Jobticket und Entfernungspauschale -> Steuerklärung: Welche Angaben brauche ich?

1 Antwort

  1. Da Dir die 48,- Euro vom Netto abgezogen wurden, hast Du das Jobticket für 48,- gekauft.

  2. Dir steht die Entfernungspauschlae zu, ganz normal 30 Ct. pro Entfernungskilometer pro Arbeitstag.

  3. sonst ist nichts zu unternehmen.

Da Du das jobticket über den Abzug vom Netto bekommen hast, ist es kein Unterschied dazu, als hättest Du es von Deinem Netto bei einer Verkaufsstelle erworben. DieVerbilligung, die ihr wohl über den Arbeitgeber bekommt ist wohl nicht in dem Bereich, dass es versteuer werden müßte, sonst hätte der AG das getan.

Also einfach ansetzen und fertig.

@wfwbinder: ganz genauso isses, bzw. eine andere Interpretation scheidet aus.

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Danke für die schnellen Antworten. So werd ich's machen.

Aber kurze Rückfrage: Entsteht mir dadurch nicht eine Art von "unlauterem Vorteil"? Denn immerhin habe ich durch das Jobticket erheblich Geld gespart und aufgrund der Entfernung zur Arbeitsstelle kommt durch die EP soviel zusammen, dass sich das definiert auf mein zu versteuerndes Einkommen auswirkt.

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@papiertiger

@papiertiger

DieVerbilligung, die ihr wohl über den Arbeitgeber bekommt ist wohl nicht in dem Bereich, dass es versteuer werden müßte, sonst hätte der AG das getan.

Nicht gelesen? Erkundige Dich doch, wie hoch die Vergünstigung ist, weil der AG das Ticket bestellt. Sind es max. 44,00/Monat kannst Du Dich ganz entspannt zurücklehnen. Diesen Betrag kann jeder AG monatlich steuerfrei pro Sache und Arbeitnehmer ausgeben - auch bei Jobtickets.

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Jobticket vs. Pendlerpauschale

Hi ich hätte da eine Frage bezgl. Kosten eines Jobtickets und der Pendlerpauschale. Ich erhalte von meinem Arbeitgeber ein Jobticket, welches mit 64 € monatlich direkt von meinem Netto Lohn abgezogen wird. Die tägliche Pendlerpauschale von 5km à 0,30€ die geltend machen kann ist geringer als die Kosten für das Jobticket. Wenn ich alles bisher richtig verstanden haben, muss ich von der Pendlerpauschale die Kosten des Jobtickets abziehen, was in diesem Falle ja zu einem negativen Betrag führen würde. Wie verwerte ich das denn am Ende des Jahres in meiner Steuererklärung?

Danke euch schon mal für die Hilfe.

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Steuererklärung: Jobticket / Pendlerpauschale / Verpflegungsmehraufwand?

Hallo zusammen,

nachdem ich nun eine ganze Weile rumgegoogelt habe und nun verwirrter bin als vorher, hoffe ich, hier Hilfe zu finden.

Frage 1:

Ich bin Zeitarbeitskraft zahle für mein Jobticket 42,20 Euro monatlich. Im Jahr 2012 hatte ich 2 Einsätze:

Einsatz 1: 34 Arbeitstage, 41 Kilometer von Wohnung zum Einsatzort Einsatz 2: 154 Arbeitstage, 7 Kilometer von Wohnung zum Einsatzort

Wie setze ich dies von der Steuer ab? Ich habe diese bisher nur ein Mal gemacht und bin folgendermaßen vorgegangen: Ich habe meine Einsatzorte inkl. Kilometerzahl aufgelistet und dann die 42,20*12 = 506,40 Euro angegeben. Ist dies der korrekte Weg? Oder kann ich da mehr rausholen?

