Ist eine prämienunschädliche Auflösung eines Bausparers noch möglich bei Arbeitslosigkeit?

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möchtest du das geld vor ZUGRIFF schützen oder selber darauf zugreifen können?

Bezieher von Arbeitslosengeld II, deren Bausparguthaben den Grundfreibetrag übersteigt, müssen ihren Bausparvertrag nicht auflösen: Der Vertrag wird geteilt, das Guthaben auf Teilbausparverträge gepackt. Nur Geld, das den Freibetrag übersteigt, wird ausgezahlt, andere Verträge bleiben bestehen. Damit sichern Sie sich die staatlichen Vergünstigungen für künftige Sparbeträge.

http://www.lbs.de/rlp/finanzieren/hartzIV

Bei Arbeitslosigkeit können Sie (bzw. Ihr Arbeitgeber) nicht mehr in den VL-Vertrag einzahlen. Dazu sind Sie allerdings auch nicht verpflichtet. Wenn Sie wieder eine neue Stelle gefunden haben, können Sie die fehlenden Beiträge nachzahlen um die volle Sparförderung zu erhalten (aber nur für das aktuelle Jahr).

Wenn Sie ein Jahr ununterbrochen arbeitslos waren, können Sie das Guthaben prämienunschädlich auflösen.

Zweitjob als Student

Hallo ihr lieben,

Ich hätte mal eine Frage zwecks zweitjob für ein Studenten. Ich arbeite zurzeit als Studentische Hilfskraft in einem öffentlichen Unternehmen mit 19 Stunden die Woche und bekomme dort um die 1000€. Meine Frage ist nun: Ich hätte die Möglichkeit einen Nebenjob zu bekommen der auf 450€ Basis wäre. Soweit ich das Weiß ist es möglich, diesen am Wochenende auszuführen, da ich bereits schon einmal eine Stelle hatte, die ebenfalls am Wochenende ausgeführt wurde.

Ist es möglich, dir Arbeitstage des zweitjobs auch auf die Woche zu legen oder gibt es da Probleme wegen den 19 Stunden. Bzw. Wie ist es wenn es sich um eine Tätigkeit handelt die abends stattfindet, Gibt es dir eine Regelung für?

Vielen Dank schon im Voraus Gruß Marco

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Einseitige Abfindung bAV durch Arbeitgeber und Berechnung von Kleinstbetragsanwartschaften?

Liebes Forum,

wende mich an euch Experten, da ich nicht ganz durchblicke.


Ausgangssitutation:

Arbeitnehmer bespart durch Entgeltumwandlung (i.d.Fall § 3, Nr. 63 EStG) zwei Pensionskassenverträge.

In den AVB der PK ist festgelegt, dass ein Rückkaufswert bei Kündigung nur dann zur Auszahlung kommen kann, wenn die beitragsfreie Rentenanwartschaft kleiner als 20 Euro ist.

Der erste Vertrag ist aktuell mit der beitragsfreien Anwartschaft ein ganzes Stück über der gesetzlichen Grenze für die Kleinstbetragsrente, der andere Vertrag weist aktuell eine beitragsfreie Anwartschaft von nicht ganz 21 Euro auf (hat also nach AVB keinen Rückkaufswert mehr).

a) Ist eine einseitige Abfindung des zweiten bAV-Vertrags durch den AG überhaupt möglich?

Zwar ist bei dem „Mini-Vertrag“ die Kleinstbetragsgrenze bei weitem unterschritten, aber nach den AVB (und auch nach dem Versicherungsschein) gibt’s den Rückkaufswert ja nur wenn Anwartschaft < 20 Euro.


b) Werden zur Berechnung der „Kleinstbetragsanwartschaft“ nicht alle bei einem Versicherungsunternehmen bestehend Verträge zusammengezählt?


Komme da nicht mit. Vielleicht weiß das einer von euch.

Gruß,

Zipper



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Ist ein Antrag auf Privatinsolvenz unter diesen Umständen möglich?

