Ist für so was die Bafin zuständig?

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2 Antworten

Da kann man sich kurz fassen.

Hier sollten beide Betroffenen eine Eingabe an das BaFin machen, und jeweils die Beschwerde des anderen mit in den Bezug nehmen.

Das BaFin wird dann sämtliche Unterlagen von der Bank anfordern und sie sich ansehen. Entsteht nur im Entferntesten der Eindruck, dass Ihr hier "über den Tisch gezogen" wurdet, wird die Bank Ärger bekommen und die Verträge werden für nichtig erklärt.

Allerdings: Wenn Ihr wirklich erkennbar belehrt und beraten worden seid und unterschrieben habt, dann wären es vermutlich schlechte Karten für Euch. Dann sind die Verträge rechtsgültig abgeschlossen.

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Tina34 17.03.2014, 23:14

die Verträge sind widerrufen worden und die schriftliche Bestätigung kam auch von der Bank. Ich selber war bei der Beratung nicht dabei, ich. war nur sehr als Personaler erschrocken, wie ähnlich die beiden Fälle waren. Es macht mir schon sorgen wenn Banken so etwas tun und auch so verkaufen. ich war eigentlich auch der Meinung wenn eine VWL als Lv verkauft wird das es da ein Beratungsprotokoll für den Mitarbeiter geben muss.

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gammoncrack 18.03.2014, 09:20
@Tina34

Ohne Beratungsprotokoll wäre der Vertrag schwebend unwirksam, also mit immer weiterlaufendem Widerrufsrecht.

Wenn der Widerruf akzeptiert wurde, ist die Frage, ob man dann den Vorgang noch an das BaFin gibt. Denn die verkäuferische Aktivität an sich ist nicht rügenswürdig. Wenn allerdings versucht wurde, hier über zweifehafte Wege den Vertragsschluss herbeizuführen, dann sollte man, zur Vermeidung zukünftiger Fälle, das dem BaFin doch einmal zur Kenntnis geben.

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Hallo

ab zu Bafin.

um es nicht ganz eskalieren zu lassen würde ich dennoch den Vorgesetzten kontaktieren und mir die angeblichen Verträge / Anträge und ein Beratungsprotokoll aushändigen lassen.

Ich mag es zu bezweifeln das ein Bankangestellter wegen einem Mini VL Vertrag seinen Job risikiert. Oftmals unterschreibt man so viel Sachen das man im Nachhinen nicht mehr weißt was das war,,,,,,,,,,,,,,,

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gammoncrack 18.03.2014, 09:45
den Vorgesetzten kontaktieren und mir die angeblichen Verträge / Anträge und ein Beratungsprotokoll aushändigen lassen.

Vielleicht einfacher, die sich direkt von den Mitarbeitern geben zu lassen....

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