Ist Paypal die Sicherste Zahlungsmethode für Online-Käufe?

5 Antworten

Darüber wird man trefflich streiten können: Paypal hat den Vorteil, dass man seine Bankdaten nicht an einem völlig unbekannte Internetshops herausgeben zu braucht. Ansonsten sehe ich -was die reine Zahlungsabwicklung aus Käufersicht betrifft- im Hinblick auf die Sicherheit keine Unterschiede. Auch Lastschriftbuchungen können schließlich widerrufen werden.

Allerdings scheint der Bankeinzug nicht bei allen Anbietern beliebt zu sein. Im Ausland ansässige Anbieter bieten so was ohnehin nicht an und auch hiesigen Anbietern erscheinen aus ihrer Sicht andere Zahlungsarten sicherer. Im Grunde genommen kommt man an Paypal kaum mehr vorbei wenn man sich bei der Auswahl der Einkaufsmöglichkeiten nicht allzu sehr einschränken will.

Ich weiß nicht ob es die sicherste Zahlungsmethode ist, aber sie ist auf jeden Fall besser als seine Kontodaten überall anzugeben. Mit PayPal bleiben deine sensiblen Daten dem Verkäufer gegenüber verborgen und du musst eine Zahlung selbst bestätigen. Bei Problemen bekommst du das Geld von PayPal zurück und die regeln das i.d.R. selbst. Wenn möglich zahle ich immer über PayPal.

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Ware hatte ich über Paypal bezahlt, dann konnte der Lieferant nicht liefern. Es handelte sich um einen Betrag von knapp 800 Euro. Über Paypal wurde das Geld sofort zurückerstattet, nachdem ich eine Reklamation abgab. Alles ließ sich sehr gut regeln! Für mich also absolut sicher.. Ob Daten abgefangen werden können, das kann ich nicht sagen.

Retoure kommt zurück und nun?

Ich habe am 09.04.16 online bei Partyshoes LED-Schuhe erworben. Die Schuhe wurden auch innerhalb kürzester Zeit geliefert. Leider waren sie meiner Tochter zu klein.Gemäß den AGBs habe ich von meinem Recht auf Rücksendung der Ware gebrauch gemacht.Nach kurzer Rücksprache per Mail mit Partyshoes hieß es, dass ich die Ware auch an die Filiale nach Hamburg (Winterhuder Weg 29, 22085 Hamburg) senden kann. Ich habe die Schuhe mit dem Hermes Versand verschickt. Leider konnte unter dieser Adresse niemand ermittelt werden und somit hatte ich nach einer Woche die Schuhe wieder zurück erhalten.Wieder bin ich mit Partyshoes per Mail in Kontakt getreten. Nun hieß es, ich soll die niederländische Adresse (Kadijk 1, 9747AT Groningen) verwenden.Die Schuhe habe ich dann am 02.05.16 per DHL versandt.Gemäß Sendungsverfolgung hieß es seit dem 04.05.16 auf der Internetseite von DHL: Der Empfänger konnte nicht erreicht werden; die Sendung wurde erfasst. Sie befindet sich in Niederlande in der Zustellung bzw. wurde zur Abholung bereitgestellt. Seit dem schrieben wir immer wieder E-Mails hin und her und es hieß, dass die Schuhe in Kürze abgeholt werden und ich mein Geld zurück erhalte. Nach 2 Wochen habe ich dann einen Konflikt über Paypal gemeldet und hörte von da an von dieser Firma nichts mehr. Am 22.05.16 habe ich dann einen Antrag auf Käuferschutz gestellt. Paypal hat den Verkäufer zu einer Aussage oder Handlung bis morgen gebeten. Ohne Erfolg. Nach Rücksprache mit Paypal hieß es,dass mir morgen der Betrag erstattet wird, da sich der Verkäufer überhaupt nicht äußert. Nun habe ich nochmal bei DHL nachgeschaut und was soll ich sagen, die Ware wird natürlich an mich zurück gesandt, weil der Empfänger das Paket nicht abgeholt hat. Paypal sagte, ich soll die Schuhe dann einfach zur Seite stellen und abwarten. Da dem Verkäufer das Geld entzogen wird, wird er sich bestimmt melden. Ich sehe es aber nicht mehr ein, die Ware dann nochmal auf meine Kosten zurück zu schicken. Kann ich dann vom Verkäufer fordern, die Ware über einen Boten bei mir abholen zu lassen?

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Ist das bereits Geldwäsche?

Hallo zusammen,

ich führe nichts böses im Schilde, möchte mich aber bevor ich versehentlich in die Fänge von Geldwäschebeauftragten gelange hier bei erfahrenen Personen rum Rat fragen.

Folgende Situation: Ich überweise von meinem Bankkonto Geld und erhalte dafür eine Online-Währung von einer großen Firma XXX, ich würde das jetzt mal ein bisschen mit PayPal vergleichen. Von diesem "Online-Geld" kaufe ich mir online sogannte PayXXcards (wird den meisten wohl ein Begriff sein, ebenfalls eine Art Prepaid Online-Geld) auf einer Webseite (ebenfalls große Firma aus dem Ausland, seit über 10 Jahren online) Die Währungen an sich sind völlig legal.

Diese PayXXcards kann ich wiederum auf eine Prepaid-Karte einzahlen (Neteller, ebenfalls recht bekannt) und später mithilfe dieser Karte das Geld an einem beliebigen Bankautomaten abheben. Da durch Wechselkurse und ähnliches die Werte der Währungen schwanken bleibt nach so einem "Durchgang" ein kleiner Gewinn für mich übrig.

Ansich sehe ich da kein Problem, da ich ja nur mein eigenes und legal verdientes Geld verwende und sämtliche Konten bzw. Karten auf meinen Namen laufen. Allerdings handelt es sich im Monat um recht hohe Geldbeträge, ich überweise also ca. 3500€ über den ganzen Monat verteilt und zahle den Monat verteilt das Geld komplette Geld eben wieder auf mein Konto ein. Den Gewinn von ca. 350€ behalte ich meistens in Bar.

Für mich als Laie hört sich das jetzt irgendwie nach Geldwäsche an, vorallem wenn das ganze auch noch mit einer Online-Währung und Firmen aus England, etc. verbunden ist. Ich habe also die Sorge dass durch die hohen Bargeldeinzahlungen ein Verdacht auf mich fällt und am Ende meine ganze Sache doch nicht so ganz legal ist wie ich denke. Und wegen 350€ Gewinn im Monat lege ich mich ungern mit dem deutschen Finanzamt oder ähnlichen an :-).

Soweit ich weiß muss die Bank doch ab 15.000€ Bargeldeinzahlungen das ganze an einen Geldwäschebeauftragten weiterleiten, der dann vermutlich von mir wissen möchte wo das viele Bargeld herkommt. Aus meiner Sicht könnte ich ja dann begründen bzw. Nachweisen woher ich das Geld bekomme bzw. das es sich eigentlich nur um mein eigenes Geld handelt. Aber so wirklich sicher bin ich mir da eben auch nicht...

Könnt ihr mir da weiterhelfen oder sagen an wen ich mich eventuell wenden könnte? Danke schoneinmal im Vorraus!

Viele Grüße Daniel

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