Job im Ausland - muss ich für mein Gehalt ein Konto dort eröffnen?

3 Antworten

Hast Du Dich schon mal erkundigt, weshalb ein englisches Konto verlangt wird? Es könnten ja gesetzliche Bestimmungen in GB dahinterstehen. Insofern suchst Du die gesetzliche Grundlage ganz einfach an der falschen Stelle, bzw., im falschen Land! Bevor Du da also den Widerständler spielen willst, solltest Du Dich über die Rechtslage in GB kundig machen und da kannst Du von uns nicht viel Unterstützung erwarten, denn das sind rechtliche Spezialfragen.

Das ist vertraglich zu regeln. Hier gibt es keine gesetzlichen Reglungen.

Wenn Du in U.K. für einen dortigen Arbeitgeber tätig bist, wird dieser normalerweise in GBP auf ein britisches Konto zahlen, da dies recht kostengünstig ist. Die Überweisung auf ein deutsches Konto ist für den Überweiser teurer. Man kann zwar eine SEPA-Überweisung nutzen, aber die Währungskonversion kostet dennoch.

Wenn Du in U.K. für einen deutschen Arbeitgeber tätig bist, dann sollte dieser die Kosten für die Kontoeröffnung und -führung übernehmen. Außerdem solltest Du eine Empfehlung einer Bank bekommen, wo das Konto zu eröffnen ist. Problematischer ist es, für diese kurze Zeit eine Kreditkarte zu bekommen. Normalerweise bekommst Du nur eine Bankcard.

Also wäre mein Vorschlag: stimme dem zu, bestehe jedoch darauf, daß der Arbeitgeber Dir bei der Kontoeröffnung hilft und die Bank diese mit Erteilung einer Kreditkarte zusichert. Bedenke, daß Du in den 6 Monaten die Rechnungen in GBP zahlen musst. Ansonsten wird es Probleme oder Kosten geben ;-)

PS: Und das gilt eigentlich für jedes nicht EUR-Ausland.

Mal ganz davon abgesehen ob du das "musst", bedenke dass England nicht im Euro-Raum ist.

Hast du Lust, jedes Mal für dein Gehalt eine saftige Umrechnungsgebühr zu bezahlen?

Vorauszahlungsbescheid für Nebentätigkeit erhalten und nun?

Hallo zusammen,

ich habe vor kurzem eine Nebentätigkeit angemeldet (kein Vorsteuerabzug beantragt o.ä.). Ich erreiche nicht die Grenze von 17.500€ oder ähnliches. Hauptberuflich bin ich Angestellter und habe ein Einkommen von rund 55.000€. Ich habe nun den Steuervorauszahlungsbescheid erhalten und soll für das Jahr 2018 am 10.12. des Jahres rund 10.000€ überweisen / für Deckung auf dem Konto sorgen. Ich habe ja allerdings schon für die bisherigen Monate meine Steuer abgeführt (über den Arbeitgeber ans FA). Das ließt sich für mich also irgendwie doppelt. Im Folgejahr läuft es dann ja vermutlich so, dass ich das volle Gehalt auf dem Konto erhalte und die Steuern alle drei Monate eingezogen werden oder? Ich bin grad ein wenig überfordert.

Danke im Voraus für die Hilfe. Sollte es noch Rückfragen geben, nur zu :)

Gruß, Martin.

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MIDI-JOB Krankenversicherung?

Mein AG macht die Firma für 2 Monate zu.

Er zahlt mir für diese Zeit kein Gehalt.

Durch die Antworten auf meine vorherige Frage weiss ich, dass ich mich für den Zeitraum freiwillig weiterversichern muss.

Was muss ich und was muss der AG tun damit das korrekt von statten geht?

Für die bisherigen und zukünftigen Antworten möcht ich mich vielmals bedanken.

Bernd

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Arbeitgeberwechsel -Lüge ok?

Hallo,

ich könnte zum 1.10. einen neuen Job anfangen, mein neuer Chef würde es begrüßen, wenn ich schon früher anfangen könnte. Nun die Frage: Wenn ich meinem alten Chef mitteile, dass ich bei der Konkurrenz beginne, stellt er mich wahrscheinlich früher frei. Allerdings fange ich nicht bei der Konkurrenz an, der Teil wäre also eine Lüge.

Was für Probleme könnten mir hierdurch entstehen?

