ist ein Aufhebungsvertrrag auch dann gültig, wenn 1. der Vermieter drohnt mit kündigung?

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3 Antworten

Wenn das so zutrifft wie Du schilderst, wie der Vermieter vorgegengen ist, kann ich Dir nur den Rat geben, nimm Dir zusammen mit den anderen Mietern einen Anwalt und lasse feststellen, dass hier ein Blankovertrag vom Vermieter eingefordert wurde. Danach kannst Du vor Gericht gehen, denn Eintragungen, die nach Deiner Unterschrift vorgenommen wurden sind schlichtweg Urkundenfälschung, es sei denn diese Veränderungen werden mit Datum und Unterschrift des Ändernden versehen. Solche Dokumente werden vor Gericht kaum Bestand haben.

Der Aufhebungsvertrag ist natürlich null und nichtig !! Ich würde den Vermieter darauf aufmerksam machen, dass er mehrere Straftatbestände erfüllt hat - Urkundenfälschung und Nötigung fallen mir so spontan ein.... Wenn er das mit anderen Mietparteien auch gemacht hat, hast du ja genug Zeugen. Ausziehen würde ich auf keinen Fall, sollte der Vermieter auf dumme Ideen kommen (Schlösser austauschen oder so) hat er die nächste Straftat begangen. Kannst ja vorbeugend schonmal selbst ein neues Wohnungstürschloss einbauen ... man weiß ja nie :-) Ich drück die Daumen ... Grüße vom Querkopf

Ziemlich wirr die ganze Story ???

Vermieter: vermutlich Nötigung , das ist eine Straftat

Mieter: können sich auf das BGB berufen - es gilt normales Mietecht

Empfehlung: Mieterberatung bei einer Verbraucherzentrale, das kostet etwas, aber da wird geholfen.

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