kann ein Arbeitgeber nach Kündigung des Mitarbeiters später noch Gehalt zurückfordern?

3 Antworten

Die Verjährung ist 3 Jahre. Wenn also nciht die von @BieneJ erwähnte Quittung vorliegt, ist essig.

Oftmals sichert sich der Arbeitgeber selbst ab und lässt den Arbeitnehmer beim Ausscheiden durch Kündigung oder einvernehmlich eine Ausgleichsquittung unterschreiben, dass sämltliche Ansprüche gleich bekannt wie unbekannt gegenseitig abgegolten sind. Der Bekannte soll also zunächst einmal überprüfen, ob er nicht eine derartige Abfindungsregelung vorliegen hat. Dann könnte er eine Rückzahlung verweigern. Vorsichtshalber sollte er noch einen Rechtsanwalt beiziehen.

wenn ein Teil des Gehaltes zu unrecht gezahlt wurde, kann der Arbeitgeber es zurück fordern. Für eine Verjährung ist der Zeitraum wohl zu kurz.

Kann die Agentur für Arbeit Geld für Führerscheinklasse C/CE zurückfordern?

Folgendes: Ich habe Ende Oktober eine Einstellungszusage von einem Arbeitgeber bekommen, wenn ich Führerschein Klasse C/CE machen sollte. Ich war wirklich motiviert, der Arbeitgeber hat sich auch dafür beim Arbeitsamt eingesetzt das die den bezahlen, obwohl Arbeitsamt sich quergestellt hat, haben die den Führerschein doch bezahlt.

Jetzt wäre ich Mitte Februar auch fertig, aber ich habe vor ein paar Tagen einen Arbeitnehmer von dem besagten Arbeitgeber getroffen, den ich auch von früher kenne. Und habe ihm voll motiviert erzählt das wir bald zusammenarbeiten, daraufhin hat er mir dann Geschichten erzählt von Cholerischen Anfällen und auch davon das mein zukünftiger Chef seine Sekretärin auf das schlimmste zusammengefaltet hätte. Beleidigungen vor dem Personal, obwohl sie wohl schon fluchtartig das Gebäude verlassen hat und er ihr wohl noch hinterher gelaufen ist und sie hätte geheult, er aber immer weitergemacht hätte. Dazu kommen noch andere harte Geschichten, aber die ist bei mir hängen geblieben. Aber das war so mit die härteste Story, aber das war ein Gespräch von einer halben Stunde und das war eine von mindestens 5-7 Storys.

Jetzt bin ich nicht mehr so motiviert da anzufangen, habe jetzt noch andere Bewerbungen geschrieben und auch schon eine neue Zusage bekommen, sogar mit besserem Gehalt und selbe Branche Berufskraftfahrer?

Meine Sorge ist jetzt, das Arbeitamt das Geld zurückfordern könnte, das wären 7500euro. Können die das, oder sind die froh wenn ich damit sowieso ein Job finde? Der Arbeitgeber selber ist mir egal, Hauptsache ich bekomme damit einen korrekten Job nach meinen Wünschen!

Denn damit finde ich überall einen Job?

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Vermieterpfandrecht, wer darf es ausüben?

Guten Tag,

mir wurde die Wohnung gekündigt, da ich die letzten 2 Monate keine Miete Zahlen konnte. Mein Arbeitgeber zahlt seit 9 Wochen kein Gehalt.

Ich habe mit dem Vermieter ausgemacht, dass ich bis Mitte Juni die Wohnung verlasse. Etliche Kartons Kleinkram sind schon weg.

Heute wollte ich weiter räumen, da fiel mir auf dass TV, Router sowie Handy verschwunden sind.

Wohnungs und Wohnzimmertür waren verschlossen von mir!

Der Vermieter sagt er war es nicht, der Herr der die Wohnung unter mir bewohnt ist Hauptmieter und ich Untermieter. Also kommt nur noch er in Frage.

Darf er einfach ohne mein Wissen in meine Wohnung und Sachen entwenden? Ich weiß ja noch nicht mal ob er es war, aber es kann nur er gewesen sein.....

Mit dem Hauptvermieter, an den auch alle Zahlungen gegangen sind habe ich mich auf Stundung der Mietrückstände geeinigt.

Nur wie komme ich an meine entwendeten Sachen?

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Nachzahlung Krankenkasse trotz Gleitzonenbeschäftigung?

Hallo! letzte Woche kam ein Brief mit einer Nachzahlungsforderung der KK. Ich weiß überhaupt nicht wieso es überhaupt soweit kommen konnte und bin mit der Situation etwas überfordert. Das Alles lief in Etwa so:

Anfang letzten Jahres hatte ich eine Beschäftigung auf 400 € Basis. Derselbe Arbeitgeber hat mich Mitte 2011 hochgestuft, sodass ich in die Gleitzone fiel. Dies wurde mündlich besprochen. Ein neuer Vertrag wurde nicht aufgesetzt.

3 Monate nach dieser Hochstufung bekam ich einen Brief der KK, dass ich zu Ende Juni vom Arbeitgeber bei der KK abgemeldet wurde und seitdem kein Versicherungsschutz mehr bestände. Ich fiel aus allen Wolken und kümmerte mich darum, mein Arbeitgeber versicherte mich erneut zu Ende September.

