Kann Autoschaden nach Kostenvoranschlag der Werkstatt abgerechnet werden?

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4 Antworten

Mein Wagen hatte kürzlich eine Beschädigung, die im Zuge einer Betriebshaftpflichtversicherung nach Kostenvoranschlag einer Werkstatt abgerechnet wurde. Der veranschlagte Preis wurde ohne Mehrwertsteuer überwiesen.

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Du musst der gegnerischen Versicherung die Chance geben, diese Frage selbst zu entscheiden.

Bei einem Bagatellschaden wird sie sich die Kosten eher ersparen und eine plausible Kalkulation der Werkstatt akzeptieren, aber bei einem grösseren Schaden oder einer dubiosen Kalkulation wird sie wohl einen Sachverständigen beauftragen.

Den Sachverständigen wird die Versicherung dann natürlich auch bezahlen und nicht "der geschädigte Mann(?)".

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Ich hatte Kfz-Haft-Schäden auf dem Tisch, die bis 4000 nur mit Fotos und Werkstattrechnung abgerechnet wurden.

Dein Freund ist "auf dem falschen Dampfer" - vorausgesetzt er sei unschuldig, so müsste er keineswegs den Gutachter zahlen, sondern per Abtrittserklärung der gegnerische Versicherer!

Geht es aber um Vollkasko, so schickt der eigene Versicherer einen Besichtiger heraus. Eine Abrechnung nach Kostenanschlag ist prinzipiell IMMER möglich!

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nach meinem wissen ist ein sachverständigengutachten nur bei beteiligten personenschäden notwendig.

wenn dich keine schuld trifft,kann es dir eigendlich egal sein wer, was und wie bezahlt.

die gegnerische versicherung muss deine kosten insoweit übernehmen, wie diese sich auch nachweisen lassen. man darf sich nicht schlechter, als wie vor dem unfall stehen. außerdem unterliegt man selbst der schadensminderungspflicht.

das einfachste wäre den wagen in der werkstatt abzugeben und es der werkstatt zu überlassen. die rechnet dann alles mit der versicherung ab.

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