Ist Kaufzusage per Handy binndend

1 Antwort

Nein, aber bindend.

danke für die antwort.beruhigt mich etwas.

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Schulden mit 18 / neue machen....?

Hallo Leute ja ich hab bereits eine frage gestellt aber diese war sehr unübersichtlich... daher stelle ich diese frage nochmals ganz genau.

Zurzeit bin ich ihm 2. Lehrjahr (Bau) und verdiene 900€ im Monat (Netto) 900€ sind viel Geld wenn man nichts bezahlen muss was bei mir das Problem ist. Es hat alles mit dem Fittnesstudio angefangen das ich jetzt gekündigt habe und noch bis September 2017 läuft und wofür ich je 40€ Monatlich und jeden 3. Monat 65€ bezahle und vielleicht 10mal hingegangen bin. Dann habe ich im April mit dem Führerschein angefangen eigentlich hatte ich mir 2500€ dafür gesparrt habe auch 900€ angezahlt und denn Rest verprasselt. Rechnung kam in höhe von 1022€ die ich nun auf 4 Monate bezahle je 255€ die erste Rate ist schon weggegangen diesen Monat also noch 3 Raten. Mein Führerschein hab ich schon aber das Ersparrte rausgehauen,. Nun hab ich mir per Finanzierung ein Handy gekauft für 679€ für je 9 Monatsraten 70€ und das Handy für 420€ Verkauft da ich Geld für Ersatzteile meines Autos brauche nun hab ich alle Teile bestellt. 400€ ca. muss ich noch jemandem zurückzahlen der meine erste Autoreperatur übernommen hat das sind noch 200€ uf 2 Monate zu je 100€.. Jetzt fehlen mir ca. 500€ für den Kupplungs einbau darum würde ich gern ein Dispo von ca. 500€ machen denn ich auch bekommen würde. Könnt ihr mir bitte helfen...

900€ + davon gehen 40€ Fitnesstudio, 250€ Führerschein, 60€ Autoversicherung, 100€ Auto schulden etc ab

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Kredit über 30-40000€?

Hallo zusammen,

aktuell absolviere ich ein duales Studium, danach werde ich 2300€ Netto verdienen.

Mein grober Plan ist es, mein aktuelles Auto mit der Kreditsumme umzubauen.

Nun erstmal zum Ist-Zustand: Aktuell habe ich im Monat 875€, davon gehen 350€ zum Sparen für das Auto. Davon werden anfallende Kosten sowie Umbauten bezahlt. 75€ gehen für die Kfz-Versicherung weg. Zusätzlich spare ich 20€ im Monat in einen Prämiensparvertrag, der mir in 5 Jahren ca 15000€ bescheren wird. Diese Summe habe ich als Anzahlung für eine erste eigene Wohnung angedacht. Zusätzlich habe ich aktuell ungefähr 6000€, auf die ich sofort zugreifen kann. Dieses Polster möchte ich unangetastet lassen und fülle es mit dem Geld, das am Ende des Monats übrig bleibt, auf.

Aktuell habe ich folgende Ausgaben :

Auto (inkl sparen, Versicherung, Steuer und Kraftstoff) : 525€

Essen/Kleidung/Freizeit : 230€

Prämiensparvertrag : 20€

Übrig bleiben somit erst einmal um die 100€, von denen noch einmal 30-40 weggehen. Der Rest landet in meinem Polster.

Nun zu meinem Soll-Zustand. Nach dem Studium werde ich 2300€ Netto zur Verfügung haben. (12 Gehälter, zusätzliche Prämien und 13. Gehalt nicht mit einbrechnet).

Ich würde gerne für 30-40000€ mein Auto umbauen (hauptsächlich Motor und Getriebe), den Rest habe ich im Laufe meines Studiums schon gemacht.

