Ist schriftlicher Mietvertrag begründet durch Verabredung der Schriftform?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wohnt er in Deinem selbstbewohnten Zweifamilienhaus? Dann legst Du ihm den Mietvertrag zur Unterschrift vor. Unterschreibt er nicht, dann kündigst Du ihm nach 573a BGB (unter Beachtung des 3. Absatzes).

Auch wenn der Mieter schon eingezogen ist, würde ich einen schriftlichen Vertrag noch nachschieben und auch den Bekannten zu Gespräch und Unterschrift hinzubitten:

Begründung: Was man sagt, kann man auch schreiben. Und schließlich kann man im Laufe der Mietzeit auch mal was "vergessen".

Und wenn das dir peinlich ist, kannst du sagen, dass es zu seinem Schutz ist, falls du etwas vergisst.

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