Frage 2:

Nun habe ich oft gelesen, dass Zeitarbeitskräfte ihre Fahrten als Dienstfahrten angeben können / sollen. Spielt das für mich irgendeine Rolle, wenn ich kein Auto besitze und ausschließlich mit den Öffentlichen zu meinen Einsatzorten fahre? Wie sieht es da mit dem Verpflegungsmehraufwand aus? Kann ich diesen generell geltend machen oder nur, wenn ich meine Fahrten als Dienstreise angebe?

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir jemand hier helfen könnte! Vielen lieben Dank im Voraus!

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Fähre auf dem Weg zur Arbeit nutzen: Kann man das in der Pendlerpauschale unterbringen?

Mein Bruder hat einen neuen Job. Würde er den streckenmäßig kürzeste Weg dorthin nehmen, müsste er mit eine Fähre fahren. Das ist aber aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Könnte er die Kosten für die Fähre aber theoretisch irgendwie über die Pendlerpauschale abgedeckt kriegen? Wie würde das aussehen? Danke im Voraus

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Längere Wegstrecke - Entfernungspauschale f. Steuererklärung

Hallo,

ich bearbeite grade meine Steuererklärung für 2011. Ich nutze dafür WISO.

Wie ist das nun mit den Kilometern, kürzeste Strecke ist prinzipiell erstmal klar, es sei denn man legt plausibel dar, warum man einen längeren Weg fährt.

Laut Routenplaner Google-Maps sind es 90 km (kürzere Strecke) mit einer Fahrdauer von 1 Std 9 min.

gebe ich meine (längere) Route über die Autobahn an, kommen 106km und eine Fahrzeit von 1 Std. 16 min raus, also laut Routenplaner 7 minuten länger.

Aber in der realität sieht das anders aus, über die Autobahn bin ich ca. 5-10 minuten schneller als über die kürzere strecke durch die Stadt.

Frage ist nun, ob das Finanzamt die paar Minuten anerkennen wird? Die (längere) Strecke fahre ich wirklich jeden Tag, weil der Berufsverkehr in der Stadt einfach ein Grauen ist.

Zudem habe ich mir eine eigene Excel-Tabelle angefertigt, in der ich Buch führe und die verschiedenen Wege mal "ausprobiert" habe und handschriftlich festgehalten habe: Datum der Fahrt, Wegstrecke (also Stadt oder Autobahn), Startzeit, Ende der Fahrt, Dauer der Fahrt und zurückgelegte Kilometer laut Tageskilometerzähler.

Wird so eine selbstgeführte Aufzeichnung in der Regel auch akzeptiert, wenn meine angegebenen Kilometer nicht anerkannt werden?

Ich fahre mit eigenen privaten PKW. Kilometer sind eindeutig nachweisbar (Kaufvertrag Anfang 2011, Kilometerstand heute). Alle Tankquittungen sind sauber aufgehoben, jeweils mit Gesamtkilometerstand und Tageskilometer vermerkt (zur Verbrauchsermittlung in Spritmonitor).

Danke euch. Grüße Olm

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Entfernungspauschale und Obergrenze von 4.500 Euro

ich hatte letztes Jahr folgende Situation in Sachen pendeln

  • 7 Monate lang 120 km (einfache Strecke) zur Arbeitsstelle
  • 5 Monate lang 7 km (einfache Strecke) zur Arbeitsstelle

Ich bin in den 7 Monaten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren und habe deutlich weniger als 4.500 Euro ausgegeben.

Kann ich hier die 30 ct/ Entfernungs-km ansetzen und damit die 4.500 Euro ausreizen? Wird diese Obergrenze (ohne Nachweis) pro Jahr gesehen oder gilt eine Obergrenze pro Monat, z.B. 4.500 Euro/ 12?

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Pendlerpauschale nur Einfachfahrt?

Hallo, habe gegoogelt, aber leider keine sinnvolle (rechtsverbindliche) Antwort gefunden.

Das mit der 21.km wurde ja, wie ich gehört hatte wieder abgeschafft. Wie sieht es aber mit den Einfachfahrten aus? Kann man die Fahrten zur Betriebsstätte/Ausbildungsstätte in der Einkommensteuererklärung Einfach- oder Ganz ansetzen?

Grüße

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