ist millionenklick von web.de seriös,kann man da wirklich was gewinnen?

1 Antwort

Das ist eine Auslobung. §§ 657 ff BGB

Es ist schon davon auszugehen, das WEB.de die Sache aus durchzieht.

Ist aber auch kein Problem.

die Chance auf eine Million, oder besser auf 6 Richtige, liegt bei 1:14.000.000

Also würde bei 14 Millionen Teilnehmern theoretisch täglich einer Gewinnen.

Wenn ich es schaffen könnte auf eine Seite mit Werbung täglich 14.000.000 Leute zu bekommen, kann man damit über Werbung affillity klicks usw. bestimmt diese Umsätze erzielen.

Ich glaube also schon, dass die das durchziehen. So ein Konzern will keinen Ärger um so eine Sache.

Ich werde gleich 14 Millionen mal klicken und freue mich schon auf mein Taschengeld!

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@Privatier59

Verdammte Hacke: Man nur einen Tipp pro Tag abgeben. Also erreiche ich mein Ziel erst in 38.356 Jahren. Immerhin! Besser als garnicht. Oder sollte ich 13.999.999 neue Mailfächer bei web.de anlegen? Das wäre auch ein Weg. Ich fange gleich mit der Sache an und melde mich dann in 10 Jahren wieder hier im Forum.

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@Privatier59

Mal abgesehen von der Arbeit die Postfächer anzulegen, weißt Du was das größte Problem ist?

Ein Computerprogramm schreiben, mit dem alle möglichen Tippkombinationen erstellt werden und automatisch eingetragen werden können.

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ElitePartner Eine Rechnung nur, weil ich Kaufknopf getätigt habe

Guten Tag

Ich wohne in der Schweiz und habe jetzt ein Problem mit ElitePartner.

Ich wurde von ElitePartner mal zur Gratisprobe eingeladen und habe mich angemeldet. Am 30.9.2012 bekam ich eine Mail, wo mir ein Gutschein für 50 Franken versprochen wurde und per Link konnte ich mich gerade über meine Chiffrenummer zur Kaufseite anmelden. Als alleinstehende Mutter mit dem Kind hätte ich noch 50% Vergünstigung gehabt. Den Kauf habe ich fast bis am Schluss durchgeführt, wo ich schon in meinen PayPal box war, aber Endbetrag konnte ich nicht sehen und wusste nicht, ob Gutschein mitgerechnet ist oder nicht, es war überhaupt keinen Betrag. Ich habe natürlich die Kaufaktion abgebrochen.

Am gleichen Abend bekomme ich von ElitePartner per Mail die Rechnung, die Persönlichkeitsanalyse und AGB im Anhang. Auf meine Frage, was soll das mit dem Rechnung bedeuten, habe ich folgende Antwort bekommen: Sie haben am 30.09.2012 unter der Chiffre … eine 12-monatige Premium-Mitgliedschaft im Wert von 235,75 Euro erworben. Sie haben eine Laufzeit und eine Zahlungsweise ausgewählt und auf - kaufen- geklickt. Damit haben Sie einen Kauf getätigt.

Am 20.10.2012 kommt per Mail die 1. Mahnung.

Es kann doch nicht Wahr sein, dass ich etwas zahlen muss, was ich nicht in Anspruch genommen habe. Ich habe die Zahlung abgebrochen, weil es nicht korrekt verlaufen wurde, ich habe Portal nicht benützt und nicht ein Mal reingegangen, nach dieser ganzen Geschichte. AGB, die mir am 30.9.2012 und noch ein Mal am 10.10.2012 zugesendet wurden, habe ich auch nicht bestätigt.

Jetzt ist meine Frage ob ich wirklich betrieben werden kann? Muss ich echt zahlen?

Ich bedanke mich schon einmal für die Antworten!

Mit freundlichen Grüssen Olga.

PS: Für Fehler bitte ich mich entschuldigen, Deutsch ist nicht meine Muttersprache.

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Beglaubigung einer Unterschrift bei Erbvertrag

Hallo,

ich würde mich freuen, wenn mir jemand bei der folgenden Frage weiterhelfen könnte:

Ich habe zusammen mit 2 Geschwistern beim Notar einen Erbvertrag/Übertragungsvertrag unterschrieben, aber ich musste als einziger meine Unterschrift beglaubigen lassen bzw. dafür bezahlen und ich würde gerne wissen, warum. Es ist so, dass nur einer von uns bei der Vertragsunterzeichnung anwesend war, da ich erst einen Tag später kommen konnte (ich wohne in einer anderen Stadt), während der Dritte von uns im Ausland lebt (und seine Unterschrift nicht beglaubigen lassen musste).

Erstmal stellt sich für mich die Frage, ob eine Unterschrift unter so einen Vertrag generell überhaupt beglaubigt werden muss. In meinem speziellen Fall scheint kommt es mir so vor, dass ich nur deswegen bezahlen musste, weil ich einen Tag später beim Notar war, ich aber nicht hätte bezahlen müssen, wenn ich mir die Unterlagen einfach hätte zuschicken lassen, so wie mein Bruder. Ist ein Notar denn nicht verpflicht, vorher darauf hinzuweisen, welches die kostengünstigste Lösung ist bzw. welche weiteren Kosten anfallen können, wenn man den Vertrag nachträglich unterzeichnet?

Ein weiterer Punkt, den ich nicht verstehe, ist: Auf meiner Rechnung wird bei allen Kostenpunkten 1/3 des Geschäftswertes als Bemessungsgrundlage angegeben, nur bei der Beglaubigung wird 1/1 vom halben Geschäftswert zugrunde gelegt, aber wieso die Hälfte, obwohl mir nur ein Drittel des Erbes zusteht?

