Kann das Guthaben auf einer Prepaidkarte verfallen?

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Nein, es kann und darf nicht verfallen - anders lautende Klausel in den Allgemeine Geschäftsbedingungen ist unzulässig. Das Landgericht München (Az.: 12 O 16098/05) hat eine Klausel im Mobilfunkvertrag vom Mobilfunkbetrieber O2 für unzulässig erklärt. Nach dieser Klausel soll ein Guthaben automatisch verfallen, dessen Übertragung auf das Guthabenkonto mehr als 365 Tage zurückliegt.

Nein, es gibt dazu Urteile, dass die Mobilfunkbetrieber keine Friste setzen dürfen.

Aber die 3jährige Verjährungsfrist von Forderungen (Jahresende plus 3 Jahre), würde ich schon als Hürde sehen.

Nein, es gibt dazu Urteile, dass die Mobilfunkbetrieber keine Friste setzen dürfen.

Aber die 3jährige Verjährungsfrist von Forderungen (Jahresende plus 3 Jahre), würde ich schon als Hürde sehen.

Bonität verbessern bzw. Verfall der negativen Bonitätseinträge

Hallo zusammen,

in der Regel habe ich mir nie was zu Schulden kommen lassen und in meinem ganzen Leben bis jetzt nur zwei Mal einen Kauf auf Raten gemachten.

Ich habe keine Schulden. Ab und an kaufe ich auf Rechnung. Bis jetzt hatte ich nur zweimal wegen Zahlungsverzug Schwierigkeiten aufgrund Zahlendreher bei den Überweisungen. Das war´s.

Ich habe ein festes Einkommen + Nebenjob (=> nicht wegen Engpass, sondern aus Lust und Laune).

Gestern wollte in einem Onlineshop auf Rechnung was kaufen und heute bekam ich die Mitteilung, dass meine Bonität nicht ausreichend gut bewertet wurde. Wo anders habe ich bis heute keine Schwierigkeiten auf Rechnung zu kaufen.

Bevor ich alle möglichen Organisationen wie Schufa, infoscore und Co befrage und auch noch eine Kopie von meinem Perso mit Daten zuschicke, wollte ich mal nachfragen, wie es zu so etwas kommen kann und was man dagegen machen kann.

Vor allem wenn man..

  • keine Kredite am Laufen hat
  • keine anderen Verbindlichkeiten hat
  • keine 10.000 Verträge hat (z. B. Handy oder ähnliches)
  • keine ständigen Rücklastschriften
  • keine weiteren Finanzierungen (Ratenkauf etc)

Nun denn, dass irgendwas immer sein könnte, ist logisch. Und eigentlich mache ich mir da keine so ernsten großen Sorgen. Jedoch frage ich mich:

  • wie kann man negative Eintragungen abbauen?
  • ab wann verfallen negative Bonitätseinträge? (verfallen sie überhaupt oder muss man sie löschen lassen? Wenn ja, ab wann kann man sie löschen lassen?)

Vielen Dank im Voraus!

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"Zwangsverrechnung" von Strom und Gas bei gleichem Anbieter möglich?

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Nun der Kundenservice scheint doch nicht so gut zu sein, wie angepriesen. Mein Problem:

Ich beziehe von besagtem Anbieter sowohl Strom als auch Gas. Die Abschläge für beide "Energien" sind etwa gleich hoch (55 und 67 Euro).

Anfang des Monats April habe ich eine Überweisung an den Energieanbieter geleistet und beide Kundennummern (Gas und Strom) angegeben. Kurz darauf erfolgte noch eine Lastschrift für eines meiner Kundenkonten.

Aufgrund dieser "Zahlungsart" habe ich jetzt beim Gas ein Guthaben bis einschließlich Mai 2011, der Strom widerum soll noch für April 2011 eingezogen werden. Ich habe daher telefonisch die Umbuchung beantragt, sodass das Mai-Guthaben vom Gas auf die Strom-Forderung von April umgebucht wird und ab Mai 2011 Gas und Strom wieder gleichmäßig per Lastschrift abgebucht werden.

Dieser Antrag wurde mir abgelehnt, da man das Guthaben für Gas im Mai anscheinend schon fest verbucht habe und das jetzt nicht mehr verrechnen könne.

Meine Frage:

Kann ich nicht auf eine Verrechnung der Abschläge bestehen? - Immerhin verschaffe ich meinem Energieanbieter bei EInzug des April-Abschlages ja sonst auch einen Zinsvorteil für 1 Monat! Wo sind meine Rechte diesbezüglich?

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