Kabelanbieter stellt Rechnung erst nach 3 Jahren aus

4 Antworten

Die Leitungen sind nicht verjährt. Daher können sie erstmal verlangt werden.

Du hast im September 2012 gekündigt. Kannst Du das nachweisen?

Hast du zu dem Zeitpunkt einen anderen Anschluss bestellt? Einen Vertrag bei einem anderen Anbieter gemacht?

Ich denke, Du wirst den Streit verlieren.

Ich hatte nur den 3-er Kombi zu einem 2-er Kombi bei Telecolumbus umgewandelt, also vom Kabel-, Telefon- und Internetanschluß zum Telefon- und Internetanschluß. Das würde mir auch von Telecolumbus bestätigt, schriftlich. Leider war in der Bestätigung kein Wort über die Kündigung des Kabelanschlusses. Da wir kein Fernseh schauen, hatte ich keinen anderen Anbieter für Kabel gesucht. Außerdem ist Telecolumbus der einzige Anbieter bei uns.

0
@girri

Diese Bestätigung belegt doch, dass seitdem kein Kabel mehr da war. Besser als eine Kündigungsbestätigung.

Entspannen.

0
per Brief zugeschickt

Dahättest Du besser mal die Portokosten für ein Einschreiben investiert. So sehen Deine Chancen miserabel aus. Wie willst Du denn so den Zugang nachweisen?

Ich fühle mich selbstverständlich nicht verpflichtet, die Rechnung zu bezahlen

Stand der Kabelanschluss in dieser Zeit zur Verfügung und hast Du ihn genutzt?.

Meine Kündigung des Kabelanschlusses ist bei Telecolumbus sehr bequem "verloren gegangen", obwohl ich die im September 2012 per Brief zugeschickt hatte.

Kam eine Eingangsbestätigung, mit der Du die Kündigung nachweisen kannst?

Hast Du während der ganzen Zeit den Kabelanschluss munter weiter genutzt, ohne Telecolumbus darauf hinzuweisen, ohne zu zahlen, bist Du sehr wohl zur nachzahlung verpflichtet.

Wir haben den Anschluss nicht genutzt, daher weiß ich auch nicht, ob er überhaupt zur Verfügung stand. Da mein Freund Engländer ist, schauen wir nur das, was wir auf Englisch über eigenen Satellitenanschluss bekommen. Und ja, per Einschreiben habe ich die Kündigung auch nicht geschickt, leider Gottes. Nach 3 Jahren hätte ich auch bestimmt kein Beleg mehr.

0
@girri

Ein Einschreiben ist gut, aber muss nicht immer sein.Du hättest allerdings eine Kündigungsbestätigung bekommen müssen. Spätestens dann, wenn diese nicht innerhalb einiger Tage nach der Kündigung eingegangen ist, hättest Du reagieren müssen.

Deine Chancen ohne Bezahlung davon zu kommen, sehe ich als äußerst gering an.

0

Nebenberuflich Selbstständig, Sozialversicherung, Arbeitslosenversicherung?

Hallo alle zusammen, Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken eine nebenberufliche Selbstständig auszuüben, der da wäre ein Onlinehandel. Aktuell bin ich als Arbeitnehmer angestellt und beziehe ein Festgehalt. Diesen Hauptberuf möchte ich nicht aufgeben.

Ich habe mir einen Ratgeber "nebenberuflich Selbstständig" von der Verbraucherzentrale gekauft. Diesen lese ich im Moment durch und bin auf nachstehende Passage gestoßen die ich gerne hinterfragen möchte. Ich schreibe die Passagen nieder.

Kein Arbeitslosengeld: Als Selbstständiger zahlen Sie keine Beiträge mehr zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung, da Sie auf eigene Rechnung arbeiten. Wenn alle Stricke reißen und Ihnen sämtliche Kunden den Rücken kehren würden, könnten Sie sich nicht einfach arbeitslos melden.

Sozialversicherung: Arbeitnehmer profitieren bei der sozialen Absicherung von ihrem Arbeitgeber. Die Prämien für Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung sind festgelegt und werden ungefähr zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlt. Als Selbstständiger müssen Sie dafür anfallende komplett aus eigener Tasche bezahlen. Zwar sind Sie nicht verpflichtet, für Ihre Erträge aus der nebenberuflichen Selbstständigkeit Rentenversicherungsbeiträge zu zahlen - aber dafür fehlt Ihnen das Geld im Rentenalter, wenn Sie nicht anderweitig vorsorgen.

Das sind die zwei Passagen die mich "verwirren". Kann mir die bitte jemand näher erläutern? Ich dachte ein Vorteil der nebenberuflichen Selbstständig ist, dass die sozialen Abgaben durch den Hauptberuf abgedeckt werden? Verändert sich nun etwas an meiner Monatsabrechnung die ich von meinem Hauptberuf erhalte?