Ich würde mich wirklich freuen, wenn jemand Klarheit in die Sache bringen könnte, damit ich weiß, ob die Beglaubigung nötig war und der Notar die Kosten richtig berechnet hat.

Vielen Dank!

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Selbstständig krankenversichert trotz Studium?

Guten Tag,

anfang Oktober habe ich mit 30 Jahren nocheinmal das Studium aufgenommen. Da ich kein Bafög mehr bekomme gehe ich wöchentlich neben dem Studium zwei Nebenjobs nach, die auf Honorarbasis vergütet werden. Zum einen arbeite ich bei einem großen deutschen Nachhilfeunternehmen, außerdem an einer Grundschule und gebe dort Förderunterricht. Ich gehe also an zwei Tagen in der Woche arbeiten und an dreien zur Uni. Da meine Einkünfte auf Honorarbasis sind, verdiene ich in vollen Monaten ca. 950€, in Monaten wie diesem Dezember auch mal nur die Hälfte. Es ist wirklich nicht viel, aber durch geschicktes Wirtschaften gelingt es mir die halben Monate durch die vollen auszugleichen. Nun falle ich mit 30 Jahren aus der studentischen Versicherung raus und mir wurde nun von meiner GKV mitgeteilt, ich müsse die (bereits ermäßigten) Beiträge von 277€ monatlich für 2018 und ab Januar 2019 191€ monatlich bezahlen.

Nun bin ich völlig gelähmt, da es mir unmöglich ist, so hohe Beiträge zu bezahlen!? Da ich auf Honorarbasis vergütet werde, gelte ich als selbstständig. Aber ich bin doch nicht selbständig, sondern verdiene meine drei Krümel in der Woche, damit ich mir das Studium finanzieren kann!?

Ich habe schon sehr viel recherchiert, aber ich komme da einfach nicht weiter. Bei der KV sagen sie natürlich das ist einfach so, ich würde aber gerne wissen, ob es tatsächlich keine Einwände dagegen gibt.

Vielleicht können Sie mir weiter helfen?

Vielen Dank 🙏

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Probearbeiten

Hallo Leute, folgender Fall:

Mein Freund ist vor kurzem aus Griechenland nach Deutschland gekommen. Auf eine Initiativ-Bewerbung hin wurde er zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Trotz seiner noch kaum vorhandenen Deutschkenntnisse verlief das Gespräch gut und man würde ihn gerne zum Probearbeiten kommen lassen. Viele in der Firma sprechen Englisch und das würde demnach vorerst kein Problem darstellen, wenn er sich bemüht, die deutsche Sprache zu erlernen. Er solle 2-3 Tage dort arbeiten und dann würde sein zukünftiger Chef schon absehen können, ob es passt oder nicht.

Diese Woche Montag hat er also dort angefangen. Er arbeitet jeden Tag die volle Schicht, wie alle anderen auch. Er hat auch so einen Chip bekommen mit dem er sich ein-und ausstempelt und muss sich an Arbeits - und Pausenzeiten halten. Führt selbstständig Arbeiten aus, teilweise auch ohne, dass überhaupt jemand der Festangestellten dabei ist. Er erbringt also bereits vollwertige Arbeit. Die Person, die ihn eigentlich begutachten wollte, hat er bis jetzt einmal für 10 Minuten gesehen und hat noch nicht einmal seine Arbeitsweise überprüft.

Wir haben uns natürlich riesig gefreut, dass er dort zur Probe anfangen kann. Aber so langsam bekam ich das Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmt.

Das ist doch kein Probearbeiten, wenn sowieso keiner zuschaut. Wozu muss er eine ganze Woche vollzeit dort auftauchen, wenn eh keiner überprüft, wie er arbeitet?

Am dritten Tag dann bekommt er von seiner Kollegin den Dienstplan für die ganze Woche ausgehändigt, obwohl ja eigentlich nur für 2-3 Tage ausgemacht war. Mein Freund hatte sich darüber natürlich gefreut, weil er der Meinung war, sie sind mit ihm zufrieden und würden gerne noch mehr sehen.

Heute, am letzten Tag des Probearbeitens sagen sie ihm dann, dass seine Arbeit sehr gut sei. Aber da er die deutsche Sprache nicht spricht, könnten sie ihn nicht einstellen. Wir haben weder in der Bewerbung, noch sonst irgendwann ein Geheimnis daraus gemacht, dass er die deutsche Sprache noch nicht beherrscht. Beim Bewerbungsgespräch haben sie es dann ja spätestens bemerkt und ihn dennoch eingeladen, um zur Probe zu arbeiten. Bereits am ersten Tag hätte sie dann ja allerspätestens mitbekommen müssen, dass er kaum deutsch spricht. Und ganz plötzlich wollen sie ihn doch nicht, weil er die Sprache nicht spricht!

Eine Woche ohne Lohn arbeiten und dann kommen sie ihm mit so etwas! Das finde ich reichlich unverschämt und ich würde gerne wissen, ob wir uns da irgendwie wehren können, bzw. ob er das Anrecht hat, sich zumindest diese Woche entlohnen zu lassen. Wir hatten schließlich auch Fahrtkosten in dieser Woche, die ja nun umsonst waren, obwohl das Probearbeiten ja völlig sinnlos war, wenn von vornherein klar war, dass er kein deutsch spricht.

Ich wäre wirklich über jeden Tipp dankbar, ob wir uns zumindest die Unkosten, die uns dadurch entstanden sind, irgendwie wieder holen können.

Vielen Dank schon mal.

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