Ist ein Fitnessstudiovertrag über 2 Jahre rechtswidrig?

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Gas Abrechnung

Hallo!

Ich habe ein großes Problem! Anfang August bin ich mit meiner Freundin in eine neue Wohnung gezogen. Zweimal haben wir bei der Maklerfirma, der das Haus gehört, nachgefragt was in den Nebenkosten mit enthalten ist und beide male wurde gesagt Kaltwasser, Warmwasser und Heizung (Warmwasser und Heizung über Gas). Wir müssten nur einen Stromanbieter finden. Im November bekam ich dann eine nette Mail von den Maklern, dass wir uns noch nicht bei einem Gasversorger angemeldet hätten und sie uns jetzt bei dem Grundversorger (sündhaft teuer) angemeldet haben. Habe diesen Umstand schon mit dem Mieterschutzbund abgeklärt und es ist nichts zu machen, da im Mietvertrag keine Gaskosten bei den Nebenkosten aufgeführt sind. Unser Pech wenn wir den Vertrag nicht richtig verstanden haben... Habe dann natürlich direkt einen günstigeren Anbieter gewählt, der Wechsel konnte aber erst Mitte Januar vollzogen werden. Nun bekam ich Post vom Grundversorger, wo ich laut Endabrechnung über 600€ zahlen soll!!! Wir haben keinen Abschlag gezahlt, da wir ja sofort gewechselt hatten. Die Zählerstände sind soweit korrekt, einziger Punkt ist, dass die Makler/Vermieter den Zählerstand vom Einzug übermittelt haben, und wir aber erst (auch laut Rechnung) Mitte November da angemeldet wurden! Hätten wir das am Anfang gewusst, hätten wir ja sofort gewechselt, wir habens ja erst viel später nach Einzug erfahren! Ist das Rechtens? Das die Einfach den Stand vom Einzug nehmen? Müssten nicht die Vermieter die Kosten tragen, da wir nicht informiert wurden und die uns erst Mitte November angemeldet habem (So das wir dann von Mitte November bis Mitte Januar zahlen müssten). Ist da irgendwas zu machen?

Mit freundlichen Grüßen Mark Bannasch

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Urheberrecht zurückziehen?

Folgender Fall:

Angenommen ich hab mit jemanden einen Vertrag gemacht, ich habe das Verkaufsrecht Person B zur Verfügung gestellt, Person A sollte Geld dafür bekommen, Exemplare etc.

Person B hat sich an keine Komponente gehalten, Person A jedoch an Alle. Person B hat durch das Produkt profitiert, einiges an Geld bekommen und hat mir Geld unterschlagen.

Er ist mir das Geld schon seit einiger Zeit schuldig. Das Produkt ist aber weiterhin im Umlauf und erzielt Einnahmen.

Ich möchte nun das ganze unterbinden, durch die vielen Vertragsbrüche / Unterschlagung ist es doch definitiv möglich das ganze umzusetzen oder?

Kann ich das Polizeilich umsetzen?

Wie sieht es bzgl. Schadensersatz aus? Ich hab immerhin einen enormen Verdienstausfall (5stelliger Betrag) gehabt ..

Person B hat von dem Geld eigene Rechnungen beglichen wohlwissend dass mir ein großteil des Geldes zusteht.

Für mich sind jetzt schnelle Handlungen gefragt, welche gibt es da?

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Vertrag per sms gültig?

Hallo.....

folgendes!

Ein guter freund hat mich über sms gefragt ob ich ihn für 15 tage mein laptop ausleihen könnte ich hab dem zugestimmt mit der bedingung das ich pro tag 5 € gebühr nehm (für anfallende reperaturen und zur ansicherung fals das ding allgemein die A.... aufgibt oder anderes)

jetzt will er nich zahlen... nach seiner meinung ist kein vertrag zustande gekommen

Stimmt das!!!!!

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Wann ist ein Festpreis incl. MWST und wann nicht?

Es war ein Festpreis von 6000,-€ vereinbart und ich bin davon ausgegangen, dass das incl. MWST ist...... Jetzt sollen wir lt. Rechnung noch 1.140,- zusaetzlich "blechen"......

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Vertragstyp bei freiberuflicher Schulung für Verein?

Hallo zusammen,

wenn ich als Freiberufler regelmäßig in beratender, primär unterrichtender Funktion für einen Verein tätig werden will - was für einen Vertrag müsste ich dann schließen? Wo fände ich ein gutes Muster?

Ich bin bereits seit Jahren als freiberuflicher Dozent tätig, allerdings habe ich nur an Hochschulen gelehrt, was ja dann 'ganz normal' auf Honorarbasis geschieht. Anders gefragt: Gibt es da einen Unterschied in der Vertragsgestaltung?

Vielen Dank und vG

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Ist die nachträgliche Zinserhöhung durch die Bank beim bestehenden Darlehensvertrag rechtmäßig?

Wir haben einen Kreditvertrag mit einem festem Zinssatz abgeschlossen. Zwei Monate später und kurz vor der Auszahlung legt die Bank uns eine Vertragsänderung mit erhöhten Zinssätzen zur Unterschrift vor. Begründung: die Bank hat für sich den Eintrag im Grundbuch Abt. II entdeckt mit "Vorkaufsrecht für die Stadt ...(wo das Grundstück liegt)" und betrachtet das als "wertmindernde Vorlast". Für die Vertragsänderung möchte die Bank auch noch Gebühren haben. Darf die Bank so handeln? Wass passiert, wenn wir nicht unterschreiben? Was können wir dagegen unternehmen?

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