Ist meine Betriebsrente bei einem Stellenwechsel verloren?

3 Antworten

Wie urwi60 schon schrieb, hängt das von der Betriebsvereinbarung zur Betriebsrente ab. Einfach mal da rein sehen. Stichwort: "Unverfallbarkeit."

Das hängt davon ab, wie die Regelung bei Deiner jetzigen Firma getroffen wurde. Es gibt Firmen, da erwirbt man die Ansprüche nach 2 Jahren, andere setzten 5 oder 10 Jahre Betriebszugehörigkeit voraus. Wenn die getroffenen Bedingungen von Dir erfüllt sind, nimmst Du die Ansprüche auf jeden Fall mit, bzw. Du behälst sie bis zum Rentenantritt.

Das hängt vor allem davon ab, ob die Versorgung arbeitgeberfinanziert oder arbeitnehmerfinanziert ist. Bei AG-finanziert must du 5 Jahre warten, bis du die unverfallbare Anwartschaft hast, bei der AN- finanzierten hast du keine Verluste, weil du eine sofortig Anwartschaft hast. Es war dann ja auch dein Geld.

Abfindung wenn ich freiwillig gehe

Hallo,

ich bin seit 1998 bei der Bundeswehr als Zivilangestellte beschäftigt.Im Zuge der Strukturreform möchte ich gerne den Arbeitgeben wechseln und meine Stelle jemandem zur Verfügung stellen dessen Stelle wegfällt.

Ich habe meine Arbeitgeber informiert und man gab mir zur Auskunft das mir eine Abfindung zustehen würde wenn ich freiwillig gehe.Man vertröstet mich jetzt seit März und sagt mir das der Stellenplan vorliegen muß ,damit sie jemanden haben den sie auf meine Stelle setzen können.

Es fallen soviele Stellen beim Bund weg,da kann es doch nicht so schwierig sein meine Stelle neu zu besetzen.Es kommt mir so vor als ob die Personalstelle mich mürbe machen will und ich dann ohne Abfindung gehe.Ich habe seit 4 Monaten eine neue Stelle und möchte die nun endlich in voller Stundenzahl anfangen,im Moment bin ich nur auf 400 Euro Basis dort.

Auf die Stelle auf der ich beim Bund sitze wurde ich vor 2 Jahren versetzt und bin nun nicht mehr als Zahnarzhelferin sondern als Bürokraft dort.Vor einem Jahr habe ich nach langer Krankheit beantragt mich aus gesundheitlichen Gründen zu versetzen.Leider werde ich immer wieder vertöstet und mir blieb jetzt nur noch die Möglichkeit mir einen anderen Arbeitgeber zu suchen.

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Nebenverdienst, wie wird dieser besteuert? Welche Abgaben fallen an?

Guten Tag,

da mir die Suchmaschiene keine genauer Antworten mehr gibt, versuch ich hier mein Glück.

Ausgangslage:

Ich bin Bauingenieur und stehe in einem festen Arbeitsverältnis und arbeite in einem Planungsbüro. Nun habe ich die Möglichkeit in diesem Bereich etwas dazu zuverdienen. Hier bekomme ich von verschiedenen Unternehmen Angebote, für sie eine Planung zu erstellen. Ich kalkuliere den Aufwand und mache dem Unternehmen ein Angebot. Nach geleisteter Arbeit stelle ich dem Unternehmen über diesen Betrag eine Rechnung.

Zahlenbeispiel pro Monat: 3000 € brutto Hauptverdienst (Gehalt) + 1000 € brutto Nebenverdienst (Rechnung)

Diesen Nebenverdienst mächte ich unter der Kleinunternehmerregelung laufen lassen (17.500€/Jahr).

(Ich wohne mit meiner Freundn und meinem Kind zusammen und wir sind nicht verheiratet. Aktuell mache ich noch keine Steuererklärung.)

Ich möchte gerne vorher ausloten ob sich die Sache für mich lohnt.

Frage:

Wir wird dieser Nebenverdienst versteuert, bzw. welche abgaben fallen an?

