Jobcenter wollen Personenkontrollen einführen- umsetzbar?

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7 Antworten

Gelder zu sperren, wenn sich der Kunde nicht benimmt?

Davon hat die Mitarbeiterin des Jobcenters, die kürzlich ihr Leben lassen musste, nichts mehr.

Auch die Bedrohungen erfolgen vor den Sanktionen und welcher Mitarbeitersetzt sich gerne der Gefahr aus angegriffen zu werden, mit dem Gedanken im Hinterstübchen: Wenn der jetzt eine Waffe zieht und mich verletzt, kürze ich ihm aber das Geld??

Wenn Diese Kontrollen durchgeführt werden, wird es zur Sicherheit der Sachbearbeiter gemacht und nicht zur Diskriminierung der ALG II Bezieher.

Es ist halt so wie immer: Ein geringer Anteil von Menschen sorgt dafür, dass Alle über einen Kamm geschoren werden.

Aber die Vernünftigen werden die Kontrollen gerne über sich ergehen lassen , da sie A - nichts zu verbergen haben und B - selbst davon profitieren, da auch sie sich sicherer fühlen können.

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Entschuldige bitte, aber soll das ein Scherz sein?

Eintrag in den Antragsunterlagen:

"Für den Fall, dass Sie einen unserer Mitarbeiter mit der Waffe bedrohen, können Ihre Leistungen gekürzt werden. Sollte der Mitarbeiter schwer verletzt werden, geht die der Anspruch auf Versorgung durch uns in einen Anspruch gegen die örtliche Justiz über, die dann auch die Wohnungszuweisung vornimmt."

Nach den Erfahrungen in den Ämtern ist es leider so, dass dort Sicherheitsdienste eingesetzt werden und eine Untersuchung auf Waffen scheint geboten zu sein.

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Das ist mir neu, habe davon noch nichts gehört, aber grundsätzlich gibt es bei Nicht-Benehmen keine Sanktionen, sondern eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft - grade bei Beleidigungen, Drohungen oder gar körperlichen Übergriffen.

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Das scheint leider eine traurige Wahrheit zu sein. Soll man die Mitarbeiter der Gefahr aussetzen, das irgendwelche Gestörte sie währende der Ausübung ihrer Arbeit verletzen.

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Natürlich sind Eingangskontrollen umsetzbar. Das klappt bei den Gerichten doch auch. Und erforderlich sind Eingangskontrollen im Jobcenter auf jeden Fall. Die unlängst begangenen schweren Straftaten durch Kunden des Jobcenters zeigen die Notwendigkeit.

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hm. Wird ein Mitarbeiter mit einer Waffe bedroht oder verletzt, dann sollte es nicht zu Kürzungen kommen, sondern zu einer Gefängnisstrafe. Dem Mitarbeiter ist dann nicht mehr geholfen, sofern verletzt oder noch schlimmer: getötet.

Unterliegt ein Jobcenter diesen Gefahren, wird das umgesetzt. Das ist keine Frage der Umsetzbarkeit, sondern des Schutzes der Angestellten.

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Putin kann das . Amtsanmaßung ??? Entschuldigung . Fang du deine Fische und keine Gerüchte.!!! Z... .

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