Kann Bezug einer Waisenrente dazu führen, dass Kinder Krankenversicherungsbeiträge zahlen müssen?

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ja ist so das Kind ist nicht mehr kostenlos in der Familienversicherung. Und steuerpflichtig ist das auch noch! Unter umständen ist sie aber so niedrig das du einen Nichtveranlagungsantrag beim FA stellen kannst.

guckst du hier:

http://www.unterhalt.net/blog/soziales/halbwaisenrente.html

Versicherungspflicht

Wer eine Halbwaisenrente bezieht, wird darüber in der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung pflichtversichert. Der zu zahlende Beitrag errechnet sich aus dem tatsächlichen vom Versicherten erworbenen Rentenanspruch. Eventuell zusätzlich gezahlte Auffüllbeträge bleiben bei der Beitragsberechnung unberücksichtigt. Daraus erklärt sich auch, dass sich der Zahlbetrag im Falle einer Rentenerhöhung bei einigen Halbwaisenrentenempfängern ein wenig vermindert, weil der Anteil der beitragspflichtigen Rente steigt.

Wer eine private Krankenversicherung hat oder freiwillig gesetzlich versichert ist, der kann sich den Zuschuss des Rententrägers zur Kranken- und Pflegeversicherung auf Antrag auch mit auszahlen lassen. In diesem Falle käme der Bruttobetrag der Halbwaisenrente zuzüglich der Zuschüsse zur Auszahlung. Dem Antrag sind die Nachweise über das Bestehen einer privaten oder freiwillig gesetzlichen Krankenversicherung beizufügen.

Alles richtig. Da wir aber schon wissen, dass das Kind familienversichert ist, gehen die Hinweise über die PKV ins Leere.

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Abfindung für Wohnungsauszug wg Verkauf

Guten Abend,

Ich hoffe ich bin hier richtig. Folgendes: Wir ( 2 Erw. 2 Kin ) wohnen, seit 4 Jahren in einem Mehrfamilienhaus( 4 Zi, KDB 2x Balkon 96m²), dieses letztes Jahr zu Wohnungseigentum umgeschrieben wurde. Um einen besseren Ertrag zu erzielen, hat unser Vermieter uns nahegelegt, gegen Betrag X, das Feld zu räumen.Natürlich sollen wir die Verhandlungsgrundlage angeben. Das wir ein Wohnrecht von 3 Jahren haben wissen beide Parteien, da wir aber kein Interesse haben uns weiter malträtieren zu lassen und uns ein geordnetes Umfeld für unsere Kinder wünschen wären wir bereit das Angebot anzunehmen. Wir wollen niemanden ausschlachten, da wir aber in den letzten Jahren die komplette ( beim Bezug desolat aufgrund Messi) Wohnung renoviert haben ( Material ca.3500,- € ) , möchten wir dieses Geld plus Umzugskosten, Maklergebühr einfordern. Wir haben knapp 1000,- via MIetnachlass hinzugesteuert bekommen. Seine Verkaufsinserate waren wie folgt: 90.000 € für eine vermietete Wohnung. Da die Familie Kleinbei gegeben hat, ist die Wohnung nun für 140000 € zu haben ( inkl Renovierungsarbeiten von Boden und Wände) Sollte ich unseren Vermieter damit konfrontieren um eine gute Verhandlungsgrundlage zu schaffen? Oder sollte ich einen Anwalt hinzuziehen? Lohnt sich dieses? Wie hoch sollte ich starten?Ich sollte noch hinzuführen, das es eine vergleichbare Wohnung momentan nicht gibt und wir für eine ähnliche Wohnung ca 100-150,- € mehr an Kaltmiete rechnen müssen. In einen Randbezirk können wir nicht ziehen, da wir Schulgebunden sind. Vielleicht hat jemand einen Rat, bevor ich einen Fehler begehe. Ich bedanke mich im Vorraus.

LG Eva

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Berliner Testament, muss notariell sein?

Mein Partner und ich , beide geschieden, wollen demnächst heiraten. Er hat 2 Töchter aus 1. Ehe und ich eine Tochter aus 1. Ehe. Wir wollen jeder sein eigenes Konto und ein gemeinsames Konto führen. Im Erbfall wollen wir festlegen, dass jeweils die Kinder das erben, was der Erstversterbende auf seinem eigenen Namens- Konto/Depot hat und was auf dem Gemeinschaftskonto/Depot ist nur der überlebende Ehegatte. Stirbt mein Partner zuerst, erben seine beiden Töchter sein Namensgeführtes Konto/ Depot und ich nur das Gemeinschaftliche Konto/Depot und umgekehrt. Beim Letztversterbenden erben alle 3 Kinder das Gemeinschafts-Konto/Depot zu gleichen Teilen. ( indirektes Berliner Testament??) So kann man flexibel bleiben und über das gemeinschaftliche Konto/Depot neue Lebenssituationen händeln, damit man in vielleicht 10 Jahren nicht wieder ein neues Testament machen müsste. Geht das ohne Notar?

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Frage zur Grundsicherung, Insolvenz

für uns etwas überraschend haben unsere Eltern kein Geld mehr. Die Rente beträgt knapp über 1000 Euro (Ehepaar) aber alleine Wohnungsmiete (400 Euro kalt) + Krankenversicherungen (privat) fressen das schon auf. Da kein Geld zum Leben bleibt wurden immer mehr Schulden gemacht, jetzt steht der Gerichtsvollzieher jeden Moment vor der Tür, die Konten sind aber noch nicht gepfändet. Ein Gewerbe in Form eines Einzelunternehmens existiert noch, wirft aber nichts ab. Noch 2 wichtige Sachen: 1) Meine Eltern haben unseren Kindern ein Sparbuch eingerichtet auf das in den letzten 12 Jahren jeden Monat etwas einbezahlt wurde (insgesamt 7000 Euro). 2) Ich selber habe ihnen (aber an das Einzelunternehmen) 14000 Euro geliehen (existiert auch ein Darlehensvertrag), anfangs wurden auch Zinsen gezahlt, seit einigen Jahren nicht mehr. 3) Ferner haben die noch etliche Kredite bei Banken, insgesamt wohl 20000 Euro.

