Ist es sinnvoll mit einem Makler über die Provision zu verhandeln?

4 Antworten

Ja und nein, kommt darauf an, wie lange die Schlange der hinter einem wartenden Interessenten ist. Aber eins darf man auf keinen Fall machen: Erst hinterher verhandeln. Da hat man als Kunde die schwächste Position überhaupt.

Ja, Schiffsmakler lassen gerne mit sich verhandeln. Gelegentlich auch Hausmakler. Man müßte schon genauere Angaben zum Objekt haben und über die betreffende Vertragsseite haben.

Aber völlig aussichtslos ist der Verhandlungsversuch im Einzelfall, wenn es sich um ein Objekt handelt, das wie Blei in den Büchern liegt, weil z. B. die Lage nicht günstig ist oder viele Reparaturen notwendig sind.

Kann man handeln?

Immobilienkäufer müssen die „ortsübliche Courtage" nicht akzeptieren, sondern können deutlich günstigere Konditionen bei den Vermittlern aushandeln. In manchen Fällen gibt sich der Makler mit Provisionszahlungen zufrieden, die 4,6 bis 5,6 Prozent des Kaufpreises betragen. Bei einer Immobilie mit einem Kaufpreis von 200 000 Euro lassen sich je nach Region so zwischen 2400 und 2720 Euro an Provision sparen. Doch ob Käufer wirklich verhandeln können, hängt vom Markt ab. Bei gefragten Immobilien wird der Makler leider kaum mit sich feilschen lassen. (Zitat:immobilienscout 24)

Bei gefragten Immobilien wird der Makler leider kaum mit sich feilschen lassen.

Das kommt vielleicht auch auf die Vertragsseite an;-)

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