Meine Essenskosten würden ungefähr gleich bleiben, aber 100€ würde ich da als Puffer noch einmal aufschlagen. Zusätzlich würde eine Miete in Höhe von 400-500€ anfallen. Damit wären wir bei 1470. Eine BU-Versicherung ist Pflicht, dann wären wir bei 1400. Raten für solch einen Kredit würden sich auch zwischen 450 und 550 Euro bewegen. Plan ist den Kredit in 5 Jahren zu bezahlen, sodass ich mit der Auszahlung des Prämiensparvertrages fertig bin und in Wohnraum investieren kann. Abzüglich 600€ Rate wären wir bei 800€. Davon gehen ab 75€ Versicherung, 100€ Kraftstoff ( das Fahrzeug wird nur am Wochenende gefahren, die Arbeitsstelle ist mit ÖPNV besser erreichbar als mit dem Auto) und 100€ für Wartung. Das wären dann noch 525€, davon noch einmal 300€ sparen macht 225€ zum auf den Kopf hauen. Das Polster das ich mir angespart habe würde ich für Möbel verwenden und dann weiter ausbauen mit dem was übrig bleibt (13. Gehalt sowie Sonderzahlungen).

Zu diesem Plan hätte ich gerne eine objektive Einschätzung, denn die Bank wird mir den Kredit garantiert geben. Das Arbeitsverhältnis ist unbefristet.

Vielen Dank und viele Grüße

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Strafgebühr für verordnete Fahrzeugummeldung?

Hallo,

Anno 2009 habe ich ein Auto gekauft und es auf mich angemeldet. Damals wohnte ich aber noch bei meinen Eltern. Im September 2010 bin ich an den aktuellen Wohnsitz umgezogen. Der neue Wohnsitz war auch in einem neuen Landkreis, so dass ich "eigentlich" mein Fahrzeug ummelden sollte. Nun habe ich das zum Einen aus Bequemlichkeit und zum Anderen weil ich keinen Sinn darin sah (außer dass es nur kostet), einfach nicht gemacht.

Die Finanzämter scheint es auch nicht gestört zu haben, denn während ich meine Steuererklärung beim FA des neuen Wohnsitzs einreichte, wurde die Kfz-Steuer weiterhin vom FA des alten Wohnsitzes eingetrieben. Mit der Adresse hatte ich auch keine Probleme, da meine Eltern noch am alten Wohnsitz wohnen und sie so meine Post an mich übermittelten.

Jetzt hat sich allerdings das Landratsamt des aktuellen Wohnsitzes gemeldet und "bittet" mich um eine Ummeldung. Das ist per se nichts Schlimmes und mich hat es nur verwundert, wieso es so lange gedauert hat. Meine Vermutung ist auch, dass der Versicherungswechsel zum 1.1.2015 damit zu tun hat.

Wie dem auch sei, ich meine gehört zu haben, dass früher eine verzögerte Ummeldung zu Strafgebühren geführt hat. Mittlerweile behaupten die gleichen Stimmen, dass es diese nicht mehr gibt. Auf dem Schreiben vom Landratsamt ist dergleichen auch nichts erwähnt.

Meine Frage ist daher, sollte ich mit einer Strafgebühr rechnen? Wenn ja, wie hoch fällt diese ca. aus? Und gibt es noch weitere rechtl. Konsequenzen?

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Stellen die Autoübergabe-Rückgabeprotokolle - als elektronisches Dokument mit elektronischer Unterschrift auch als die einzigen Beweismittel Urkundenbeweis dar?