Fakt ist, daß es ausgeschlossen ist so weiter zu machen, geht einfach nicht. Ich nehme daher an, daß das alles in der Privatinsolvenz endet und dann Grundsicherung beantragt wird damit die 2 wenigstens von den hohen Krankenversicherungskosten runterkommen.

Fragen: A) Kann sich das Amt das Geld der Enkelkinder (meiner Kinder) wiederholen ? Wäre es eine Möglichkeit, daß wir die Sparbücher auflösen, überweisen und damit teilweise den Kredit tilgen der noch bei mir besteht bevor alle Konten bei ihm gepfändet werden ? Problem: Der Kreditnehmer ist das Einzelunternehmen

B) Seit einiger Zeit wurden offenbar auch die Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr bezahlt, auch hier ein Haufen Mahnbescheide. Was passiert, wenn bis zur Beantragung der Grundsicherung einer krank wird ? Macht es Sinn, daß wir wenigstens die Pflegeversicherung für die Eltern bezahlen ? Was passiert, wenn die Pflegeversicherung nicht mehr bezahlt wird, entfällt die dann ?

C) Ich hab gelesen, daß es oft sehr lange dauert bis die Grundsicherung genehmigt wird. Vorher bleibt ja das Problem mit der hohen privaten KV bestehen. Wie löst man den Zeitraum ? Kann man irgendwo eine Überbrückungsfinanzierung beantragen ? Auch zum Essen bleibt ja nichts, von irgendwas müssen die doch leben wenn die insolvent sind und bis die Grundsicherung läuft.

D) Sind 400 Euro kalt angemessen ? Wir das Amt die zwingen da auszuziehen (wobei ich nicht glaube, daß es in dieser Stadt deutlich billiger geht.

Kommen wir ohne Anwalt da überhaupt weiter ??

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Wie viel wird mir von der Waisenrenten-Nachzahlung wegen dem Bafög-Bezug abgezogen?

Hallo zusammen,

hoffe hier lässt sich jemand finden der mir helfen kann.

Mir steht seit dem 01.01.2015 Vollwaisenrente zu.

Habe von 2012 - 31.12.2015 noch Halbwaisenrente bezogen da die Bearbeitung des Vollwaisenrentenantrages bis jetzt andauerte.

Nun gestern den Bescheid über die Vollwaisenrente erhalten wo drin steht die Nachzahlung der Vollwaisenrente (ca. 1800€) für die letzten 12 Monate wird vorläufig nicht ausgezahlt da Ansprüche anderer Stellen noch geprüft werden.

Nun kommt da nur das BaFög infrage.

Dieses erhielt ich für das Kalenderjahr 2015 durchgehend.

Bis 09/15 wurde beim BaFög meine bisherige Halbwaisenrente mit ca. 140€ angerechnet.

Ab 09/15 bis jetzt zum Ende des BWZ im Jahr 2016 wurde die Halbwaisenrente einfach schon mit 200€ angesetzt obwohl diese noch bei 140€ liegt, aufgrund des Wissens das eine Vollwaisenrente beantragt wurde ?

Was wird die Bezirksregierung bzgl. BaFögs noch fordern von dieser Rentennachzahlung ?

Habe es so verstanden das die jeden Euro voll anrechnen der über 125 € geht bei der Rente ?

Aber habe ja das komplette ja auch Halbwaisenrente erhalten nur ist die Vollwaisenrente nun doppelt so hoch.

Heißt beim hochrechnen bleibt mir kaum etwas von dieser Nachzahlung abgesehen von dem was ich schon aufgrund der Halbwaisenrente abgezogen bekam oder ?

Oder wird es irgendwie mit zukünftigen Zahlungen verrechnet aufgrund des Zuflussprinzips ? Und mir die Nachzahlung wenn dann erst 2016 zufließt ?

Würde mich über Hilfe sehr freuen, braucht ihr mehr Infos, fragt einfach :)

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KK will für den Zeitraum des Studiums rückwirkend Beiträge ?

Hallo,

Familienmitglied wurde von seiner KK rückwirkend geprüft. Er ist seit 07/2015 in Vollzeitanstellung.

02/2010-06/2014 soll er die Zeitlücke geprüft. Hier hatte er vollzeit Studiert ( mit Masterabschluss). Einkünfte waren ein 6 Monatsprakitkum ( ohne KK Beiträge) sowie Waisenrente von der Unfallkasse. KK Beiträge hat wohl die Unfallkasse abgeführt.

Wir hatten mal geschaut, ein Studentenbeitrag wäre wohl 80 € / Monat gewesen. Was die Unfallkasse abgeführt hat wird noch geklärt.

Was blüht meinem Familienmitglied ? Kann man mit der KK verhandeln oder wird Sie für den Zeitraum Beiträge nachfordern ?

Das Familienmitgleid dachte dank Waisenrente wäre KK erledigt. Es hat sich auch nicht die Kasse gemeldet. Familienversicherung bestand in der Schulzeit nicht ( Vater war erst PKV und danch GKV verischert).

Danke

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