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1 Antwort

Ich bin kein Experte im Mietrecht aber hier mal ein paar Denkansätze:

  1. Gab es bei coronabedingten Mietausfällen nicht die Regelung, dass deshalb nicht gekündigt werden kann?
  2. Außerdem habt ihr als junge Familie mit einem Neugeborenen doch auch einen gewissen Schutz und dürft nicht einfach vor die Tür gesetzt werden.
  3. Die aktuelle Miete wird ja regelmäßig bezahlt und Du bist gewillt, deine Rückstände abzutragen. Ich denke im Zweifel würde ein Gericht auch eher auf deiner Seite sein als auf der Seite deiner Vermieterin.

Vielen Dank.

Ich bin mir tatsächlich nicht sicher , ob sie uns dann wirklich nicht fristlos kündigen darf und im Zweifel werde ich mir auch einen Anwalt nehmen um sicher zu gehen .

Wir haben ein Schreiben wo auch drin steht, das sie keine Ratenzahlung möchte.

Es ist alles sehr nervenzermürbend und sie steht natürlich auch wöchentlich auf der Matte (sie wohnt unter uns ) !

Die laufenden Mieten , bekommt sie selbstverständlich regelmäßig seitdem

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@Patty1201

Manch privater Vermieter verhält sich wie ein Großgrundbesitzer, der seinen Bauern gnädig ein Stück Land gibt.

Tatsächlich sind die Mieterrechte in Deutschland sehr umfangreich.

Ich bezweifle wirklich, dass ein Rückstand, wie Du ihn schilderst, zur fristlosen Kündigung in der Situation ausreicht, zumal die Schulden ja abgetragen werden.

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