Falls mir keine Probleme entstehen, es also legal sei, wie wäre es mit dem Gehalt? Ist es problematisch, einige Monate von zwei Arbeitgebern ein Gehalt zu bekommen? Muss man dem alten Arbeitgeber dann sagen, dass man vom neuen Arbeitgeber schon Gehalt bezieht? Oder andersrum?

Danke!

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DKB Zweibankkonto?

Hallo Leute,

Ich bin daran interessiert ein Zweitkonto (Erstkonto bei der Sparkasse) bei der DKB zu eröffnen, jedoch habe ich im Vorfeld 2 Fragen bezüglich der DKB ...

  1. Auf der Startseite steht, dass die Kontoführung, die Kreditkarte ,etc. kostenlos ist. Meine Frage ist jetzt - hab ich irgendwas überlesen und es kommen doch irgendwelche kosten auf mich zu (abgesehen von Gebühren für beispielsweise Auslandsüberweisungen) ? Oder wie kann sich die Bank halten ?

  2. Habe ich im Internet gelesen ,dass nur ca. 65% der Anträge auch angenommen werden und auf Gehalt, etc. geachtet wird.. ich bin noch Azubi und verdiene demnach weniger Gehalt als Vollbeschäftigte - und außerdem geht mein Geld auf das Erstkonto, daher die Frage - kann ich das als Gehalt angeben also bzw. ist damit gemeint generell wie viel Gehalt ich bekomme oder wieviel ich monatlich später auf das Konto einzahlen würde ? Ich hoffe man kann verstehen was ich mit dieser Frage meine ...

Vielen Dank bereits im Voraus ...

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Provisorisches Konto - welche Banken machen mit?

Hallo,

wieder eine Frage von mir. Diesmal geht's um Erfahrungen mit den lieben Banken.

Ich habe ein normales Girokonto bei meiner Bank. Hierauf werden meine Bezüge ausbezahlt und mit dem Konto "lebe" ich auch.

Jetzt geht's daran, dass unser Sachgebietsausflug fest geplant ist und ich die Leitung übernommen habe. Ich muss von ca. 20 Teilnehmern jeweils 14 € einkassieren und in gut 1 Woche an den Veranstalter überweisen.

Gibt es Vorort-Banken, die mir ein Konto für etwa 2-3 Monate eröffnen? - Vorort ist wichtig, weil ich ja natürlich das Geld bar einzahlen muss um es dann zu überweisen.

Meine Hausbank lohnt nicht, da die sich etwa 50 km entfernt befindet und ich diesen Weg nur im Notfall gehen möchte (Geld hinbringen und direkt überweisen).

Meine Banken vorort:

Sparkasse, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank, Targo-Bank, SEB, Deutsche Bank, HypoVereinsbank.

Vielen Dank vorab!

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Mein Arbeitgeber beutet mich aus. Muss 300 -350 Stunden monatlich arbeiten. Was soll ich tun?

Ich arbeite über 300 Stunden im Monat und habe einen Stundenlohn von 7,50 Euro brutto. Bin im Objektschutz tätig und muss Baustellen bewachen. Heute habe ich die 19. Nachtschicht am Stück. Mal einen Tag frei? Dann ruft die Firma sofort an, dass ich doch arbeiten muss.

Einfach kündigen geht auch nicht, dann gibt es 3 Monate kein Geld vom Arbeitsamt und ich muss dem Amt 1000 Euro zurückzahlen, die sie mir für das Auto gegeben haben, den ich für diesen Job brauche.

Das Geld für den Monat August war erst am 27. September auf dem Konto, obwohl im Vertrag steht, dass das Geld bis spätestens am 25. auf dem Konto sein muss.

Sonntags- Nacht- oder Feiertagszuschläge zahlt die Firma auch nicht, obwohl sie einem doch gesetzlich zustehen. Es kommt auch häufiger vor, dass man nachts ohne Strom und daher auch ohne Heizung auf der Baustelle sitzt, jetzt, wo es langsam kälter wird, wird es nachts dann richtig unangenehm.

Circa 3000 Kilometer fahre ich mit dem Auto monatlich. Fahrtkosten zahlt mein Arbeitgeber übrigens auch nicht

In diesem Job hat mich übrigens auch das Arbeitsamt reingedrängt. Im Augenblick muss ich übrigens von 17 Uhr bis 7 Uhr morgens ran. Dazu kommen insgesamt noch 2,5 Stunden Fahrzeit. So läuft das hier regelmäßig ab.

Muss ich das wirklich alles hinnehmen, kann das Arbeitsamt mir wirklich 3 Monate mein Arbeitslosengeld streichen, wenn ich diesen Job kündige?

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