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen Mietwagen gemietet. Bei der Fahrzeugübergabe bzw. Rückgabe habe ich meine Unterschrift in elektronischer Form am Handy Touchscreen ( Smartphone) abgegeben. Daher wurden keine Unterlagen übergegeben. Und diese Unterschrift habe ich lediglich Zweck die Fahrzeugübernahme/Rücknahme abgegeben. dass bedeutet, ich habe davon gar nichts gewusst, dass es sich mit diesem elektronischen Unterschrift um einer Übergabe/Rückgabeprotokoll handelt, das wurde auch von der zuständigen Mitarbeiter vor Ort nicht erklärt. Jetzt behautptet der Autovermieter, dass neue Schaden von mir verursacht worden sind. Ein Schadenfall wurde gegen mich geöffnet. Ich habe die Schadenbehauptung bzw. Schadenersatzforderung abgelehnt und erklärt, dass der Mitarbeiter nur mündlich bestätigt hat, dass diese Schäden am Auto ihm bekannt sind und schon am Auto waren. Außerdem habe ich auch Fotos mit Datum/Uhrzeitstempel gefordert, um den Zustand des Fahrzeugs vergleichen zu können. Das wurde leider nicht nachgekommen. Autovermieter mitgeteilt hat, dass Fotos aufgenommen werden, nur nachdem die Schäden festgestellt werden. Der Autovermieter hat noch wörtlich geantwortet: “Ein Übergabeprotokoll wurde erstellt und auch von Ihnen unterzeichnet. Den Neuschaden haben Sie auf dem Rückgabepokoll mit Ihrer Unterschrift bestätigt. Die Beschädigung am Fahrzeug wurde bei Rückgabe des Fahrzeugs ordnungsgemäß erfasst und anhand Digitalfotos dokumentiert. So ist ausgeschlossen, dass eventuell nachfolgende Beschädigungen zu Ihren Lasten gehen“. Vieles deutet für mich darauf hin, dass ich als Opfer der Schadensregulierung ausgewählt wurde. In diesen Fall, Erfüllt diese Elektronische Unterschrift - am SmartHandy Display- die gesetzliche Schriftform? Stellen diese Übergabeprotokoll/Rückgabepokoll - als elektronisches Dokument mit elektronischen Unterschrift versehen sowei auch als die einzige Beweismittel- Urkundenbeweis im Sinne des Gesetzes dar? Ich freue mich sehr auf Ihre Anrwort und vielen Dank im voraus Mit Freundlichen Grüßen

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Sozialhilfe für meine Eltern?

Mein dementer und an Leukämie erkrankter Vater -noch vorläufige Pflegestufe 1 mit einer Lebenserwartung von ca. 1 Jahr- befindet sich seit einer Woche im Pflegeheim. Das Heim kostet monatl. 3000 € - 1.064,-- € gibt die Pflegekasse dazu. Meine Mutter möchte im eigenen Haus weiter wohnen. Sie bewohnt dort eine Wohnung (ca. 65 qm). Sie hat die Pflegestufe 1. An finanziellen Ausgaben hat sie die üblichen Versicherungen und die Mittel für den tägl. Bedarf. Zeitungen und andere Luxusgüter sind bereits gekündigt, das Auto wird noch verkauft werden. Mein Sohn wird am 1.5. in die obere Wohnung einziehen (54 qm - 400,-- € Warmmiete), um meiner Mutter im Haushalt zu helfen, bzw. damit meine Mutter Geld zur Verfügung hat.

Zusammen verfügen meine Eltern über eine monatl. Rente von 1.800,-- €.

Sollen meine Schwester und ich für unsere Eltern sozialhilfe beantragen? Wie ich gelesen habe müssen wir die als Erben wieder zurückzahlen.

Sollen wir das Haus verkaufen? In diesem Falle hätten wir Geld für die Pflege unserer Eltern und meine Mutter muss dann doch ins Heim.

Sollen meine Schwester und ich unser Elternhaus kaufen? Es hat einen Wert von ca. 400.000,-- €. In diesem Fall würden die Mieten meines Sohnes und unserer Mutter mit in die Finanzierung einfließen!?

Ich weiß mir keinen Rat. Eine Bekannte hat mir vom Sozialamt abgeraten. Zu viel Papierkram und zu viele Nerven für Geld, dass man zurückzahlen muss. Sollen wir es aus eigenen Kräften versuchen?

Ich erhoffe mir hier einen guten Rat - vielen Dank!

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