Kann Ehefrau familienversichert bleiben,wenn sie Rente bekommt?

2 Antworten

Es kommt darauf an, wie hoch die Rente ist, also ob der Betrag innerhalb der Grenze für die Familienversicherung bleibt oder überschreitet. Denn dann muss sie sich selbst versichern.

Beim Berechnen werden dabei aber die Anteile der Rente für Kindererziehungszeiten herausgerechnet.

Auf die konkrete persönliche Situation angepasst musst Du aber den örtlichen Rentenberater bzw. die zuständige Rentenstelle fragen, denn nur dort bekommst Du eine verbindliche Antwort.

Vorab kann Dir schon mal das hier weiterhelfen:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/01_Rente/04_in_der_rente/05_kvdr_pvdr/00_06_kvdr_pvdr_familienversichert_node.htmld

Hallo, das kommt darauf an.

Wahrscheinlich wird sie pflichtversichert in der KVdR, dann werden automatisch Beiträge einbehalten. Dann ist keine Familienversicherung möglich und nötig.

Wenn sie nicht pflichtversichert ist, kann sie familienversichert beiben, wenn die Rente unter 435 EUR liegt und auch keine anderen Einkünfte da sind. Ist die Rente höher, muss sie nicht freiwillig versichern, das wird dann teuer. Der Mindestbeitrag liegt bei 180 EUR.

Viel Glück

barmer

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Darf Finanzamt Krankheitskosten von Ehefrau (GKV) eines Beamten ablehnen (steuerlich nicht anerkennen)?

Ein Beamter (Polizei) ist über die Beihilfe und PKV versichert, seine jetzige Ehefrau (Hausfrau) immer noch "freiwillig" gesetzlich versichert. Nun hat das FA die Krankheitskosten abgelehnt anzuerkennen, da sie schließlich "beihilfeberechtigt" sei. Da die Frau aber einige gesundheitliche Defizite hat, hatte sie es bisher vermieden einen Antrag in der PKV zu stellen. Nun will sie doch versuchen in die PKV zu kommen. Was ist, wenn sie (49) dort tatsächlich abgelehnt wird und dann sowieso in der GKV freiwillig weiterhin versichert bleiben muss? Darf das FA dann immer noch ablehnen die Krankheitskosten der Frau steuerlich zu berücksichtigen? Das wäre ja eine Diskriminierung! Außerdem stellt sich die Frage der Wahlfreiheit- warum anerkennt das FA nicht mal die Kosten bis zur Höhe von der PKV , wenn derjenige sich trotz allem (aus welchen Gründen auch immer) entschließt, in der GKV zu bleiben? Weiß hier jemand Rat? Ich danke vielmals!!

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