Ist ein Neben/Teilzeitjob möglich, wenn einer eine private Berufsunfähigkeitsrente bezieht?

1 Antwort

Er ist ja Berfs- und nicht Erwerbsunfähig. Mal in den Versicherungsvertrag sehen, aber einer solchen Nebenbeschäftigung dürfte ncihts entgegen stehen.

Private Berufsunfähigkeitsrente

guten tag,

seit dem jahr 2009 beziehe ich eine private bu-rente. vor kurzerm erfolgte hierzu die nachprüfung, welche zu einem weiteren bezug bis vorerst 2017 führt. die leistung aus diesem vertrag aus dem jahre 2003 erfolgt problemlos. bedingungsgemäß wurde auf eine abstrakte verweisung verzichtet. ich habe jedoch eine weitere bu-versicherung aus dem jahr 1998. dieser "altvertrag BBUZ 94" mit der damals noch geltenden möglichkeit einer verweisung, führte bei dem 2. unternehmen tatsächlich zu einer verweisung und somit zu keiner leistung dieses 2. unternehmens. mit großer sicherheit wird sich an meinen gesundheitlichen verhältnissen nichts ändern, sodaß die rente durch den 1. versicherer bis endalter 60 geleistet wird. ich habe ""gehört"", daß bei altverträgen ab einem alter von 55 auf die abstrakte verweisung verzichtet wird. könnte ich also in meinem falle, als heute 53 jähriger meine versicherung, die mich damals "verwiesen" hat, in 2 jahren um eine prüfung auf leistung anschreiben ?

wer immer mir hierzu eine auskunft geben kann...........ich freue mich über jede information.

vielen dank vorab.

db

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BU Rente und Einkommen aus einem neuen Beruf

Hallo,aus gesundheitlichen gründen bekomme ich bereits eine BU-Rente. Die Berufsunfähigkeit besteht derzeit zu 100./.. Nun möchte ich derzeit meinen Beruf wechseln.Laut den Versicherungsbedingungen besteht nur ein konkreter Verweis auf eine neue Tätigkeit. Ich möchte nun wissen, wie prüft die Versicherung, ob mein Arbeitseinkommen aus der neuen Tätigkeit bestimmte Grenzen zur Gewährung der Weiterzahlung von BU über-bzw. Unterschreitet? Wie prüft die Versicherung, ob die neue Tätigkeit das gleiche soziale Ansehen genießt, wie die bisherige Tätigkeit? Gibt es dazu schriftliche Definitionen, auf die man sich im Streitfall berufen kann ? Kann man sich diese Unterlagen bei einem unabhängigen Institut einholen ? (Z.B.Ombudsmann für Versicherungen?) Vielen Dank für Ihre Antworten vorab.

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Private BU-Rente und Lohnerhöhung - Wird Rente gestrichen?

Hallo, mal angenommen ich bekomme eine private BU-Rente, weil ich in meinem letzten Beruf berufsunfähig geworden bin und arbeite als angelernter in einem anderen Beruf und verdiene 79% des Jahresbruttoeinkommens dieses letzten Berufes. (Die Bedingung der BU-Versicherung ist ja, dass man mindestens 20 % weniger verdient und dadurch seinen bisherigen Lebensstandard nicht mehr halten könnte.) Wenn ich dann bei der angelernten Arbeitsstelle (keine Umschulung)nach z.B. 2 Jahren eine grosszügige Lohnerhöhung von 10% erhalten würde, verliere ich dann das Recht auf die BU- Rente ? Ich meine, dass klingt zwar logisch, aber irgendwie kann das ja nicht sein, dass ich meinem Chef bitte, mir keine Lohnerhöhung zu geben, damit ich meine BU-Rente weiter bekommen würde, oder ?

Ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Frage helfen, denn irgendwie kommt mir das komisch vor.

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Besteuerung private Berufsunfähigkeitsrente

Hallo, habe ein kleines Problem bzw. eine Frage zu der Besteuerung meiner Berufsunfähigkeitsrente aus meiner privaten BUZ Versicherung.

Ich hatte hier schon einmal eine ähnliche Frage gestellt,würde mich aber freuen wenn ich von den Steuerexperten dieses Mal wieder hilfreiche Tipps erhalte.

