Ist kaufen auf die Dauer wirklich billiger als mieten?

2 Antworten

Wenn es nur um die, wie Du sagst effektiven, Zahlen geht wird der Kauf vermutlich gewinnen (auf die Sicht von 25-30 Jahren.

Man muss aber auch sehen, das die Schere nach oben immer weiter aufgeht.

Kaufe ich eine Wohnung, die ich für 7 Euro nett kalt mieten kann, werde ich sie als ETW für evtl. 13 Jahresmieten werben können. je teuerer die Miete Wird desto höher wird aber meist überproportinal der Kaufpreis. Ein Einfamilienhaus, was ich für eventuell 12 Euro den qm mieten kann (sagen wir 12o qm. mal 12 Euro, gleich 1440 Miete), bekomme ich garantiert nciht unter 20-22 Jahresmieten und nach oben wird es noch extremer.

Um also ganz klare Kalulationen dazu zu liefern müßte man auch wissen wo udn in welchem Preisbereich Du kaufen willst.

es kommt auf mehrere sachen an wielange wo wie wer usw mit mehreren personen ist es natürlich billiger auf die dauer in eine eig wohung zu gehen

Haus mieten oder kaufen, was ist derzeit sinnvoller?

Hallo, wir (Familie mit Kindern) sind derzeit recht unschlüssig ob wir ein Haus zur Selbstnutzung kaufen sollen oder besser weiter in Miete bleiben. Einerseits sind die Zinsen für Immobilienkredite historisch niedrig, andererseits schießen die Immobilienpreise immer weiter hoch. Die Mieten allerdings auch.

Eigenkapital steht zwar im geringeren Umfang zur Verfügung (rund 70.000 €) aber angesichts der zu erwartenden Immobilienpreise von rund 350.000 € ist das nicht viel. Kommen ja auch noch Nebenkosten und Steuern dazu. Zwar besteht ein sicheres Gehalt (öffentlicher Dienst), so dass eine Rate von rund 1300 € im Monat plus Nebenkosten problemlos zu tragen wäre.

Irgendwie hält uns aber derzeit einiges zurück. Die hohen Immobilienpreise, die derzeit politische Lage (sinkendes Vertrauen in Staat) und die Tatsache, dass die Kids in rund 10-12 Jahren wahrscheinlich auf eigenen Füßen stehen und das Haus dann zu groß ist.

Wer kennt eine ähnliche Situation und wie würdet ihr entscheiden?

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Kann man deutscher Freiberufler ohne deutsche Anmeldeadresse sein, oder braucht man unbedingt einen Wohnsitz?

Ich arbeite in DE an einem Projekt, das läuft 18 Monate lang. Ich arbeite im Bereich IT, Freiberufler sollte mir möglich sein.

Als Ausländer (ausländische GmBH, Einzelunternehmer, usw., egal), kann ich in Deutschland nur bis zu 6 Monate frei arbeiten, dann zahle ich Steuer hier in DE. Ich bin aus Ungarn, habe KV und Pensionvorsorge da - Freiberufler zu sein passt gut auch mit diesen.

Als ich arbeite viel in Home Office aus Ungarn, ich brauche nicht wirklich eine Mietwohnung - kann im Hotel bleiben für die 6-8 Übernachtungen pro Monat, und ist immer noch billiger, wie eine Wohnung zu mieten. Ohne Mietwohnung kann ich aber keinen Wohnsitz anmelden.

Vielen Dank im Voraus.

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Sterbegeldversicherung - Erfahrungen und Alternativen

Hallo zusammen,

Meine Schwiegermutter ist vor einigen Monaten verstorben und die Beerdigung musste komplett durch mich und meine Frau finanziert werden (meine Schwiegereltern lebten von einer sehr kleinen Rente und Geschwister hat meine Frau nicht).

Nachdem wir die Geschichte etwas verdaut haben, haben wir überlegt, ob es besser wäre, wenn mein Schwiegervater (und auf Dauer auch meine Eltern, auch wenn sie noch etwas jünger sind) eine Sterbegeldversicherung abschließt. Er würde monatlich einen kleinen Betrag (laut http://www.sterbegeldversicherung.info/vergleich/ so pi mal Daumen 15-20 Euro) auf die Seite legen, der dann für die Beerdigungskosten genutzt werden könnte.

Meine Fragen sind nun: Ist so eine Versicherung zu empfehlen oder gibt es bessere Alternativen? Sofern jemand Erfahrung damit hat: Kann man sich auf das ganze verlassen? Ich möchte mich in so einer Situation auf keinen Fall um monetäre Angelegenheiten kümmern oder sorgen müssen.

Danke im Vorraus!

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Mietfrei wohnen im Alter durch Investition in ein Eigenheim oder in Miete bleiben und dafür regelmäßig hohe Sparbeträge in Fonds an sparen, was ist effektiver?

Jedenfalls auf eine Sicht von 25-30 Jahren betrachtet?

