Ist meine Betriebsrente bei einem Stellenwechsel verloren?

3 Antworten

Wie urwi60 schon schrieb, hängt das von der Betriebsvereinbarung zur Betriebsrente ab. Einfach mal da rein sehen. Stichwort: "Unverfallbarkeit."

Das hängt davon ab, wie die Regelung bei Deiner jetzigen Firma getroffen wurde. Es gibt Firmen, da erwirbt man die Ansprüche nach 2 Jahren, andere setzten 5 oder 10 Jahre Betriebszugehörigkeit voraus. Wenn die getroffenen Bedingungen von Dir erfüllt sind, nimmst Du die Ansprüche auf jeden Fall mit, bzw. Du behälst sie bis zum Rentenantritt.

Das hängt vor allem davon ab, ob die Versorgung arbeitgeberfinanziert oder arbeitnehmerfinanziert ist. Bei AG-finanziert must du 5 Jahre warten, bis du die unverfallbare Anwartschaft hast, bei der AN- finanzierten hast du keine Verluste, weil du eine sofortig Anwartschaft hast. Es war dann ja auch dein Geld.

Rentner möchte Scheidung und hat bedenken wegen Zahlung an Ehefrau. Wieviel steht ihr zu?

Hallo, Jetzt wird es kompliziert. Die Geschichte: Der Lebensgefährte meiner Mutter ist verheiratet und das seit 30 Jahren. Seine monatliche Rente beträgt ca. 2000 € inkl. Betriebsrente. Er zahlt der Ehefrau alles, das heißt sie hat noch nie wirklich gearbeitet, hat auch so wie es aussieht keine Lust dazu und er zahlt ihr den Lebensunterhalt ca. 350 €, die Wohnung 600 inkl. Nebenkosten + Strom, den Schrebergarten, Autoreparaturen etc. also ca. 200 € zusätzlich. Er ist einfach zu gutmütig. Er zahlt auch noch den Kredit alleine und hat noch von seiner Ex-Freundin, die er vor meiner Mutter hatte, einen Kredit zu zahlen. Ihm bleiben im Monat knappe 300 € übrig. Meine Mutter hat schweres Rheuma und geht nur für 401€, 1€ damit sie Sozialversichert ist und so, arbeiten. Aber mehr kann sie einfach nicht dazu verdienen. Bis sie in Rente gehen kann dauert es leider noch, das ist schade weil sie von meinen Vater dann ca. 800 € Rente bekommt. Das Haus meiner Mutter ist bezahlt, aber es fallen ja auch Reparaturen und Nebenkosten und so an, also das Geld ist sehr knapp. Jetzt die Fragen: Wie viel Selbstbehalt hat er als Rentner, wenn überhaupt? Muss er als Rentner irgendwelche Steuern zahlen? Krankenversicherung ist er pflichtversichert. Und wie viel muss er an seine dann Ex-Frau abgeben als Unterhalt. Sie haben keine Kinder. Sie ist noch nicht in Rente (54Jahre alt). Vielleicht kann mir jemand meine Fragen beantworten. Vielleicht kann meine Mutter ihn mit den Fakten überzeugen. Ich Danke schon mal im Voraus

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450 Euro Minijob + wissenschaftliche Hilfskraft?

Servus zusammen,

zurzeit studiere ich noch und übe seit knapp 2 Monaten einen 450 Euro Minijob nebenher aus. Nun habe ich am Dienstag ein Bewerbungsgespräch für eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni und wollte mich vorher mal informieren, wie das mit zwei Nebenjobs läuft. Google hat dazu teils widersprüchliche Aussagen geliefert.

Bei meinem derzeitigen Minijob verdiene ich so gut wie immer weniger als 450 Euro (meistens ca. 250-350 Euro), weil manche Schichten aufgrund Lieferprobleme ausfallen müssen. Als wissenschaftliche Hilfskraft würde ich voraussichtlich 250 Euro im Monat verdienen. Wenn ich beide Jobs behalten würde, wäre ich somit über die 450 Grenze.

1. Meine Frage ist jetzt, was sich Steuer- und abgabenmäßig ändern würde und ob es sich dann überhaupt lohnt, beide Jobs auszuüben? Wie hoch wären die neuen Abgaben oder muss ich weiterhin keine Steuern zahlen, da ich unter den Freibetrag kommen werde? Was kommen darüber hinaus noch für sonstige Abgaben in Frage?

2. Ich habe gelesen, dass die Arbeitgeber durch den zweiten Nebenjob einen Nachteil haben, da sie höhere Steuern zahlen müssen. Es wurde vorgeschlagen, den Lohn für einen Job auf 451 Euro zu setzen, um sich dadurch einen Steuervorteil zu erhaschen. Leider komme ich bei beiden Jobs (jeweils) nicht auf die 450 Euro. Bin ich am Dienstag verpflichtet, von mir selber aus zu erzählen, dass ich zurzeit noch einen weiteren Nebenjob ausübe (auf Nachfrage seitens des Arbeitgeber werde ich dann natürlich nicht lügen)? Auf der einen Seite möchte ich nur ungern einen Nachteil im Bewerberpool haben, weil ich für den Arbeitgeber dann "teuerer" wäre, auf der anderen Seite werde ich jetzt natürlich nicht vorher meinen derzeitigen Minijob kündigen ohne Feedback von dem Bewerbungsgespräch zu haben.

Zur Info noch: Trotz des niedrigeren Gehalt bei dem Job an der Uni würde ich diesen aufgrund der Erfahrung vorziehen und zur Not meinen jetzigen kündigen, falls Punkt 2. wirklich ein Problem für den Arbeitgeber darstellen sollte. Ich bin 25 und in der studentischen Krankenversicherung der Barmer GEK selbst versichert. Ebenso bin ich noch in der Probezeit meines jetzigen Jobs mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen.

Danke für eure Hilfe!

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