Wird hier der Lohn und der Nebenverdienst einfach zusammen gerechnet und es fällt dann auf den gesamten Betrag alle Abgaben an? Oder fallen auf den Lohn alle Abgaben und auf den Nebenverdienst nur die Lohnsteuer an? Und die Höhe der Lohnsteuer ergibt sich aus der Summe beider Beträge.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Danke

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Macht es Sinn meinen Riestervertrag zu wechseln um das Kapital entnehmen zu können?

Hallo Zusammen,

ich habe seit November 2011 einen Riestervertrag (Riester Förder Rente) bei Zurich über die Deutsche Bank ( abgeschlossen. Jetzt stehen wir gerade vor dem Kauf einer Immobilie und ich würde gerne das angesparte Kapital entnehmen. Bei der Beratung der deutschen Bank wurde mir gesagt, dass ich jederzeit das Geld entnehmen kann ab einer angesparten Summe von 3000 Euro. Die 3000 Euro sind bereits überschritten, allerdings sagte mir die nette Dame bei der Zurich am Telefon, dass aufgrund des Abzuges von Verwaltungskosten etc. ich möglicherweise die Grenze von 3000 Euro zum jetzigen Zeitpunkt nicht erreiche. Nach Recherchen im Internet bin ich nun leider "jetzt erst" darauf aufmerksam geworden, welche hohen Kosten für Verwaltung etc. bei diesem Vertrag drauf gehen.

Jetzt bräuchte ich mal euren Rat. Ich würde ziemlich gerne das Geld der Riester entnehmen. Nach meinen Recherchen wäre es möglicherweise sinnvoll zu einem anderen Anbieter zu Wechseln (z.B. Wohnriester bei der LBS) ohne das mir die bisherigen Zulagen verloren gehen.

Ist das ein sinnvoller Plan oder muss ich hier mit weiteren Problemen rechnen (außer ca. 100 Euro für die Wechslergebühr). Könnt ihr mir hier etwas empfehlen?

Über eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar!

Vielen Dank!

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Was passiert mit der Betriebsrente beim Jobwechsel?

Ich habe nach 10 Jahren in meiner Firma die Nase voll und möchte jetzt meinen Job wechseln. Was passiert aber dann mit der Betriebsrente? Kann ich die irgendwie "mitnehmen"?

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Pensionskasse - Ja oder Nein bei Arbeitgeberwechsel

Habe den Arbeitgeber gewechselt, habe aber beim alten Arbeitgeber die Anwartschaft erreicht dort in der deren Pensionskasse zu bleiben, damit mir die Arbeitgeberzuschüsse nicht flöten gehen. Das sind immerhin 60 % der Beiträge über die vielen Jahre. Habe das Angebot sogar dort weiter einzuzahlen, jedoch ohne den 60 % Zuschuss des Arbeitgebers, sondern ich muss nun diesen Anteil selbst aufbringen. Kostet mich mtl. 50,-- € die nächsten Jahre. Dafür bekomme ich eine garantierte "kleine" Zusatzpension, wenn ich in Rente gehe. Wer hat Erfahrungen damit ob sich dass schlussendlich auch für mich rentiert. Wenn ich mtl. die 50 Euro bei der Bank anspare für später, bekomme ich ja leider im Moment fast keine Zinsen (0,5 %-1 % ). Was ist Eure Empfehlung ?

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Betriebsrente über VBL - was ist wenn man später nicht mehr im öffentlichen Dienst arbeitet?

Guten Tag allesamt.

Meine Schwester hat vor kurzer Zeit eine Stelle an der Uni angenommen und ist damit jetzt im öffentlichen Dienst beschäftigt. Sie hat Post von der VBL bekommen, über die sie jetzt eine Betriebsrente beziehen soll (VBL=Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder).

Soweit ich das richtig verstehe, ist die VBL nur zu Angestellte im öffentlichen Dienst zuständig. Was wäre, wenn meine Schwester irgendwann mal in die freie Wirtschaft wechseln würde. Müsste man dann was ändern? Bei der VBL kann man dann doch nicht mehr bleiben?

Mfg

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