Ausgangssituation:

Würde ich mit meiner Familie schlicht und kostenoptimiert bauen wollen, müsste ich nach derzeitigem Stand und Kostenkalkulation quasi mein komplettes Eigenkapital opfern welches derzeit zur Altersvorsorge in Aktien langfristig angelegt ist. Und dann müsste noch ein Betrag von rund 250.000 € finanziert werden und in 20 Jahren getilgt sein (Dann 60 Jahre alt). Einschließlich Nebenkosten und Instandhaltungsrücklagen wären das rund 40 Prozent des verfügbaren Gesamtnettoeinkommens monatlich.

Grundsatzfrage: Welchen monatlichen Anteil sollten Wohnkosten inkl. Nebenkosten vom verfügbaren Gesamteinkommen nicht überschreiten?

Leider sind halbwegs vergleichbare Mietobjekte ebenfalls rar gesät in der Region (20 km Radius) und wenn vorhanden, dann meist so teuer, dass eine Hausmiete mit Nebenkosten vergleichbare Kosten (betrachtet auf 20 Jahre Tilgungszeit und bei üblichen Mietsteigerungen) verursachen.

Dafür könnte beim Mieten das verfügbare Geld weiter arbeiten und sich vermehren. Bei einem Hauskauf wären sicherlich massive Abstriche im Bezug auf eine zusätzliche Altersvorsorge (wie Fonds etc.) die Folge. Beispiele dieser Art kennen wir genug. Da steht dann ein schönes Haus, aber darin ist fast das komplette Kapital gebunden.

Da auch die Kinder bereits Richtung Pubertät gehen und vermutlich nicht ewig im Haus leben werden, stellt sich bei uns also die grundsätzliche Frage: Was tun?

  1. Mieten oder kaufen/bauen?
  2. Mieten und später evtl. kaufen/bauen (altersgerecht)?
  3. Mieter dauerhaft bleiben?
  4. Mieter bleiben und für die Kinder kleine 1-Zimmer-Appartments als Kapitalanlage kaufen und vermieten?

Eine Schenkung oder einkömmliche Erbschaft ist ebenso wie ein besser bezahlter Job oder eine ultimative Geschäftsidee nicht in Sicht. Daher gehe ich mal vom bestehenden Finanzstatus aus. Im Bezug auf das Thema Wohnen an sich sind wir eigentlich recht flexibel (Mieten oder Kaufen/bauen wäre egal).

Was wäre aber finanziell wohl in unserem Fall die bessere Wahl?

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Unregelmäßige Mietzahlung wie versteuern ???

Hallo liebe Foraner,

ich habe da wieder einige Fragen mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage1: Wie müssen Mieteinnahmen versteuert werden, wenn die Miete mal bezahlt wird, 3 mal nicht usw., also wenn im Jahr 4 mal bezahlt wird und 8 mal nicht ???.

Frage 2: Müssen nur die 4 Mieten angegeben werden oder alle 12, obwohl nur 4 bezahlt worden sind (es gibt keinen Mietvertrag)?.

Frage 3: Was muss dem Finanzamt gegenüber angegeben werden: die Nettomiete oder auch die Nebenkosten, an denen sich der Mieter beteiligt ?

Frage 4: Welche Rechte kann ein Mieter ohne Mietvertrag auf Dauer für sich ableiten und durchsetzen ?.

Frage 5: Was ist für den Vermieter in jeder Hinsicht besser: Mietvertrag oder Untermietvertrag ?.

Frage 6: Welche miete muss dem Finanzamt ggü angegeben werden, wenn die Wohnung möbliert vermietet wird ?. Können die Möbel mit einem Zeitwert von der Miete abgezogen werden ?.

Danke für Eure Antworten im voraus.

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Wieviel Eigenkapital beim Kauf einer sanierungsbedürftigen Immobilie zur Vermietung?

Hallo zusammen! Dieses Wochenende war ich bei meiner Tochter in Berlin und habe in verschiedenen Szenevierteln noch einige unsanierte oder leerstehende Mehrfamilienhäuser gesehen. Als meine Tochter dann sagte, welche Mieten mittlerweile in diesen Gegenden an der Tagesordnung sind, habe ich mal ein bißchen rumgesponnen so ein Haus zu kaufen, sanieren und dann zu vermieten. Ich kenne mich mit den Kosten für so einen Umbau nicht wirklich aus, weiß aber, das wohl in den seltensten Fällen die komplette Sanierung aus Eigenkapital bezahlt werden kann- bei mir wäre das auf jeden Fall nicht der Fall! Kann mir jemand sagen, wieviel Prozent des Kreditwertes man bei solch einem Unterfangen als Eigenkapital haben sollte, um einigermaßen gute Kreditkonditionen für den Umbau und Sanierung zu bekommen?

Ich bin gespannt auf eure Antworten! VG Rasenpfleger

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