Ich habe ca. 52000 € Privatschulden verteilt auf 9 Gläubiger. Die monatliche Belastung ist aufgrund der vielen Gläubiger extrem und eigentlich schon lange nicht mehr tragbar, nur habe ich es bisher irgendwie immer noch geschafft meine Raten zu bezahlen. Eine Umschuldung ermöglicht mir keine Bank. Nun habe ich im Dezember endlich einen Termin bei einer Schuldnerberatung, um Klarheit in die Sache zu bringen. Ich würde gerne in Privatinsolvenz gehen, da mir somit bei weitem mehr Geld zum Leben bleiben würde um wieder auf die Beine zu kommen als aktuell. Ich weiß noch nicht einmal wie ich nächsten Monat alle Zahlungen begleichen soll, aber möchte eben auch keine großen Schwierigkeiten mit Gläubigern bekommen. Ist eine Privatinsolvenz in meinem Fall überhaupt möglich, wenn ich mit den anfallenden Zahlungen nicht im Rückstand bin? Aktuell arbeite ich in Vollzeit und mein Einkommen liegt über der Pfändungsgrenze. Da ich nächstes Jahr aber ins Ausland zu meinem Verlobten ziehen möchte, da diese Entfernung auf Dauer einfach nicht auszuhalten ist, müsste ich dann aber meinen Job kündigen. Einen neuen Job könnte ich mir erst vor Ort suchen, da es mit Bewerbungen via Mail oder Post so gut wie unmöglich ist etwas zu finden. Das Gehalt würde dann ebenso unter der Pfändungsgrenze liegen. Wäre ein Umzug mit der damit verbundenen Jobkündigung überhaupt erlaubt?

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Frage zum Elterngeld und zum Steuerklassenwechsel

Hallo allerseits, ich habe mich vorhin folgendes gefragt:

Für die Elterngeldberechnung wird doch die Steuerklasse zugrunde gelegt, welche für den überwiegenden Teil des Bemessungszeitraumes genutzt wurde (also für mindestens 7 Monate), wenn zwei Steuerklassen für 6 Monate "genutzt" wurden, gilt die letzte. Aufgrund der Mutterschutzfristen haben Männlein und Weiblein unterschiedliche Bemessungszeiträume. Im konkreten Beispiel: unser Kind wird im August erwartet, der Bemessungszeitraumes meines Mannes wird somit von August bis Juli sein und meiner von Juli bis Juni aufgrund des Mutterschutzes.

Aktuell befinde ich mich in Steuerklasse 3, wenn wir die Steuerklasse zum Februar ändern würden, hätte ich die Lohnsteuerklasse 3 für 7 Monate gehabt und mein Mann hätte sie von Februar bis Juli für 6 Monate und theoretisch würde somit auch die Steuerklasse 3 für ihn gelten.

Ich kann mir zwar nicht wirklich vorstellen, dass das gehen würde aber weiß dazu jemand was näheres? Und wenn jemand weiß, dass es nicht geht, warum es dann nicht möglich ist?

Bin drauf gekommen, weil auf einer Internetseite darauf hingewiesen wurde, dass durch einen verspäteten Wechsel es vorkommen kann, dass bei beiden Elterngeldberechnungen die Lohnsteuerklasse 5 zugrunde gelegt wird, da habe ich mich gefragt ob es dann umgekehrt nicht genauso geht.

Vielen Dank und viele Grüße

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freiwillige Krankenversicherung bei der AOK als Freiberufler, Beiträge

Hallo Forum,

ich möchte mich freiwillig bei der AOK versichern, weil dies meine letzte gesetzliche Krankenkasse war. Ich bin freiberuflich als Orgellehrerin tätig und liege mit meinem Gesamt-Einkommen knapp unter der Mindestberechnungsgrenze von 921,-. Ich arbeite unter 19,25 Stunden in der Woche, aber gelte, soweit ich weiß, trotzdem als hauptberuflich selbständig, da es meine einzige Erwerbsquelle ist.

Frage 1: Gilt in diesem Fall die gleiche Regelung wie für UNSELBSTÄNDIGE, nämlich einfach 14,9% des Einkommens als Beitragssatz, ODER ABER EIN ERHÖHTER TARIF, da ich VOLL SELBSTÄNDIG bin ? (Ich las etwas von einem Mindestsatz von 340,- für rein Selbständige!?)

Frage 2: Werde ich als selbständige Orgellehrerin (Kirchenorgel) mit über 450,- Verdienst zur Rentenversicherung verpflichtet ?

Bedanke mich herzlich für jede Auskunft und Hilfe hierzu.

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