Jobwechsel Mitte des Monats?

1 Antwort

Krankenversicherung bei geplanter Hochzeit und Kind

Hallo,

mein Freund und ich bekommen im Mai unser erstes Kind und planen vor der Geburt noch zu heiraten. Wie nimmt die Hochzeit Einfluss auf unseren derzeitigen Versicherungsstand und wie sollte/kann das Kind versichert werden?

Versicherung meines Freundes: Er ist trotzt Selbstständigkeit gesetzlich versichert.

Meine Versicherung: Ich (Studentin, seit mitte September 25) war bis 31.08. über meinen Vater privat versichert. Aufgrund einer Nebentätigkeit mit einem Verdienst über 400€ bin ich zum 01.09. in die GK gewechselt mit einer laufenden Anwartschaft bei der PK. Nun hat mich der Arbeitgeber (LBV) als Werkstudentin bei der Versicherung gemeldet und nicht mehr wir zunächst als sozialversicherungspflichtig, sodass ich zurück in die PK wechseln müsste. Laut Arbeitgeber wären beide Optionen möglich.

Macht es Sinn mich doch sozialversicherungspflichtig zu melden, da ich in der PK seit Mitte September nicht mehr beihilfeberechtigt bin und die Kosten recht hoch wären?

Davon abgesehen läuft die Tätigkeit ohnehin nur bis zum 31.01.13, sodass ich ab Februar wieder PV sein müsste.

Im April stünde dann die Hochzeit an und nach der Geburt unseres Kindes würde ich ca. ein Jahr nicht arbeiten bevor ich dann ins Refrendariat gehe.

Wie macht es Sinn mich aktuell zu versichern, damit ich in den nächsten Monaten nicht mehrfach die KV wechseln muss? Und wie sieht mein Versicherungsstatus langfristig sinnvoll aus?

Vielen Dank!

...zur Frage

Versehentlich in Steuerklasse 6 gerutscht!

Hallo, ich verstehe nur noch Bahnhof und weder mein AG noch das Finanzamt kann mir etwas hilfreiches dazu sagen....

Folgendes Problem:

Ich bin seit Jahren bei meinem Arbeitgeber als Werkstudentin beschäftigt (immer schon Steuerklasse 1). Im Sommer habe ich ein Pflichtpraktikum absolviert,dass mit ca. 200 Euro vergütet wurde .

Vor Beginn des Praktikums hat mich dir Dame im Personalbüro gefragt, ob ich bereits irgendwo anders beschäftigt bin. Dies bejahte ich und fragte, ob das steuerliche Nachteile für mich habe. Mir wurde gesagt,dass es einzig und allein um den zeitlichen Interessenkonflikt ginge, das aber steuerlich nicht relevant sei.

Nach Beendigung meines Praktikums rief mich die Personalabteilung meines AGs an und mir wurde gesagt,dass ich künftig mit Steuerklasse 6 abgerechnet werde, da jemand anderes sich als Hauptarbeitgeber gemeldet habe.

Daraufhin habe ich Rücksprache mit deym Praktikumsbetrieb und dem Finanzamt gehalten. Der Betrieb sagt, ich solle eine Erklärung schreiben, dass mein Praktikum nachträglich mit Klasse 6 abzurechnen ist, woraufhin ich jetzt nur aufgefordert wurde, Geld nachzuzahlen. Das Finanzamt sagt, mein normaler AG muss sich wieder als Hauptarbeitgeber anmelden. Dieser sagt wiederum, dass er sich nicht in der Pflicht sieht, da sich das von alleine regele,wenn der Praktikumsbetrieb mich abgemeldet hat. Nun fehlt mir bereits den zweiten Monat in Folge ein großer Teil meines Gehalts und ich würde gerne wissen, wie ich vorgehen kann, damit ich wieder in meiner richtigen Steuerklasse abgerechnet werden kann und auf welchem Wege ich mir die (fälschlich zu viel) gezahlten Steuern zurück holen kann? Ist der einzige Weg die Lohnsteuererklärung? Das würde ja ewig dauern :-/

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?