Kann die Krankenkasse mich ablehnen weil ich seit einem Jahr im Krankenstand bin?

4 Antworten

Da steht, nun wurden Sie zum 31.12.18 bei der AOK angemeldet. Deshalb sin wir gesetzlich verpflichtet zu klären wie sie zukünftig krankenversichert sind .Der Grund dafür: Damit keine Lücken im Versicherungsschutz entstehen, gibt es die gesetzliche Anschlussversicherung. Unter bestimmten Voraussetzungen bleiben sie dann weiter Mitglied der Krankenkasse und zahlen die einkommensabhängigen Beiträge direkt an uns.

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Du bist also versichert - verstehe daher die Frage nicht.

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Hallo,

"...Deshalb sind wir gesetzlich verpflichtet zu klären wie sie zukünftig krankenversichert sind........"

Fazit: du sollst dich also umgehend mit deiner KK in Verbindung setzen um die Zuständigkeit zu klären, damit keine Lücken im Versicherungsschutz entstehen

Seit 2007 besteht in Dtl. Krankenversicherungspflicht ohne geht's gesetzlich schon einmal nicht.

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Ja, auf jeden Fall muss der Fragesteller Kontakt zur KV aufnehmen.

Es kann sich übrigens auch schlichtweg um einen Fehler der KV handeln, ich habe derzeit einiges an doppelter Arbeit wegen irgendwelchem Quatsch (da werden komplett neue Formulare an mich verschickt und längst eingereichte Bescheinigungen verlangt mit Frist von 10 Tagen - auf mein Antwortschreiben wird dann gefragt, ob ich den Bescheid nicht erhalten hätte, anstatt sich zu entschuldigen usw.).

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Das steckt mehr dahinter - was genau steht in dem Schreiben?

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Danke schon mal für die antworten.

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hat unterbrochenen krankschreibung einfluss auf EM-rentenantrag

Hallo erstmal, Ich bin seit Dezember2010 arbeitslos.Mein Arbeitslosengeld läuft im Juli aus.Zurzeit bin ich krankgeschrieben und habe einen Antrag auf EM-Rente gestellt.Meine Krankenkasse zahlt aber nach den 6Wochen "Lohnfortzahlung" vom Arbeitsamt kein krankengeld ,da die 3 Jahresfrist noch nicht abgelaufen ist.Was kann ich tun um mein ALG1weiter in voller Höhe zu erhalten ohne meinen Rentenantrag zu gefährden? Krankengeld bekomme ich erst wieder im Juni. Wenn ich bis dahin familienversichert bin bekomme ich aber auch kein Krankengeld.Die Sache ist ziemlich kniffelig. Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.

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Seit Anfang 2017 beziehe ich eine Altersrente und als Hinzuverdienst habe ich einen 60 Std.-Job im Monat im öffentlichen Dienst (saisonbedingt von Februar - November). Nun bin ich nach einem privaten Unfall krankgeschrieben und diese Krankschreibung wird 6 Wochen überschreiten. Steht mir nach den 6 Wochen Lohnfortzahlung des Arbeitgebers ein Krankengeld der Krankenkasse zu? Danke für Eure Antworten.

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Nun ist es leider so das ich meine Selbstständige Tätigkeit aufgeben muß, die langen Fehlzeiten haben sich natürlich negativ auf mein Geschäft ausgewirkt.

Ich werde mich ab den 01.02.2019 arbeitslos melden müssen.

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Ich habe eine Ausbildung und sollte somit beim Bemessungsentgelt in die Qualifikationsgruppe 3 fallen.

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Hallo, ich bin ein Student. neben meinem Studium habe ich immer zwei Jobs gehabt. Der erste Job ist als SHK an der uni, und der zweite Job ist als Wachman am Wochenenden. letztes Jahr habe ich fast nur gearbeitet und weniger studiert und habe ca. 23000 verdient. Ich habe letztes Jahr für die Krankenkasse nur den Studentenbeitrag monatlich selber bezahlt. Nachdem Ich die Krankenkasse meine Lohnabrechnungen von Jahr 2016 gezeigt habe, habe ich eine Rechnung von ungefähr 3000 Euro bekommen, weil mein Arbeitgeber keine Beiträge bezahlt hat und ich letztes Jahr 30 jährige geworden bin. Ich habe meinen Arbeitgeber kontaktiert und habe diese Antwort bekommen: ______________________________

 Sie sind bei uns als Student angemeldet und haben auch eine Studienbescheinigung eingereicht. Sie müssen sich selbst als Student in Ihrem Alter bei der KK versichern und da Sie bei uns studentisch gemeldet sind, werden da auch nur die RV Beiträge bezahlt. Als Student ist Ihre Hauptbeschäftigung das Studium und es darf dann nur in den Semesterferien mal mehr verdient werden. Sie wurden von Anfang an als Student bei uns angestellt und das läuft auch so seit 2009. 

_______________________________

Meine Frage : ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet die Hälfte zu bezahlen.

Vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen

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Bin bereits seit 4 Wochen krankgeschrieben und habe eine Kur beantragt, die hoffentlich ganz schnell bewilligt wird... Da mein Einkommen aber relativ gering ist (knapp über EUR 1.000,- netto), mache ich mir schon der Bewilligung Sorgen, wie das finanziell nachher klappen soll. Ich kann schon jetzt keine großen Sprünge machen - wieviel erhalte ich denn von der Krankenkasse? Und während der Kur? Zahlt dann auch die Kasse Krankengeld weiter?

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