Kann ein Auto komplett steuerlich geltend gemacht werden?

1 Antwort

Jetzt müßte man erstmal den gesamten Bereich der Geschäftstätigkeit kennen.

Grudnsätzlich ist es so, das man die Kosten für das Auto komplett über den Betrieb verbucht, also Kraftstoff, Inspektionen, Abschreibungen, Steuer Versicherung.

Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder die 1 % Regelung. 1 % des Listenkaufpreises werden pro Monat als Anteil für Privatfahrten gerechnet udn 0,03 % pro Entfernungskilometer für die Fahrten zur Arbeitstelle.

Die Alternative ist die Führung eines Fahrtenbuches wonach dann die Kosten geteilt werden in geschäftlich udn privat.

GANZ WICHTIG! Verursachter Schaden am hinteren kotflügel PKW

Hallo Leute ich habe eine ganz wichtige Frage. Also so lief es ab: Eine Frau ist mir mit ihrem BMW X5 gegen mein Audi A4 gefahren. Ich hatte vorher schon einen lackschaden am kotflügel ein bischen weiter links von der neu verursachten Schadensstelle. Ich hatte nie genug Geld um es reparieren zu lassen. Jetzt habe ich mich halt total gefreut das sie mir hinten gegen den Kotflügel gefahren ist weil der muss ja komplett lackiert werden. Die Frau hat mir eine Dicke Beule ins Auto gehaun. Lack ist geplatzt und der hintere linke Scheinwerfer ist hinüber. Ich bin mal Stumpf zu einer lackiererei gefahren und die haben mir einen kostenvoranschlag von knapp 1000€ gemacht. Ich habe das so weitergegeben. Jetzt sagt mir die Verursacherin das wegen berreits bestehenden schadens sie Rechtlich nur die hälfte bezahlen muss und ich die andere hälfte. Aber das bringt mir ja gar nix ich bin in der Ausbildung und habe auch nicht genug kohle um die hälfte zu bezahlen.Das heißt ich muss jetzt damit leben und mit der dicken Beule rumfahren?

Also meine direkte Frage ist eigentlich: 1: Ist es richtig das rein Rechtlich die Verursacherin nur die Hälfte bezahlen muss? 2: Was würdet Ihr mir raten zu tun?

Ich danke euch vielmals im Vorraus.

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zu kilometerpauschale bei Selbstständigen

Hallo miteinander :) Ich bin Freiberufler und nutze mein Auto sowohl dienstlich als auch privat.

Momentan fahre ich einen verbrauchsarmen, günstig versicherten Opel Corsa, der mich pro km etwa 0,18 € kostet (darin ist Sprit, Versicherung, Steuern, Werkstattkosten, Service und Wertverlust usw. enthalten. Mein Wagen fährt somit sehr günstig, weitaus günstiger als der Betrag (0,30€) den man pro km beim Finanzamt geltend machen kann.

Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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Ausziehen? - Wer hat Erfahrung?

Hallo,

zu meiner Lebenssituation -> ich bin 23 Jahre alt, wohne bei meinen Eltern, haben ein gutes Verhältnis, mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel (Jahr 1 - von 3). Mein Betrieb, sowie meine Berufsschule sind mit dem Auto, welches ich besitze, 25 Minuten Fahrt, 30 Kilometer -von meinem Wohnort entfernt. Sprich: ich fahre täglich 60 Kilometer, arbeite 5 Tage die Woche = 300 Kilometer in der Woche * 4 = 1200 Kilometer pro Monat + in der Freizeit 300 - 400 Kilometer = 1600 Kilometer fahre ich ca. im Monat. 300 € gebe ich ca. im Monat "nur" allein für den Sprit aus... Im verdiene 510,00 € Netto - also bekomme ich raus.

Meine Frage(n):

Ich bin 23 Jahre alt, bin erwachsen - bin selbstständig - ich kann mir vorstellen, dass ich "alleine" klar kommen könnte - und "alleine" wohnen kann - dies traue ich mir zu! Mein Papa verdient quasi "zu viel Geld", sodass ich kein Barfög bekomme.

Meine Gedanken sind, dass ich mir eine (1) Zimmerwohnung suche, die in der Umgebung ist, wo ich arbeite. Somit hätte ich quasi viel Geld gespart, welches ich für den Sprit ausgeben würde. Allerdings würde das Geld für Miete, Storm usw. "drauf gehen" - wer hat Erfahrung? Wer kann mir helfen? Wer kann mir Tipps & Tricks geben?

Dies wäre eine Wohnung... Kaltmiete: 141,87 € Betriebskosten: 65,00 € Heizkosten: 53,00 € Gesamtmiete: 259,87 € Wohnfläche: 31,81 m² Baujahr: 1930 Lage: 2. OG Bezugsfrei ab: 01.06.2014

Wohnungstyp Dachgeschoss Keller ja Objektzustand Gepflegt Qualität der Ausstattung Normal Heizungsart Zentralheizung Etage(n) 2 Schlafzimmer 1 Badezimmer 1 Haustiere Nach Vereinbarung

Hinweis Voraussetzung für die Anmietung einer Wohnung der WBG Lünen ist der Erwerb der Mitgliedschaft durch die Zahlung eines Genossenschaftsanteils in Höhe von 500,00 € zzgl. eines einmaligen Eintrittsgeldes in Höhe von 10,00 €.

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Tankbelege erforderlich für etwa 150-160km Fahrt zur Arbeitsstätte?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum Ansetzen des Fahrtweges zur Arbeitsstätte:

Ich bin, als ich angefangen habe in Frankfurt zu arbeiten, täglich (von Montag bis Mittwoch) etwa 150-160km mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Donnerstag und Freitag konnte ich in der Regel von zuhause aus arbeiten. D.h. also, dass ich nur an drei Tagen jeweils etwa 300km (hin und zurück) gefahren bin. Pro Tag hatte ich etwa Spritkosten von 35-40€. Wenn ich mit dem ICE gefahren wäre, wäre dies durchaus teurer gewesen. Insgesamt waren dies ca. 150 Fahrten nach Frankfurt (einfach gewertet).

Da ich mir anfangs gedacht habe, dass ich lieber 350-400€ für Sprit zahle und dafür täglich bei meiner Familie bin, bevor ich 600-700€ für die Miete in Frankfurt zahle, habe ich den Weg zumindest von Montag bis Mittwoch auf mich genommen. Irgendwann Mitte 2017 wollte ich jedoch die Anzahl der Fahrten reduzieren, damit ich erstens von den Fahrten nicht so erschöpft bin und auch das Unfallrisiko reduziere, weshalb ich mir in Frankfurt ein kleines 18m² Zimmer gemietet habe, da ich dies glücklicherweise zu einem Schnäppchenpreis von etwa 230€ erhalten habe. Dadurch musste ich nur noch Montag hin- und Mittwoch zurückfahren und hatte Dienstag die Kurzfahrt in Frankfurt zur Arbeit.

Ich will somit mein Zimmer in Frankfurt als Zweitwohnsitz steuerlich geltend machen, da ich dort meist nur 2 Nächte schlafe und meine Familiie und Freunde an meinem Hauptwohnsitz sind.

Nun habe ich das Problem, dass ich die Tankbelege nie gesammelt habe und für 2016 Werbungskosten von etwa 7800€ und in 2017 von etwa 9100€ (wegen der Zweitwohnung) habe. Was glaub ihr, wie das Finanzamt nun in dem Fall reagiert, wenn ich keine Tankbelege vorliegen habe?

Beste Grüße

Markus

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