Ist fristlose Kündigung begründet, wenn dem Chef Faulheit angelastet wird?

3 Antworten

Es ist auf jeden Fall eine schwere Beleidigung. Ausserdem untergräbt es die Autorität der Chefs. Ob die fristlose Kündigung vor dem AG bestand hat, weiss ich nciht, aber die Kündigung also solche, wird mit Sicherheit bestätigt.

Hätte er es gegenüber einem Kunden geäußert wäre die fristlose sofort durchgegangen udn es hätte ihn sogar Schadenersatz kosten können.

Ausserdem, was geht es ihn an. Wenn der Betrieb so läuft, das der Chef weniger zu tun hat, ist es doch gut. Ich kenne keine Vorschrift in der die Anwesenheit von Betriebsinhabern an ihrem Arbeitsplatz geregelt ist.

Ausserdem kann man auch in der Sonne arbeiten. ich hatte schon Geschäftsreisen auf die Bahamas udn in de Dom.-Rep. sowie in die USA udn nach Italien.

Sehe ich ebenso wie die Vorbeantworter. Das ist eine Beleidigung und stellt einen Kündigungsgrund dar. Der Angestellte wird sicher keinen Erfolg haben vor dem Arbeitsgericht, sollte er sich gegen diese Kündigung noch zur Wehr setzen. Er wird den Betrieb verlassen müssen.

Ich denke, das er froh sein muss, wenn er nicht auch noch auf Schmerzensgeld wegen Beleidigung angezeigt wird. Für mich wäre dies auch ein Grnd einem Angestellten zu kündigen. Im Beisein eines Kunden, kääme dann von mir noch eine Forderung auf Schadensersaatz hinzu. Der Angestellte weiss doch gar nicht, was der Chef arbeitet, wenn er nicht im Betrieb ist. Wenn der Chef Golfen geht und dabei mit seinem Golfpartner einen neuen Liefervertrag bespricht um neue Auträge an Land zu ziehen, so ist das genau so arbeit. Ich würde in dieser Richtung nie jemand verurteilen, wen ich nicht die Hintergründe genau kenne. Und wenn der Chef nur faul in der Sonne liegt und der Betrie brummt, warum dann auch nicht? Der Chef könnte ja vom Geschäft auch keine Ahnung haben und mehr kaputt als gut machen. Der Chef ist der Geldgeber und solange das Geschäft läuft und der Zahltag pünktlich kommt, ist doch alles andere bumms.

Kann das Arbeitsamt einer schwangeren Alg-I-Empfängerin eine Sperrung von 100 % geben?

Ich brauche eure Hilfe folgendes ist vorgefallen.

Bis vor kurzem war meine Freundin 23J. In der Ausbildung zur Altenpflegerin (3 lehrjahr). Dort wurde sie aber gemobbt weil sie noch jung War und die älteren sich nichts von ihr sagen lassen wollten. Daß ging soweit daß sie zum Neurologen musste wegen dauernder Kopfschmerzen und ständigem weinen. Sie versuchte durchzuhalten aber als garnichts mehr ging ging sie zur Psychiaterin und die schrieb sie erstmal krank. Länger als 6 Wochen. Sie gab auch ordnungsgemäß ihre krankmeldungen ab(Beim Arbeitgeber kamen sie wohl an aber nicht bei der Berufsschule ). Und dann 3 Monate Später kam erstmal von der Berufschule ein schreiben Sie wäre ausgeschult (keine Abmahnung nicht... direkt kam die Ausschulung ) dann keine Woche später kam die fristlose Kündigung vom AG . Er kündigte fristlos und darin stand hilfsweise auch bis Datum XY . Sie meldete sich auch direkt arbeitslos aber ihre Psychiaterin schrieb sie noch etwas krank als es endlich wieder ging und sie arbeitsfähig geschrieben wurde fuhr ich sie auch direkt wieder zum Jobcenter damit sie sich Arbeitssuchend melden konnte. Was sie auch tat . Dann kam der Bewilliungsbescheid wo drin stand daß von Datum x -y (8 Wochen ) 0€ gezahlt würden aber es käme ein gesondertes schreiben was auch 10 Tage später noch nicht da ist. Und nach den 8 Wochen bekäme sie Alg1. Zwischen zeitlich hat sich auch rausgestelt daß sie wieder schwanger ist sie hat schon eine 3 Jährige Tochter.

Nun meine frage : kann daß Arbeitsamt ihr eine 100% Sperre geben? (Weil sie weiß nicht wie sie die Miete aufbringen soll und essen. Mit dem Kindsvater ist sie nicht mehr zusammen und der neue freund wohnt zwar auch da aber er arbeitet und jeder zahlt die Hälfte der Miete . ) und er alleine kann die miete nicht zahlen da er sonst selbst nichts mehr hat.

Sie hat sich vorher nichts zu Schulden kommen lassen. Über antworten wäre ich echt froh weil sie sich tierisch Gedanken macht und daß ist ja auch nicht für daß Baby gesund

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Fristlose Kündigung im 3. Lehrjahr - was nun?

Meine Tochter, im 3. Ausbildungsjahr, wurde kurz vor Weihnachten von ihrem Arbeitgeber fristlos gekündigt, da sie oft zu spät zur Arbeit kam und etlichFehltage in der Berufsschule hatte. Sie hat eine eigene Wohnung, hat den Mietvertag selbst unterschrieben und vom Arbeitsamt eine 3 monatige Sperre bekommen. Nächsten Woche hat sie einen Termin auf dem Arbeitsamt. Zu meinen Fragen als Vater: Wer bezahlt ihr jetzt die Miete? Was ist mit ihrem weiteren Lebensunterhalt? Ist es ratsam, einen Anwalt mit einzubeziehen? Ich möchte nämlich nicht die Faulheit meiner Tochter mitfinanzieren. Vielen Dank

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