Ist eine Kapitalherabsetzung bei Unternehmen ein Indiz für einen Bilanzverlust?

2 Antworten

Der Aufkauf eingener Aktien, muss ciht immer mit einer Kapitalherabsezung einhergehen. Kann, muss aber nciht.

Eine Kapitalherabsetzung (ohne Rückkauf von AKtien), bietet sich immer dann an wenn es im Unternehmen Bilanzverluste gibt.

Ein Aktienrückkauf kann man machen, wenn die Aktien unter Nennwert gehandelt werden, oder aber auch, wenn man Aktien vom Markt haben will um eine Übernahme zu erschweren.

Wenn ein Unternehmen keine Probleme hat udn Geld vorhanden ist, wird es dieses nutzen um Dividenden auszuschütten.

Z. B. auch als Gegenteil von Kapitalerhöhung: = Die Kapitalinhaber fordern Ihr Kapital zurück und A)die Finanzierung der Firma wird z. B. verstärkt auf Kredit gebaut. B)die Firma wird umgebaut auf ein kleineres Volumen

Privatkredit an Firma an Dritte verkaufen?

Hallo,

ich habe einem Unternehmen in Deutschland einen privaten Kredit von 145.000 gegeben. Ich war Geschäftsführer des Unternehmens und möchte mich jetzt verändern. Das Darlehen hat einen Rangrücktritt, wird also erst ausbezahlt wenn dass Unternehmen in den nächsten Jahren Gewinne macht, was in 2019 der Fall sein wird.

Ich würde das Darlehen gerne an eine Dritte Partei weiterverkaufen. Auch wenn ich ich hier Verluste machen würde. Sprich Verkauf des Darlehens von 145.000 Euro für z.B. 50.000 Euro. Die 50.000 helfen mir in dem neuen Projekt mehr und aus den 50.000 Euro würde schnell mehr.

Meine Frage also:

  1. Ist so ein Verkauf überhaupt möglich (Recht)
  2. Gibt es einen Markt für solche Kreditverkäufe?
  3. Kennt jemand Unternehmen, Personen, Institutionen die solche Kredite kaufen?

Vielen Dank

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Urlaubsstreichung 3 Tage vor Reisebeginn

Mein Mann hat im Januar 2009 in seiner Firma für die Woche vom 10.08.-14.08.2009 Urlaub beantragt. In seiner Firma ist es üblich, Urlaubsanträge nicht schriftlich, sondern mündlich zu genehmigen. Zur Zeit der Antragstellung sprach nichts gegen diesen Termin, so dass wir unseren "Jahresurlaub" von 1 Woche auf Rügen gebucht haben. Eine Nachfrage im Mai ergab keine Gründe, die Buchung rückgängig zu machen. Am Montag, dem 03.08.2009, erhielt mein Mann die mündliche Zusage des Abteilungsleiters, der Urlaub gehe klar. Am Mittwoch, dem 05.08.2009, teilte die Chefin des Unternehmens mit, dass der Urlaub gestrichen ist. Da wir nun trotzdem unsere Unterkunft bezahlen müssen, wüßte ich gerne, ob der Arbeitgeber meines Mannes hierfür schadensersatzpflichtig ist. Ganz abgesehen davon daß ich selbst nun meinen Urlaub zu Hause verbringen muß, ohne meinen Mann.

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