Ist ein Studienkredit sinnvoll?

5 Antworten

Mit Kredit studieren, ist auf jeden Fall besser, also ohne Kredit nicht zu studieren und sich auf den Mindestlohn zu verlassen.

Mit Kredit flott durchkommen ist auch zielsicherer als mit Jobs und Studienzeitverlängerung zu arbeiten.

Nur mal als Beispiel:

2 Jahre länger studieren mit Jobs, oder Regelstudienzeit mit Kreidt, bedeutet 2 Jahre später voll verdinene.

bei nur 2.000,- netto mtl. sind das 48.000,- einkommensverlust.

Da lohnt sich jeder Kredit.

Wunderbar erläutert - dem kann man nur noch hinzufügen, dass die Studentenkredite ja Sonderregelungen vorsehen, was die Rückzahlungsmodalitäten anbelangt - meist startet das ein halbes bis zu 2 Jahre nach Studiumsabschluss, damit man die Chance hat, einen guten Job zu erhalten.

Was vielleicht anzumerken ist: Ein wenig muss man die Arbeitsmarktsituation im gewählten Studium im Auge haben - wenn die ganz schlecht sind, wird es nach dem Studium eventuell mit den Rückzahlungen schwierig werden.

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Wenn dein Bafög nicht ausreicht und du anders nicht über die Runden kommst halte ich es schon für sinvoll. Hier gibt es einige Informationen dazu:

http://www.studienkredit.de/

Hallo, eine Kredit ist dann sinnvoll, wenn deine Ausbildung dir auch die Möglichkeit bietet eine gute Arbeit zu finden und entsprechend zu verdienen. Er ist dann sinnlos, wenn es nur dazu dient dein Konsumverhalten zu verbessern! Kredit heisst auch zurückzuzahlen!!

Girokonto: Wechsel zu Sparda + DKB sinnvoll?

Guten Abend,

ich bin derzeit Sparkassenkunde, bin aber mit dem Service und den Kontoführungsgebühren unzufrieden. Selbst für das Online-Konto wird eine Grundgebühr erhoben, obwohl selbiges bei anderen Sparkassen Filialen auch ohne angeboten wird. Daher erwäge ich nun einen Wechsel, wobei sich zwei Alternativen bieten:

  1. Volksbank: Die örtliche Filiale bietet ein kostenloses Konto ab 1000€ monatlichem Guthaben an. Zusätzlich sind eine begrenzte Anzahl an Online-Buchungen etc. kostenfrei, danach fallen jedoch Gebühren an.

  2. Sparda-Bank : Diese bietet ein kostenloses Girokonto an und der Service scheint auch sehr gut zu sein (lt. Aussage meines besten Freundes, welcher dort Mitglied ist). Sie hat aber auch einen gravierenden Nachteil: CashPool. Die Filiale ist von mir ca. 10km entfernt und der nächste CashPool Automat ist dann nochmal mehr als doppelt so weit entfernt. Da ich nur extrem selten in dem Ort mit der Sparda-Bank bin, wäre es immer sehr umständlich Bargeld abzuheben.

Daher habe ich an eine Kombination der Sparda-Bank mit einer Direktbank gedacht. In diesem Fall interessiert mich besonders die DKB, da sie mit der VISA Karte eine recht attraktive Möglichkeit anbietet, um weltweit an Bargeld zu kommen. Zeitgleich könnte ich das VISA Konto noch als Tagesgeldkonto nutzen.

Einen kompletten Wechsel zu einer Direktbank möchte ich eher nicht vollziehen. Ich tätige zwar fast alle Bankgeschäfte online, aber zumindest die Möglichkeit einer persönlichen Beratung vor Ort gefällt mir dann doch noch.

Was haltet ihr von dieser Kombination? Gibt es hier evtl. Nachteile, die ich aus Unwissen nicht bedacht habe? Oder habt ihr vielleicht eine andere Idee?

Ich bin für eure Ratschläge offen und dankbar :)

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