Nun kam letzte Woche ein Brief der Krankenkasse mit einer Forderung einer Nachzahlung der Versicherung von drei Monaten, da ich im August 2011 eine einzige Leistung beim Arzt in Anspruch genommen hatte (Ausstellung eines Rezepts).

Nun meine Fragen: Wieso wusste ich nichts von der Abmeldung der Krankenkasse? Hätte mich die KK nicht früher darüber informieren müssen? Hätte mich mein Arbeitgeber versichern müssen? Könnte die KK dem Arzt die KOsten des Medikaments in Rechnung stellen und dieser wiederum mir? Warum die Nachzahlung von drei Monaten wenn es um eine einzige Leistung in Form eines ausgeschriebenen Rezeptes geht? Hätte ein neu aufgesetzter Arbeitsvertrag diese Probleme vermieden?

Danke für jede Antwort!

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Beitragsbemessungsgrenzen bei Kündigung zur Monatsmitte

Hallo Zusammen,

ich habe meinen Arbeitgeber bereits informiert dass ich in absehbarer Zeit kündigen werde. Da ich jedoch noch eine Menge Überstunden habe, die bei Kündigung ausgezahlt werden gibt es zwei Optionen:

  1. Kündigung zum 15. des Monats. Überstunden werden ausgezahlt. Gehalt erhalte ich bis zum 15.
  2. Kündigung zum 31. des Monats. Die letzten zwei Wochen des Monats feiere ich Überstunden ab, der Rest wird ausgezahlt. Gehalt erhalte ich bis Ende des Monats.

In beiden Fällen liegt mein Gehalt (+Überstundenauszahlung) im letzten Monat über der Beitragsbemessungsgrenze. Habe ich bei einer der beiden Optionen ggf. Netto mehr in der Tasche? Werden z.B. die Beitragsbemessungsbeträge bei Kündigung zur Monatsmitte für den gesamten Monat oder für den halben Monat berücksichtigt?

Vielen Dank für die Hilfe!

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Es gab ein Nebenkosten-Guthaben aus 2014 - wie sind die Ansprüche des Jobcenters sowie beim Sozialgeldbezug?

Nebenkostenabrechnung 2014 ergab ein Guthaben von 360,-- Euro. Nun streiten sich die Ämter darum:

  1. Jobcenter (Tochter nach Studium jetzt seit kurzer Zeit arbeitssuchend)
  2. die Stelle, die meine Mini-Rente um einen Mini-Betrag von 60 Euro aufstockt.

Das JC hat meiner Tochter einen Bescheid geschickt, dass der komplette Betrag von 360,-- Euro im Februar einbehalten, also dementsprechend weniger Geld überwiesen wird. Nun schickt mir aber die Stelle, die meine Rente, die ich seit kurzer Zeit bekomme, um 60 Euro jeden Monat aufstockt, einen Bescheid, dass ich die Hälfte der 360,-- Euro, also 180,-- Euro bis Mitte Februar zurückzuzahlen habe. Habe bei beiden Ämtern vorgesprochen, sind beide uneinsichtig. JC behauptet, dass die 360,-- Euro gerechtfertigt sind und die Kreiskasse sowieso nur höchstens den Betrag zurückfordern dürfte, der mir jeden Monat ausgezahlt wird, was dann 60,-- Euro wären. Die Kreiskasse ist aber uneinsichtig, hier wurde ich von der Mitarbeiterin in Grund und Boden geschrieen, weil ich sagte, die beiden Stellen müssten sich einigen und es könne doch nicht sein, dass ich mehr als das Guthaben zahlen muss, ich also von meiner eigenen Mini-Rente, die sowieso nicht reicht, noch 180,-- Euro draufzahlen muss. Selbst wenn ich nur 60,-- Euro zurückzahlen müsste, ginge das zu meinen Lasten. Ich habe nur 360,-- Euro zu verteilen, aber die beiden Stellen können sich nicht einigen. JC verlangt die ganze Summe und die Kreiskasse die Häfte von der Summe, weil das immer so gehandhabt wurde. 2014 hat meine Tochter noch studiert und ich noch keine Frührente bezogen, das hat sich beides erst im letzten Drittel des letzten Jahres ereignet.

Ich habe ein Guthaben 2014 erzielt, weil ich ganz wenig geheizt und wir quasi gefroren haben, nun soll ich noch mehr als das erzielte Guthaben draufzahlen. Wer hat nun welche Ansprüche? Natürlich wird beim JC noch Widerspruch gegen diesen Bescheid eingelegt , aber wie so oft wird der nichts bringen. Das muss ja auch mal für die Zukunft geregelt werden, damit sowas nie wieder passiert. Gibt es Paragraphen, die regeln, wer was bekommt? Ich hab sowas noch nie gehört - wenn 360,-- Euro da sind, können auch nur diese verteilt werden und ich muss nicht noch von meinem eigenen Geld draufzahlen. Wenn Nachforderungen da sind, müssen die doch auch von beiden Stellen anteilig übernommen werden. Wie soll ich jetzt weiter vorgehen, wie argumentieren?

Danke.

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