IT-Freiberufler + Umsatzsteuer + Ausland (Kleinunternehmerregelung)

2 Antworten

  1. Den § 19 (Kleinunternehmerregelung) kannst Du auch ohne die Summenprüfung schon abhaken, der gilt nämlich nur für Umsätze in Deutschland.

  2. Der Ort der sonstigen Leistung ist nach § 3a Abs. 2 der Ort an dem der Empfänger sein Unternehmen betreibt. Das ist hier der Ort in den USA, wo Dein Auftraggeber seinen Sitz hat.

  3. Somit hier in Deutschland keine Umsatzsteuer.

Somit berechnest Du ohne Umsatzsteuer. Wenn es ein europäisches Land wäre, so müßte der Empfänger die Steuer im Reverse Charge Verfahren zahlen.

Keine Umsatzsteuer, weil Ort der sonstigen Leistung im Ausland

Einmalige Tätigkeit als Kellner - muss ich eine Rechnung Schreiben?

Hallo, Trotz Suchens habe ich keine passende Antwort gefunden. Leider waren die Antworten auch oft so unterschiedlich, dass ich nichts verstanden habe.

Mein Problem ist, dass ich vor 3 Monaten einmalig für eine Person gekellnert habe und diese mir jetzt erst das Geld geben will, wenn ich ein Gewerbe anmelde und ihr diese GewerbeNummer plus Rechnung gebe.

Doch bei einmaliger Tätigkeit dachte ich wird kein Gewerbe benötigt?

Da ich durch meine Ausbildung noch nie eine Steuererklärung schreiben musste, will ich jetzt nicht noch ein Gewerbe für eine einmalige Tätigkeit Gründen.

Sollte kein Gewerbe benötigt werden, und ich stelle trotzdem eine Rechnung aus - Ohne MWST schon klar - fällt das dann unter Freiberufler als Kleinunternehmerregelung, weswegen ich keine MwSt ausweise? Ich Blicke einfach nicht mehr durch.

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Gewerbeab- und Anmeldung und die Frage nach der Steuer

Hallo. Ich habe eine Frage die zum Suchen etwas kompliziert ist. Und zwar habe ich 2010 ein Gewerbe für Dienstleistungen und Hnadel im IT-Berweich angemeldet. Ich habe auf die Kleinunternehmerregelung verzichtet, da ich ausschließlich Geschäftskunden betreue. Ergo muss ich die Umsatzsteuer ausweisen. Sowei so gut. Ich habe allerdings gemerkt, dass es sich für mich nicht wirklich lohnt, das ganze neben meinem eigentlichen Beruf weiter zu betreiben. Der Gewinn beläuft sich auf knapp 400 Euro im Jahr. In den letzten Monaten ist mir dann die Idee gekommen, nebenbei auch als Fotograf tätig zu sein. Mein Gewerbe könnte ich ohne weiteres erweitern oder ein weiteres anmelden, das ist mir klar. Aber meine Kunden in diesem Bereich wären überwiegend privat, würden also nichts von der Umsatzsteuer haben. Hier würde ich gerne Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung machen. Ich weiß, dass das nicht geht. Eine Person, ein Unternehmer, egal wie viele Gewerbeanmeldungen. Deswegen ist meine Frage:

Wie ist es, wenn ich mein jetziges Gewerbe abmelde und dann irgendwann das neue Gewerbe anmelde? Ich weiß, dass ich auf 5 Kalenderjahre an den Verzicht der Kleinunternehmerregelung gebunden bin, also auf 5 Kalenderjahre hin die USt ausführen muss. Aber gilt das auf die Person (also mich) oder auf das Gewerbe (welches ich ja abmelden würde)? Der Gedanke ist, dass ich dadurch dann in einem neuen Betätigungsfeld die USt nicht ausführen muss.

Ich hoffe, dass ich meinen Gedankengang verständlich dargestellt habe. Die Suche nach dieser Konstellation ergab kein Ergebnis.

