Ist für die Hinzuverdienstgrenze bei der Teilrente Netto- oder Bruttolohn entscheidend?

1 Antwort

Gute frage, es müßte der Bruttolohn sein, denn das ist ja das Einkommen. Wenn überhaupt geht ja bei einem Rentner nur die Steuer ab udn natürlich die Krankenversicherung.

Wie setzen sich Sozialabgaben und Steuer zusammen?

Ich kenne mich mit dem Thema leider garnicht aus und habe ein wenig gegoogelt. Dabei habe ich herausgefunden, dass...

...die Unfallversicherung ausschließlich vom Arbeitgeber bezahlt wird,

...die Krankenversicherung (für mich) 7,3% plus dem Zusatzbeitrag beträgt,

...die Rentenversicherung (für mich) 9,3% beträgt,

...die Arbeitslosenversicherung (für mich) 1,5% beträgt

...und die Pflegeversicherung (für mich) 1,525%beträgt.

(Jeweils vom Bruttobetrag des Gehalts).

Mein Anliegen ist nun:

Ich dachte, dass diese Prozentsätze feststehen und verbindlich (weil gesetzlich) sind. Wenn ich aber jetzt auf der folgenden Seite

https://www.steuerklassen.com/brutto-netto-rechner/

meinen Nettolohn ausrechnen lasse, dann wird dort (abhängig von meinen Angaben bezüglich Wohnort, gesetzlich Krankenverichert ja/nein, etc.) ständig ein unterschiedlicher Prozentsatz ausgegeben, der von meinem Bruttolohn abgezogen wird. Warum ist das so? Ich dachte, dass die oben aufgeführten Sätze für jeden gelten, egal ob ich in Berlin oder in München lebe.

Kann jemand weiterhelfen?

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Seit 2013 muss man für nebenberuflich freiberufliche Tätigkeiten ab einem Betrag von 5400€ Rentenversicherung bezahlen. Gilt dies für 5400€ brutto oder netto?

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Fragen zur Rente aufgrund Schwerbehinderung mit 60 bzw. 63

Hallo,

bin neu hier und wende mich direkt mit einigen Fragen an Euch.

Da mein Mann, geb. im Nov. 1951, aufgrund einer chron. myeloischen Leukämie-Erkrankung, Diagnose 12/2007, und der damit verbundenen bewilligten dauerhaften Schwerbehinderung mit einem GdB von 60 entweder im Dez. 2011 mit 60 oder 2014 mit 63 in Rente gehen könnte bzw. es aus gesundheitlichen Gründen wahrscheinlich auch muß, haben wir uns seine Rentenauskunft mal genauer angeschaut.

Meine Fragen dazu:

  • Von welcher Summe wird z. B. der Abschlag von 10,8 %, den er mit 60 hätte, berechnet? In der Rentenauskunft steht: Die Regelaltersrente, die nach Erreichen der Regelaltersgrenze gezahlt werden kann, würde ...... EUR betragen. Heißt in seinem Falle auch, Regelaltersgrenze mit 65 J. 5 Mon. oder 63 oder ist die Summe der derzeitige Stand?

  • Welche Summe würde bei vorzeitiger Inanspruchnahme der Rente als Bruttorente auf dem Bescheid erscheinen? Die Summe vor Abzug der 10,8 % oder nach Abzug? Wäre für die Beantragung von Wohngeld vielleicht wichtig zu wissen, da die Bruttorente zugrunde gelegt wird.

  • Wie schaut es aus, wenn er z. B. eine Erwerbsminderungsrente beantragen würde, da ihm sein Job von Monat zu Monat schwerer fällt. Bekäme er dann mit 63 seine volle Regelaltersrente oder reduziert sich der Betrag ebenfalls?

Für Eure Hilfe bedankt sich

tapsangel - Biggi

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Kürzung Altersrente wg. Witwenrente

Meine Altersrente (seit dem 60,5. Lebensjahr) wurde gekürzt, seit die Witwenrente dazu kam. Fällt diese Kürzung mit erreichen des 65. Lebensjahres nun weg, weil keine Hinzuverdienstgrenze mehr ab diesem Alter gilt?

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Teilrente und Hinzuverdienst

Guten Tag, ich bekomme meine Altersrente als Teilbetrag = 1/2 Rente. Ich bin weiterhin teilbeschäftigt tätig und habe somit ein Einkommen, welches sich in Höhe der vorgeschriebenen Hinzuverdienstgrenze bewegt. Ich bin 62 Jahre und nehme somit einen Rentenabschlag in Höhe von 9,3 % in Kauf. Nun meine Frage: Auf Grund verschiedener Krankheiten ist es möglich, dass ich evtl. demnächst zu 50 % schwerbeschädigt bin (z. Zt. 30 %). Ist es möglich, dann mit 63 Jahren eine Vollrente ohne Abschläge zu beantragen/zu erhalten? Wer kennt sich hier aus? Vielen Dank für eine Antwort!

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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