Ist mein Sohn noch beihilfeberechtigt?

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Wieso darf er nicht arbeiten? Wenn er keine Ausbildung hat, sollte es sich mal darum kümmern, sonst ist auch das Kindergeld weg, denn das geibt es über das 18 Lj hinaus eigentlich nur, bei Studium, Berufsausbildung, Schule, oder im Falle das der betreffende gesundheitlich nicht in der Lage ist sich zu ernähren.

Mein Sohn (19) wird Vater und will jetzt mit seiner Freundin zusammen ziehen. Mein Sohn ist in der Ausbildung. Bin ich Unterhaltspflichtig?

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Erhält Beamter für Sohn über 25 Jahre, noch im Studium, noch Beihilfe, obwohl Kindergeld endet?

Noch eine Frage, der Sohn ist über 25 Jahre alt, noch einige Jahre im Studium, Kindergeld endet, bekommt dann der Vater (Beamter) noch Beihilfe für ihn? Kind ist - wie die Eltern - in der privaten Krankenversicherung.

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Halbe Pflegeleistung für gesetzlich versicherte Beamtenwitwe: Wer ist ein Opfer der gesetzlichen Pflegeversicherung?

Als Beamtenwitwe mit eigenem prioritätsälterem Anspruch auf Sozialversicherungspflicht (SGB XI §20 Abs 1 Nr 1 / Nr 11) hat mich die gesetzl Pflegekasse der AOK mit Eintritt der Pflegestufe-3 zur Hälfte von meinem gesetzlichen Sachleistungsanspruch gesperrt, weil ich angeblich aus beamtenrechtlichen Bestimmungen gezwungen sei zur Mitgliedschaft in der Beihilfe (Zwang zur Beihilfeberechtigung, NBG §80, SGB XI §28 Abs 2). Damit muß ich die halben Pflegekosten selbst tragen, ca 1.200 EURO / Monat, obwohl ich als gesetzlich Versicherte Anspruch auf ganze Pflegesachleistungen habe, und die Pflegekasse mir als Beamtenwitwe immer ganze Beiträge abgeknöpft hat. Ich soll auf Grund meines Witwenstatus angeblich den „Anspruch auf Beihilfe“ haben (SGB XI §28 Abs 2), mit der Rechtsfolge, dass ich nur halbe Pflegesachleistungen erhalte. Den anderen Teil soll ich privat finanzieren, oder bei der Beihilfestelle einklagen, da die Beihilfe zum Tragen des anderen Teil der Pflegekosten verpflichtet sei. Die Beihilfestelle bestätigte meine Pflicht zur Beihilfeberechtigung, hat aber den Anspruch auf Beihilfe verneint, da ich als Beamtenwitwe gesetzlich versichertes Pflichtmitglied der GKV und damit auch der GPV sei und damit einen vorrangigen Leistungsanspruch gegen die GPV habe. Etwas anderes wäre, wenn ich gar nicht, privat oder freiwillig versichert wäre. Darüber hinaus erhalte ich als Pflichtmitglied der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht die gleichen Leistungen aus der Beihilfe, wie privat versicherte Beamte und Richter, sondern weniger. Die Beihilfe sei für mich als Beamtenwitwe vorrangig zuständig wenn ich privat versichert wäre, und würde zwischen 30% bis 70 % der Kosten tragen. Die einschlägigen Kommentare zu SGB XI §28 Abs 2 widersprechen meiner Sperre in der GPV. Von der Pflegesperre der gesetzl. Pflegeversicherung sind ca 50.000 bis 70.000 Personen betroffen. Die Pflege-Opfer in den Klauen der Beihilfe sollten sich gemeinsam zur Wehr setzen.

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Muss ein Zivildienstleistender die Krankenversicherung bezahlen?

Mein Sohn fängt dieses Jahr mit dem Zivildienst an. Wie ist er dort versichert? Muss er die Krankenversicherung selbst bezahlen?

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Kann meine Frau in der PKV bleiben, wenn sie wieder versicherungspflichtig arbeitet?

Ich bin Beamter und habe Freie Heilfürsorge. Bis jetzt war meine Frau, da sie auf Honorarbasis gearbeitet hat, zu 70% über meine Beihilfe und zu 30% privatversichert. Jetzt steht ein versicherungspflichtiger Teilzeitjob an. Meine Frau will aber auf jeden Fall weiter privatversichert bleiben. Geht das? Wie sieht es dann für unsere 3 Kinder aus, welche ebenfalls über mich versichert sind (80/20%)?

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Welche Versicherung bietet Zusatzabsicherung für stationäre oder ambulante Kur für Beamte ?

Ich bin als Beamter über Beihilfe und DKV-Zusatzversicherung für ambulante und stationäre Leistungen voll abgesichert. Für eine von der Beihilfe anerkannte Rehabilitationsmaßnahme hat die DKV jedoch Leistungen verweigert. Zusatzangebote der DKV überzeugen nicht, weil sie für Versicherte ausgelegt sind, die zu 100 % bei der DKV privat versichert sind, also nicht für Beihilfeberechtigte. Gibt es andere Versicherungen, die eine (isolierte) Zusatzversicherung für Kuren (Unterbringung, Verpflegung, Pflegesatz, Arzthonorare, Anwendungen) anbieten?

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