Falls das nicht möglich sein sollte, dann würde ich die 5 Jahre abwarten und solange für die Fotografentätigkeit auch USt ausweisen (zu Ungunsten der Kunden). Nach den 5 Jahren kann ich ja dann wechseln und wieder Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung amchen, wenn ich das richtig verstanden habe.

Danke schonmal!

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Dozententätigkeit nebenberuflich-freiberufler oder Gewerbe

Mein Schwiegersohn ist für die Bahn-AG nebenberuflich als Dozent tätig aber verdient über den Gewerbesteuerfreibetrag. Deshalb hat er auch seine Rechnungen als Freiberufler ohne Umsatzsteuer geschrieben. Nun hat ein Mitarbeiter vom FA ihm erklärt, dass er einer gewerblichen Tätigkeit nachgeht und deshalb Umsatzsteuerpflicht hat. Er übermittelt als Dozent (selbst Meister Elektrotechnik) bei von der Bahn-AG festgelegten Seminaren von der Bahn-AG festgelegte Themen und Inhalten zu Elektrotechnik speziell der Bahn-AG. Die Tätigkeit und auch Rechnungslegung beinhaltet ausschließlich "Lehrstoff zu vermitteln". Ich selbst bin als Buchhalterin tätig aber bitte Euch um Hilfe, wie ich dem FA klar machen kann , dass hier eine Freiberufliche Tätigkeit vorliegt. Beonders wende ich mich an wfwbinder, weil er hat mir 2013 schon einmal geschrieben, dass Dozent= Freiberufler. Sollte ich das durchsetzen können, wie ist dann weiter zu verfahren, denn alle Rechnungen 2014 sind natürlich mit UST. Kann man jetzt für 2015 die schon erstellten Rechnungen korrigieren und die UST an Rechnungsempfänger zurück zahlen, obwohl schon für 01-04/2015 eine Umsatzsteuervoranmeldung erfolgte. Für Eure hilfreichen Antworten bedanke ich mich im voraus.

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Meine Kleinunternehmerregelung ist beendet, was soll ich tun?

Ich bin Kleinunternehmer. Bei Jahreserklärung (2008.) war meine Umsatz 20.400 €. Ich habe vor zwei Woche von Finanzamt die Anlage zum Einkommensteuerbescheid gekriegt, und schreibt: wenn ich in Jahr 2009. mehr wie 17500 Umsatz mache, muss ich für den ganze Jahr Umsatzsteuer in meinen Rechnungen auszuweisen, und an das Finanzamt abzuführen. Ich bin gerade bei 18000€. Was kann ich jetzt tun?

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Existenzgründung als freier Art-Direktor

folgende frage: wenn ich mich als art-direktor selbstständig mache, gelte ich ja als freiberufler. soweit ich weiß, muss ich auch kein gewerbe anmelden, solange ich nicht mehr als 17500,- pro erstes jahr verdien auch keine umsatzsteuer berechnen. sobald meine einnahmen diesen wert aber übersteigen oder ich im folgejahr über 50000,- umsatz mache, muss ich allerdings ein gewerbe anmelden, ist das so richtig? und wie verhält es sich eigentlich mit "berufsfremden" jobs, die ich annehme. wenn also mal eine notlage ist und ich z.b. kurzzeitig in der bar aushelfe oder ähnliches, um mein konto aufzubessern? kann ich das als freier art-direktor ohne weiteres?

dake vorab für eure antworten.

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Bin ich immer noch Kleinunternehmer?

2014 habe war ich als Kleinunternehmer 4 Monate tätig und habe einen Umsatz unter 17500€ erwirtschaftet.

Dieses Jahr wollte ich wieder mit der gleichen Tätigkeit anfangen und nun dauerhaft durchführen. Würde ich nun wieder als Kleinunternehmer starten oder müsste ich zukünftlich Umsatzsteuer ausweisen?

Mein Sachbearbeiter vom Finanzamt, meinte basierend auf dem erwirtschafteten Umsatz von 2014 sollte ich lieber Umsatzsteuer anmelden, dabei ist noch nicht gesichert das dies auch so sein wird.

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