Ist mein Sohn noch beihilfeberechtigt?

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Wieso darf er nicht arbeiten? Wenn er keine Ausbildung hat, sollte es sich mal darum kümmern, sonst ist auch das Kindergeld weg, denn das geibt es über das 18 Lj hinaus eigentlich nur, bei Studium, Berufsausbildung, Schule, oder im Falle das der betreffende gesundheitlich nicht in der Lage ist sich zu ernähren.

Ungleichbehandlung von gesetzlich und privat Krankenversicherten bei Witwenpension?

Ich habe eine eigene, kleine Rente und bin darüber schon zu 100% kranken- und pflegeversichert. Außerdem bin ich durch meinen verstorbenen Mann noch zu 70 % beihilfeberechtigt. Mir wird aber zusätzlich noch jeden Monat 400€ an KK direkt von meiner Hinterbliebenenpension abgezogen. Mehr als 100% kann kein Mensch versichert sein.

Lt. Beamtengesetz Rhl.-Pfalz stehen mir als Witwe 60 % der Bezüge meines Mannes

von seiner Pension zu. Die bekomme ich aber durch den hohen KK- Beitrag nicht, es sind dann nur noch ca. 40 %. Das empfinde ich als Ungerechtigkeit.

Eine Kollegenfrau, die nie gearbeitet hat und daher immer " privat" krankenversichert war, bekommt dagegen keinen Cent abgezogen. Warum die Unterschiede zwischen gesetzlich- und privat Krankenversicherten im Witwenpensionsfall?

Da ist eine Lücke im Gesetz, die das nicht berücksichtigt hat.

Vielleicht ist jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir weiterhelfen.

danke!

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Eine Frage zur Beihilfe (Land NRW) - Selbstbehalte

Hallo!

Von Januar bis einschl. Juli 2010 war ich gesetzlich versichert. Im Januar hatte ich erfahren, dass ich beihilfeberechtigt bin, konnte aus verschiedenen Gründen erst zum August in eine PKV wechseln.

In den ersten 7 Monaten, wo ich ja noch bei der GKV versichert war, hatte ich auch bereits entsprechende Zuzahlungen (Praxisgebühr etc.) u.a. auch Zuzahlungen für Krankenhausaufenthalte.

Nun wurde mir mit der ersten Beihilfeabrechnung für einen Krankenhausaufenthalt die entsprechenden Selbstbehalte in Abzug gebracht.

Im Beihilferecht gibt es ja auch diese Belastungsgrenze von 2%.

Hinzu kommt, dass ich genau beim Wechsel der Versicherungen im Krankenhaus war (27.07. - 04.08.). Bei der GKV musste ich trotzdem für diese 9 Tage die Zuzahlungen (=90 €) leisten. Man sagte mir dort, dass es bei der Beihilfe entsprechend berücksichtigt werde. Mit der Beihilfeberechnung wurden jetzt aber wieder die Selbstbehalte für den gesamten Zeitraum einbehalten, d.h. ich hätte dann ja doppelt bezahlt.

Kann ich jetzt die bereits bei der GKV entrichteten Zuzahlungen fürs KH auch darauf anrechnen lassen oder habe ich einfach Pech und muss doppelt bezahlen?

Ich weiß, das ist etwas kompliziert, aber vielleicht kann mir ja trotzdem jemand weiterhelfen.

Vielen Dank schon im Voraus!

Viele Grüße!

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