Kurz zur Situation: Ich bin 29 Jahre alt und von Beruf Sportler. Ich habe nun nach einigem Hin und Her von meiner Versicherung bestätigt bekommen, dass auch Sie mich als berufsunfähig im Sinne der Bedingungen sehen und ich die BU Rente nun immer monatlich ausgezahlt bekomme. Das Ganze rückwirkend bis zu dem Zeitpunkt meiner Verletzung. DIe Versicherung teilte mir mit dass man dies weiterhin überprüfen würde und in einiger Zeit wieder auf mich zukommen würde.

In mehreren Schreiben informierte mich die Versicherung darüber, dass aus ihrer Sicht die Rente nur bis zum 35. Lebensjahr ausgezahlt werden kann, da ich als Berufssportler nicht länger in meinem Beruf arbeiten könne.

In den Versicherungsbedingungen ist allerdings ganz klar festgelegt, dass bei BU bis zum Renteneintrittsalter, sprich 2045 geleistet werden muss- ganz egal welcher Beruf ausgeübt wird,es ist immer der zuletzt ausgeübte Beruf versichert.

Die Versicherung machte mir auch vor einiger Zeit ein für mich absolut lächerliches Angebot einer Einmalzahlung, bei der etwa der Betrag bis 35 ausgeglichen wäre. Natürlich ohne jegliche Anerkennung einer Leistungspflicht und ohne Berücksichtigung der Rechtslage. Mein Anwalt hat mir eindeutig erklärt, dass die Versicherung wie immer alles versucht um dort irgendwie herauszukommen, aber ganz klar bis 2045 leisten muss.

Jetzt habe ich aber eine Frage zur Besteuerung. Wenn ich richtig informiert bin, muss ich diese Rente ja nach dem Ertragsanteil besteuern. Dieser richtet sich ja nach der verbleibenden Länge bzw Zeit für die ich die Rente erhalte und weicht in den beiden Versionen- der Versicherung (bis 2019) und unserer Version laut Vertrag (bis 2045) stark ab.

Würde die Rente bis 2045 gezahlt, wäre der Ertragsanteil etwa 32-35 % Würde sie nur bis 2019 gezahlt oder durch einen Gutachter gar eher beendet wäre der Ertragsanteil nur 5-7 %. Für mich ist es schon ein Unterschied ob ich 35 % oder 5% meiner Rente mit meinem persönlichen Steuersatz versteuern muss, deshalb meine Frage:

Wie verhalte ich mich hier,da ich weder weiß wer exakt Recht hat und die Rente ja auch jederzeit durch einen dubiosen Gutachter beendet werden könnte,was zwar sehr unwahrscheinlich ist aber sicher nicht das erste Mal wäre.

Sollte man das Finanzamt einfach ehrlich informieren und eine der Versionen wählen und dann im Fall der Fälle nachzahlen bzw. etwas zurück fordern?

Würde mich sehr über hilfreiche Infos freuen...

Vielen Dank,Vince

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Berufsunfähigkeitsvers. mit Entgeldumwandlung Generali

Hallo ich bin kurz davor eine BUV abzuschließen aber wie so oft bin ich sehr skeptisch was Versicherungen angeht....morgen habe ich nochmals ein ausführliches Beratungsgespräch. Die Daten sehen wie folgt aus: Berufsgruppe: Gewerblich über 30%körp. Tätigkeit Leistungsvereinbarung: ab 50% Berufsunfähigkeit Beitragszahlung: bis 63 Versicherungsauer: bis 63 Leistungsdauer: bis 67

Mein Alter ist 30. Monatl. Beitrag 160€

Leistung bei Berufsunfähig: 1300Eur/Monat Leistung im Erlebensfall: ca. 29000Euro (überschussleistung im ALter von 63)

Ist dies nun empfehlenswert oder eher nicht? Hab nun schon viel gelesen aber komme zu keinem Ergebniss mittlerweile bin ich schon wieder fast der Meinung das Geld garnicht in eine BU zu investieren und Lieber in eine Rentenvers. reinzubuttern.

Könnt ihr mir das nochmal mit den Überschussleistungen erklären? Ich versteh dies so das ich die 29k dann mit 67 bekomme sofern ich nicht Berufsunfähig werde, ist das richtig?

Ich muss dazu erwähnen das ich in einem sehr großen Unternehen tätig bin und diese Versicherung auch nur für die Mitarbeiter sind, wobei ich nicht weiß ob dies nun eher gut oder schlecht ist, zumindest macht es ein Vertaulichen Eindruck so von "Kollege zu Kollege"-

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