Kann der Krankenkassenbeitrag gesenkt werden, wenn das Einkommen drastisch sinkt?

2 Antworten

da ja diese immer den Einkommenssteuerbescheid zugrunde legt

Dann ist doch alles in Ordnung. Dann zahlst Du doch immer das, was Du mußt. Ich kann daher die Frage nicht nachvollziehen.

Hallo,

dann wird wohl nach dem EStBescheid nochmal erhöht werden.

GGf. kannst Du das verhindern, wenn Du vom Finanzamt einen reduzierten Vorauszahlungsbescheid bekommst und den der Kasse vorlegst.

Nach Hochzeit - muss ich den Werksstudentenjob meiner Frau mit angeben?

Wir heiraten Ende diesen Jahres und können ab nächstem Jahr eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. Ich selber arbeite vollzeit (ca. 45000 Euro brutto) und meine Frau studiert und arbeitet in einem Werksstudenten-Verhältnis (ca 7500 Euro brutto, abgezogen wird nur der RV-Beitrag). Sie hat außerdem einen GdB von 100 mit dem Merkzeichen H (u.a. 3700 Euro Freibetrag). Gebe ich sie in meinem Steuerprogramm ohne ihr Einkommen mit an, bekämen wir ca. 5500 Euro Steuererstattung, gebe ich ihr eigenes Einkommen mit an nur ca. 3500 Euro. Warum macht das einen so großen Unterschied? Muss ihr Einkommen zwingend mit angeben? Bisher zahlt sie ja noch gar keine Steuern und würde ja auch alleine keine Steuererklärung machen.

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Rente wegen voller Erwerbsminderung + Hartz4

Habe gestern einen Rentenbescheid in der Post gehabt den ich von der Arge aus stellen sollte. Ja jetzt bin ich echt in Rente wegen "VOLLER ERWERBSMINDERUNG" befristet auf ein jahr. Ich hab jetzt mal im Internet rechachiert und werde daraus nicht richtig Schlau ich bin die ganze Zeit davon ausgegegangen das die 93,23 Euro Rente die ich bekomme einfach von meinem Hartz 4 abgezogen werden, aber jetzt stand im Internet das diese Form der rente als Einkommen verrechnet wird und ich weiß das man wenn man Einkommen hat einen Freibetrag von monatlich 100 Euro hat. Ziehen die mir nun die 93,23 Euro doch nicht ab weil es ja nicht über diese 100 Euro kommt??

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Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

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Wie lange werden einmalige Einkünfte aus Kapitalvermögen beim Wohngeldbezug angerechnet

Ich war bisher Wohngeldempfänger. Vor 10 jahren habe ich etwa 20.ooo Euro aus einer Abfindung angelegt. Die daraus anfallenden "Zinsen" aus einem Fond von etwa 600 Euro habe ich im Wohngeldantrag immer angegeben. Durch die Lage auf den Finanzmärkten habe ich 2012 den Fonds auf Anraten der Bankmitarbeiterin verkauft und neu angelegt - der aktuelle Wert war nur noch 16.000 Euro. Allerdings resultiert aus dem Verkauf ein "Veräußerungsgewinn" von 3000. Euro, wie auch immer der sich errechnet. Diese 3000 Euro werden nun meinem Einkommen angerechnet und ich habe keinen Anspruch auf Wohngeld mehr. Die Verrechnung erfolgte im April 2012. Die Frage ist: Ab wann kann wieder ein Antrag mit Aussicht auf Erfolg gestellt werden? Danke, St.

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Tätigkeit als Jugendtrainer im Sportverein - muss dieses Einkommen versteuert werden?

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