Erbitte eure Unterstützung - vielen Dank.

...zur Frage

Neuware 2016 mit Kleinunternehmerregelung gekauft, importiert und Umsatzsteuer gezahlt. Ab 2017 regelbesteuert - Muss ich volle UmSt zahlen?

Hallo, Ich habe im Mai 2016 ein Einzelunternehmen gegründet und das gesamte Jahr von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch gemacht, da ich gedacht hätte, dass ich unter der Grenze von 17500€ bleibe (anfängliches Investment lag bei circa 2500€).

Das Geschäft lief sehr gut und ich habe circa 45.000 € Umsatz gemacht. Das FA habe ich bereits im November informiert und die Info bekommen, dass ich ab dem 1.1.17 regelbesteuert bin und Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben muss.

Nun zur eigentlichen Frage: Der Hauptwirtschaftszweig des Unternehmens ist der Import von Waren und der Weiterverkauf in Deutschland. Ich habe diesen Dezember Ware importiert und auf die Waren-, sowie Versandkosten und Zölle wie gewöhnlich Einfuhrumsatzsteuer (19%) gezahlt. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung kann ich diese nicht als Vorsteuer geltend machen.

Ab heute (2017) weise ich auf jeder Rechnung 19% Umsatzsteuer auf den Gesamtbetrag aus. Da ich also Umsatzsteuer abführe und gleichzeitig die gezahlte Steuer auf die 2016 eingekaufte Ware nicht zurückbekomme, übersteigen die Ausgaben die Einnahmen und ich mache Verluste.

Bin ich verpflichtet, auch auf diese Ware Umsatzsteuer abzuführen? Und falls ja: Gibt es eine Möglichkeit, die 2016 gezahlte Steuer zurückzubekommen?

Ein bekannter gab mir den Tipp, mich mit der Differenzbesteuerung auseinanderzusetzen, allerdings konnte ich dazu nur Einträge finden, in denen es hauptsächlich um gebrauchte KFZ geht. Ist die Differenzbesteuerung hier eventuell anwendbar?

Vielen Dank im Voraus. Gerne bin ich auch bereit, für eine Beratung zu bezahlen, falls Sie der Ansicht sind, hier sei eine detaillierte Beratung notwendig. Schreiben Sie mir in diesem Fall bitte eine PN.

Johannes Ungerer

...zur Frage

Schenkung der Ex-Schwiegermutter zurückfordern

Hallo,

ich habe im April 2010 von den Eltern meines damaligen Lebensgefährten (später Ehemann) einen Betrag von 4.500,- Euro erhalten, für ein Auto. Sie wollten mir das Geld eigentlich schenken aber das wollte ich zunächst nicht. Im April ist mein "Schwiegervater" verstorben und im Mai hat meine "Schwiegermutter" im Beisein meines Verlobten gesagt das Geld sei geschenkt sie wolle nicht das ich ihr noch was davon zurückzahle, damit war ich einverstanden.... Im Juni haben wir geheiratet und uns im März 2011 getrennt im Januar 2012 war die Scheidung.

Im März 2011 am Tag der Trennung sagte meine Schwiegermutter dass sie die 4000,- wieder zurück haben will egal wie lange es dauert, Ratenzahlung sei kein Problem Hauptsache sie bekomme das Geld zurück. Da ich mir nicht zu helfen wusste habe ich ihr im Juli 2011 500,- überwiesen. Danach habe ich mit meinen Eltern darüber geredet die sagen mir das ich nicht verpflichtet sei das Geld zurückzuzahlen, da es ein Geschenk gewesen sei.

Somit zahlte ich nicht mehr weiter. Ich habe mit meinem EXmann besprochen dass ich auf einen Zugewinn verzichte wenn seine Mutter die Forderung einstelle und das er das mit seiner Mutter abklären soll.

Jetzt im Juli 2012 habe ich Post von meiner EX Schwiegermutter erhalten mit der Forderung über den Restbetrag von 4.000,- welche ich in einer Summe bis zum 15.08 zahlen soll. Ebenso fordert sie 5% Zinsen über den Basiszinsatz rückwirkend ab April 2010. Falls ich nicht zahle will Sie rechtl. Schritte einleiten und diese mir ebenfalls in Rechnung stellen.

Ich habe eh kein Geld und komme mit meinem Gehalt so über die Runden, mein Konto ist im minus und ich weiß nicht wie ich das bezahlen sollte.

Muss ich ihr das Geld zurückzahlen obwohl es geschenkt war und ich das Geld nicht habe???? Achso das Auto ist im Mai 2011 kaputt gegangen und ich habe mir ein neues gekauft was ich über einen Kredit noch 4 Jahre ab bezahle.

Ich bin Ratlos bitte um Hilfe

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?