Kann bei einer privaten Photovoltaikanlage auf dem Hausdach mit Einnahmen aus der Stromerzeugung ein Betreiberwechsel erfolgen und wie genau muss man vorgehen?

2 Antworten

Eigentümergemeinschaft

Das deutet darauf hin, dass die GbR, bestehend aus Mutter und Tochter, bereits den Betrieb "PVA" betreiben.

Die Mutter müsste also ihren Anteil an die Tochter übertragen. Das kann auch schenkweise sein. Damit würde sich die GbR auflösen und es entsteht im Wege der Anwachsung ein Einzelbetrieb.

Die Ehefrau hat ja den Betrieb geerbt. Die Eigentümergemeinschaft war wohl für die Immobilie, nicht für die PV Anlage. Sicherlich kann die PV-Anlage, der Betrieb (zur Stromerzeugung), verkauft oder übertragen werden an die Tochter. Allerdings hätte die Ehefrau dann auch Einnahmen aus dem Verkauf die versteuert werden müsten, bei Übertragung nicht.



Geldanlage weniger als 10.000 Euro - wie investieren?

Hallo, liebe Forumgäste. Ich bitte euch mir helfen. Ich habe z.Z, ein bischen weniger als 10.000 Euro, die ohne Bewegung liegen. Kennt jemand die Möglichkeit diese nicht große Geld für mich arbeiten lassen. Gibt es Profit, falls ich diese Geld Investieren? Falls JA, dann wohin legen und was man erwarten kann?

Für die Antworten bin ich immer dankbar.

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Wir organisieren gerade ein Sommerfest und wollen dort für die Kinder eine Hüpfburg aufbauen. Wie läuft das mit der Versicherung? Muss man als Veranstalter irgendwelche Versicherungen abschließen? Sind die Eltern aufsichtspflichtig? Läuft das über den Betreiber der Hüpfburg?

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Ich hatte Kontakt mit dem Finanzamt wegen steuerlicher Erfassung, wie soll ich weiter vorgehen?

Ich war zwei Jahre lang ab und zu freiberuflich tätig (Einkünfte ca €1500-2500 pro Jahr, sonst keine, da Student), ohne das dem FA gemeldet oder je eine ESt-Erklärung abgegeben zu haben. Als ich kurzzeitig überlegte, das Ganze etwas professioneller anzufangen, fiel mir mein Versäumnis bezüglich der Meldung auf. Nach einem kurzen Telefonat schickte mir das FA einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Angabe einer Frist zur Rücksendung. Ob ich meine freiberufliche Tätigkeit bereits begonnen hatte oder nicht kam nicht zur Sprache.

Inzwischen steht mir eine Festanstellung in Aussicht und die freiberufliche Tätigkeit kommt für mich nicht mehr in Frage; Aufträge hatte ich schon seit Monaten (schon vor meinem Telefonat mit dem FA) ohnehin keine. Von einer Anmeldung will ich also absehen. Das FA erklärte mir, ich solle ihnen das schriftlich mitteilen, damit der Fall wieder geschlossen werden könne, und um Mahnungen vorzubeugen.

So weit, so gut. Nun meine Frage: Muss/Sollte ich meine bisherige Tätigkeit in diesem Schreiben erwähnen? Den weiteren Aufwand für diese Sache will ich so klein und kurz wie möglich/nur so groß wie gerade nötig halten, ohne Ärger zu verursachen.

Reicht es z.B., wenn ich einfach schreibe, wie hoch meine Einkünfte in den jeweiligen Jahren waren, oder sind dann größere Nachfragen zu erwarten? Oder kann ich es unerwähnt lassen, da ja eh keine Steuerschuld ausgelöst wurde? Was würde passieren, wenn ich es nicht erwähne, das FA aber über Kontrollmitteilungen o.ä. in der Zukunft von meinen Einnahmen erfährt - werde ich dann erst einmal zur Abgabe einer ESt-Erklärung aufgefordert, oder gilt da direkt der Verdacht der Steuerhinterziehung?

Danke

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Billanzpflicht

können Gewerbe- Betreiber ( nicht ausgebildete Kaufleute) eigene Billanz selber erstellen (wenn sie es können )oder müssen es einem Fachmach machen lassen? danke

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Aktienverlust / Dividende in EkSt Erklärung angeben?

Mal angenommen, man erzielt sein Haupteinkünfte aus einem Gewerbe und ist somit verpflichtet die EkSt Erklärung abzugeben. In 2017 spekuliert man zum ersten mal mit Aktien und hat am Jahresende einen realisierten Verlust von 10.000€. Daneben erzielt man 1000 Euro durch Dividendenausschüttungen. 

Soweit ich es verstanden habe, wird bei der Bank, der Aktienverlust als Verlustvortrag in 2018 eingetragen und kann nicht mit anderen Einkünften (zB aus dem Gewerbe) aus 2017 verrechnet werden. 

Dazu nun zwei Fragen: 

Wird die erhaltene Dividende mit dem Aktienverlust bei der Bank verrechnet?

Muss bzgl des Aktienverlust sowie der Dividendenausschüttung etwas hierzu in der EkSt Erklärung 2017 angegeben werden (wenn ja, was genau)?

Danke.

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