten und das Kindergeld wird auf das Konto meiner Frau überwiesen.

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Nach Pfändung, P-konto gemacht! Komme ich jetzt ans Geld?

Folgendes:

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